Putin stürzt Russland in Technologie-Steinzeit


Die Vereinigten Staaten und die EU überziehen Russland zum Besten von den Krieg gegen die Ukraine mit einer Heer an Sanktionen. Erstmals setzt die US-Regierung sekundär ihre Technologie-Meisterschaft qua Waffe ein. Eine Strafe, die die russische Wirtschaft einer Expertin zufolge um Jahrzehnte zurückwirft.

Jener russische Vorsitzender Wladimir Putin bombardiert die Ukraine mit Raketen, die EU, die USA und andere Staaten feuern mit Sanktionen zurück. Mehrere russische Banken nach sich ziehen keinen Zugriff mehr hinaus dies internationale Finanzsystem Swift. Die Zentralbank in Moskau kommt nicht an ihre milliardenschweren Reserven. Russische Flugzeuge die Erlaubnis haben den europäischen und amerikanischen Luftraum nicht benutzen. Oligarchen sollen um ihre Luxusjachten fürchten.

Wohl zusätzlich eine neue Wesen von Zwangsmaßnahme, die die USA dies erste Mal qua Waffe gegen ein anderes Nationalstaat einsetzen, wird selten gesprochen: eine Exportkontrolle zum Besten von wichtige Technologien. Davon sind neben Computerchips sekundär sämtliche Arten von Sensoren und Lasern oder Sicherheitssoftware betroffen. Eine Züchtigung, die Russland im Endeffekt härter treffen könnte qua sämtliche anderen, vermutet Alena Epifanova. „Eine moderne Wirtschaft basiert natürlich auf Informationstechnologien, auch die russische“, sagt die Politikwissenschaftlerin im ntv-Podcast „Wieder was gelernt“ zusätzlich die neuen Technologie-Sanktionen. „Russland hat aber keinen eigenen starken IT-Bereich und ist von ausländischen Schlüsseltechnologien abhängig.“

Keine eigene Halbleiterindustrie

Die Berliner Ballen Forscherin untersucht zum Besten von die Krauts Seilschaft zum Besten von Auswärtige Politik (DGAP) die russische Web- und Technologiepolitik und hat erst im Februar verbinden mit einem Wissenschaftskollegen eine Studie veröffentlicht, in dieser sie die IT-Ambitionen von Putin aufgliedern. Ihr Fazit ist aus Sicht des Kremls vernichtend: Zwar hat Russland wegen dieser seit dem Zeitpunkt Jahren andauernden Spannungen mit dieser EU und den USA in den vergangenen Jahren viel Geld investiert, um seine technische Unterbau auszurüsten und zu nationalisieren, ungeachtet offenkundig sehr eingleisig. Ein russisches Web, dies vom Rest dieser Welt abgetrennt ist, und dies zusätzlich Online-Schranken sowie Zensurmöglichkeiten verfügt – dies scheint Putin wichtig gewesen zu sein.

Wohl zwischen seinem Schwerpunkt hinaus den Softwarebereich scheint dieser russische Vorsitzender die Hardware aus den Augen verloren zu nach sich ziehen. Die Industrie, die die Bauteile zum Besten von die Informationsgesellschaft und ihre wichtigsten Produkte liefert, Halbleiter, Prozessoren oder Mikrochips, seien in dieser nationalen IT-Strategie nicht mitgedacht worden, sagt Technologie-Expertin Epifanova. Russland habe eigene Hersteller von Prozessoren, sagt die Forscherin. „Mehrere sogar, Baikal und Elbrus sind die wichtigsten. Aber die sind auf die taiwanesische Produktion angewiesen und wir wissen schon, dass die ihre Halbleiterlieferungen nach dem Beschluss des amerikanischen Büros für Industrie und Sicherheit (BIS) einstellen werden. Russland hat aber keine eigene Halbleiterindustrie, also wird es auch andere Produktionsketten treffen.“

Konzerne meiden russischen Markt

Wie viele andere Länder sekundär, bezieht Russland seine Kartoffelchips aus dem Ausland. Entweder die Halbleiter werden fertig zwischen Konzernen wie Non… eingekauft. Anderenfalls können sie von Unternehmen wie Baikal oder Elbrus entworfen und dann von Chipkonzernen wie TSMC in Taiwan, Samsung in Südkorea oder AMD in den USA hinaus Bodenbestellung gefertigt werden. Die großen und bekannten Namen dieser Industriebranche nach sich ziehen ungeachtet genauso wie die vielmehr unbekannten schon angekündigt, dass sie die Exportkontrolle dieser US-Regierung, die effektiv im Prinzip ein Exportverbot darstellt, einhalten werden.

Denn dies zuständige BIS in Washington fasst den Fachbegriff „amerikanisches Technologie-Produkt“ sehr weit. Logischerweise in Besitz sein von sämtliche Produkte dazu, die hinaus amerikanischem Erde oder von amerikanischen Unternehmen gefertigt werden. Die Prüfung schließt sekundär Waren ein, die im Ausland mithilfe von amerikanischem Equipment hergestellt wurden. Und Produkte, zwischen denen Baupläne amerikanischer Firmen zum Sicherheit kommen, dementsprechend dies geistige Eigentum amerikanischer Staatsbürger. Von kurzer Dauer gesagt, betrifft die Exportkontrolle so gut wie den gesamten Technologie-Sektor, sekundär im Ausland.

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Denn die USA sind mit Unternehmen in dem Domäne weltweit solcherart federführend, dass sie an irgendwer Stelle dieser Wertschöpfungskette immer ihre Finger im Spiel nach sich ziehen. Und sie sind qua Nation politisch und wirtschaftlich so mächtig, dass sich die Frage, ob man dies Exportverbot einhält oder unberücksichtigt, zum Besten von Unternehmen wie TSMC weder noch stellt. Natürlich hält man sich daran, weil die Konsequenz seinerseits neue Sanktionen sein könnten.

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Keine Kartoffelchips zum Besten von kritische Unterbau

Z. Hd. Russland bedeutet selbige Strafe nichts anderes, qua dass man in den wichtigsten Industriebranchen des 21. Jahrhunderts solange bis hinaus Weiteres keine modernen Bauteile mehr bekommt. Jener heimischen Computerindustrie, dieser Luftfahrt, dieser Wasserverkehr und dieser Raumfahrt droht, womit die Automobilindustrie weltweit seit dem Zeitpunkt dem Beginn dieser Corona-Schlimmer Zustand kämpft: ein akuter Chipmangel – und zwar hinaus Jahre, wenn ungekocht Jahrzehnte. „Ganz praktisch kann es einfach den Produktionsstopp russischer Prozessoren bedeuten“, erklärt DGAP-Forscherin Epifanova die möglichen Auswirkungen dieser Exportkontrollen. „In Russland werden die Chips von Baikal und Elbrus vor allem von staatlichen Behörden, aber auch in der kritischen Infrastruktur eingesetzt. Sie gelten als große Leistung. Natürlich haben sie noch einige Chips auf Lager eingekauft, aber wir können davon ausgehen, dass der Vorrat in den nächsten 12 bis 18 Monaten aufgebraucht sein wird.“

Zu welchem Zweck selbige Situation münden kann, zeigt dies Denkweise Huawei. Dasjenige chinesische Unternehmen war weltweiter Marktführer beim 5G-Erweiterung, hat mit seinen Smartphones Apple und Samsung Wetteifer gemacht. Es gab ungeachtet sekundär immer den Verdächtigung, dass Huawei seine Technologie nutzt, um in Europa und in den USA zum Besten von den chinesischen Staat zu spionieren. Somit ist dies Unternehmen vor wenigen Jahren zum ersten Ziel dieser neuen amerikanischen Technologie-Sanktionen geworden. Nur ein Jahr später war dieser Umschlag um 30 v. H. eingebrochen, dies Smartphone-Geschäftslokal ohne neue Halbleiter aus dem Ausland praktisch tot. „Unser Ziel ist es, zu überleben“, hat die Unternehmensführung die Pläne zum Besten von die kommenden Jahre vor wenigen Monaten zusammengefasst.

Denn die chinesische Halbleiterindustrie hat dies gleiche Problem wie die russische: Zweitrangig die Volksrepublik hat verknüpfen großen Verzögerung zwischen Wissenschaft und Fertigung hinaus die führenden Technologienationen. Zweitrangig chinesische Chipkonzerne setzen hinaus europäische Designs, amerikanisches Equipment oder ausländische Fertiger in Taiwan und Südkorea. Sollten sie richtiger, gegen die amerikanischen Exportkontrollen zu verstoßen, droht ihnen dies Huawei-Schicksal – so, wie jetzt Russland.

„Es gibt keinen Plan“

„Ich weiß von keinen Plänen, dass Russland eine eigene Halbleiterindustrie starten wird“, sagt Alena Epifanova zusätzlich den womöglich einzigen Ausweg aus dieser Schlimmer Zustand, dieser ungeachtet sekundär nur Wunschdenken zu sein scheint: „Realisten wissen, dass das selbst ohne Ukraine-Konflikt unmöglich wäre.“

Denn die Halbleiterindustrie ist die womöglich teuerste dieser Welt: Eine einzige moderne Fabrik kostet zwischen 10 und 25 Milliarden Euro. Dasjenige notwendige Equipment stellen nur wenige Unternehmen her, im Cutting-Edge-Domäne sogar nur ein einziges. Die Wartelisten dieser Spezialisten sind weit, fähiges Personal ist rar.

„Ich weiß nicht, was sie vorhaben“, sagt Technologie-Expertin Epifanova unschlüssig. „Ich weiß nicht, was sie gedacht haben, bevor sie in die Ukraine einmarschiert sind. Denn diese Diskussionen, dass Technologie-Sanktionen kommen könnten, wurden geführt. US-Präsident Joe Biden hatte das im Dezember angekündigt. Aber das ist das eigentliche Problem, es gibt keinen Plan.“

Die Technologie-Sanktionen dieser USA sorgen nicht zu diesem Zweck, dass die russische Nation stundenlang Schlange am Geldautomaten steht, dass dieser Rubel abstürzt oder ausländische Unternehmen dies Nationalstaat verlassen. Wohl sie werfen Russland technologisch in die Steinzeit zurück. 30 Jahre, schätzt Alena Epifanova, müsste die russische Halbleiterbranche massiv investieren, um hinaus den heutigen Stand zu kommen. Und dann noch einmal 30 Jahre forschen und prosperieren, solange bis man zur Spitze offen hat.

„Wieder was gelernt“-Podcast

„Wieder was gelernt“ ist ein Podcast zum Besten von Neugierige: Bekommt die Krauts Geschäftsbank ihr Geld von Donald Trump zurück? Warum bezahlen manche Berufspiloten Geld zum Besten von ihren Job? Warum ziehen Piraten von Ost- nachdem Westafrika? Ton…Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein kleinster Teil schlauer.

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