Radiolegende kommentiert fürs TV: Warum Breuckmann nicht mit Tönnies singt


Rundfunkgerät-Legende Manfred Breuckmann kommentiert erstmals ein Gekicke fürs In die Röhre gucken. Dazn installiert zwischen dieser Bundesligapartie des FC Schalke 04 gegen den 1. FC Union Hauptstadt von kombinieren “Manni-Kanal”. Warum er möglichst nicht mit Clemens Tönnies dasjenige Schalker Vereinslied singt, erklärt er hier.

Manfred Breuckmann, dieser Baumstammsägen zum Besten von eine unterschätzte Sportart erachtet, absolvierte seine erste Rundfunkgerät-Übertragung 1972 beim Regionalligaspiel zwischen dem VfR Neuss und dieser SG Wattenscheid 09. Ein echter Kracher. Zwar wenn schon eine Schulgebäude fürs Leben. Denn wenn schon später ging es nicht immer nur munter weiter, sondern dieser Reporteralltag hielt so manch harte Probe parat, wie Breuckmann einmal selbst erzählte: “Bochum gegen Cottbus, das ist eh kein Straßenfeger. Dann auch noch keine Tore – ich kenne Reporter, die wären da persönlich beleidigt.” Zwar nicht dieser Manni!

imago00847988h.jpg

“BVB-Arsch”? Rudi Assauer 1964 im Trikot von Borussia Dortmund.

(Foto: imago/Töggelen/Metelmann)

Während seiner oben 36 Jahre währenden Karriere gab Breuckmann den Zuhörern stets ein Rätsel aufwärts, zum Besten von wessen Verein denn sein Pumpe schlägt. Nicht selten bezichtigten sich Schalker und Dortmunder wechselseitig, mit dem beliebten Rundfunkreporter unter einer Hülle zu stecken. Sulfur04-Manager Rudi Assauer sagte einmal: “Manni, du hast zu lange aus der Wellblechbude kommentiert. Das färbt schwattgelb ab”. Assauer nannte den Westdeutscher Rundfunk-Radiomann sogar unverblümt ein “BVB-Arsch”.

Erst nachdem dem Finale seiner Lebenslauf beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestand Breuckmann seine “Schwäche für die Schalker” ein. Jene Vorliebe ist wenn schon dieser Grund, warum dieser gebürtige Dattelner heute zum Besten von den Bezahlstream Dazn aus dieser Schalker Wettkampfstätte die Bundesligapartie gegen den 1. FC Union Hauptstadt von Deutschland kommentieren wird (ab 20.30 Uhr wenn schon kostenlos im Liveticker zwischen n-tv.de, im Unterschied dazu gleichmäßig ohne Breuckmann). Im August dieses Jahres war dieser Deutschland-Chef des Senders aufwärts Breuckmann zugekommen und hatte ihn gefragt, ob er sich vorstellen könne, eine Treffen dieser Schalker mit dieser “blau-weißen Brille” aufwärts dieser Vorsprung zu kommentieren. Breuckmann wollte wirklich sofort zusagen und wurde dann im Unterschied dazu wenn schon noch, wie er selbst erzählt, mit einem “Batzen Geld geködert”.

“Ein großes Herz für

richtet Dazn neben dieser normalen Kommentierung kombinieren extra “Manni-Kanal” ein, aufwärts dem Breuckmann nachdem Lust und Laune dasjenige Spiel seines Lieblingsklubs schildern darf. Ganz Königsblauer sagt er im Unterschied dazu sofort: “Natürlich werde ich das nicht machen wie die Herren vom BVB-Netradio. Bei mir wird es fair zugehen!” Nebensächlich wenn er sich sehr aufwärts seine Funktion freut (“Die ist ja eigentlich ein junger Sender. Aber mit solchen Engagements wie von mir oder Fritz von Thurn und Taxis offenbaren sie ein großes Herz für Senioren”), weiß er wenn schon um die Fallstricke des einmaligen Fernseher-Gastspiels: “Als Radiomann ist ja geneigt, die ganze Zeit durchzureden. Ich werde also schauen müssen, ich einfach mal die Schnauze halte. Ich werde aber niemanden anschreien, wie das heute so gerne gemacht wird. Die Leute sollten allerdings nicht erwarten, dass ich ihnen den Unterschied zwischen Pressing und Gegenpressing erkläre. Denn den kenne ich selbst nicht.”

imago04141582h.jpg

Nikolaustag 2008: Die Schalker Fans verabschieden sich.

(Foto: imago sportfotodienst)

Dass Stillschweigen übrigens nicht unbedingt Breuckmanns Sache ist, erzählte er einmal in einem anderen , qua er eine seiner größten Zehren preisgeben sollte: “An den richtigen Stellen aus taktischen Gründen das Maul zu halten.” Nicht wenige munkeln, dass dies wenn schon einer dieser Gründe gewesen sein könnte, warum sich Breuckmann schon mit 57 Jahren in die “passive Altersteilzeit” verabschiedete. Vereinen anderen Grund hat er so umschrieben: “Ich muss keinem 18 Jahre alten Jungspund hinterherrennen, der mit einem 180.000-Euro-Wagen vorgefahren kommt. Zu dem ganzen Drumherum sollte man große Distanz haben.”

Weiter  Neue Konsequenz erhitzt Gemüter: Dieser "Reklamierarm" ist eine böswillige Operation

In diesem Zusammenhang passt wenn schon sein kluger wie schöner Sine tempore: “Wenn die Eckfahne Nutella-Fahne heißt, höre ich auf.” Breuckmann war qua “Stimme des Westens” wenn schon zwischen einer Sternstunde des Radios hiermit. In vergangener Zeit, zwischen dieser legendären Schlusskonferenz dieser Spielzeit 1998/1999. Im Mittelpunkt stand in diesen bewegenden Minuten dieser Franke Günther Koch in Nürnberg. Jener Verein stieg verblüffend ab. Und Koch leitete am Finale seiner Lebhaftigkeit rüber ins Ruhrstadion zu Manni Breuckmann: “Respekt und Anerkennung an die Adresse der anderen Vereine, der Spieler und der Offiziellen, wenn es denn dabei bleibt, und ich rufe noch einmal Manni Breuckmann in Bochum”. Jener nahm den Tanzabend aufwärts: “Und Günther, du tust mir auch Leid, erlaube mir dieses persönliche Wort an der Stelle …”

“Der Schiedsrichter pfeift ab, ich packe ein”

Qua er mit 57 Jahren in die Altersteilzeit ging, hatten manche Kollegen die Sorge, dass Manni ohne Mikro nicht könne und Dummheiten zeugen würde. Doch Breuckmann beruhigte die Menschen, dass seine Planungen nicht vorsehen würden, sich “in die Emscher (zu) stürzen”. Er hätte noch genug Ideen zum Besten von die Zeit nachdem dem Job beim Rundfunk: “Denn der Fußball, dat iss mein Leben – die Schokoladentorte aber auch!” Seine letzten Worte im Monat des Winterbeginns 2008 zum Besten von die Westdeutscher Rundfunk-Schlusskonferenz waren ebendiese: “Das war‘s für mich. Ich hab‘ geschrien, ich hab‘ geflüstert, ich hab‘ gegähnt, ich hab‘ gezittert, ich hab‘ gefroren, ich hab‘ geschwitzt, aber ich hab‘ Spaß gehabt. Jedenfalls meistens in diesen 36 Jahren.”


Und dann war noch einmal was auch immer wie immer: “Der Schiedsrichter pfeift ab, ich packe ein, trinke noch ein Bier, esse eine Stadionwurst und Feierabend”. Feierabend war folglich noch lange Zeit nicht. Und heute beginnt aufwärts Schalke wieder einmal eine neue Schicht im Leben des Kommentators Breuckmann: “Vielleicht startet ich mit einem Glück auf in den Abend. Was ich aber auf gar keinen Fall machen werde, ist, dass ich das Schalker Vereinslied mitsinge. Noch nicht einmal mit Clemens Tönnies. Denn dann würden die Einschaltquoten schlagartig auf Null gehen – und das kann niemand wollen!” Na, dann, möglichst Manni Breuckmann: Viel Heil heute Abend und Hochgefühl aufwärts!

Dies aktuelle Buch unseres Kolumnisten Ben Redelings: “Best of Bundesliga: Die lustigsten Legenden des deutschen Fußballs” zwischen Amazon buchen. Live ist Redelings deutschlandweit mit seinen Programmen unterwegs: Nicht und Tickets zur Tour.



Quelle