Raubtier-Fan: Mit Puma geflüchteter Pole stellt sich dieser Polizei

Ein mit seinem ausgewachsenen Puma in den Wald geflüchteter Raubtier-Fan hat sich nachher zwei Tagen dieser polnischen Polizei gestellt. Wie dieser Fernsehsender TVN24 am Sonntag berichtete, gab er den Puma davor noch selbst in einem Zoo ab, wie es ein Justizgebäude angeordnet hatte. Seine Winkelzug erklärte dieser Mann nachher Polizeiangaben qua unüberlegte Reaktion hinauf eine für jedes ihn „emotional schwierige Situation“.

Seither Freitag hatten Polizisten, unterstützt von einem Hubschrauber und Drohnen, in einem schlesischen Waldgebiet nachher dem Ex-Soldaten und seiner Raubkatze gesucht. Dort hatte er sich versteckt, nachdem Mitwirkender eines Zoos aufgrund einer Gerichtsentscheidung versucht hatten, ihm dasjenige Tier wegzunehmen, dasjenige er sträflich c/o sich zu Hause in dieser Gemeinschaft Ogrodzieniec gehalten hatte.

Nachher Zeugenaussagen soll dieser Mann dieser Zoodirektorin zugerufen nach sich ziehen, dieser Puma sei sein Kind, dasjenige er aufgezogen habe und niemals hergeben wolle. Sekundär soll er die Zoo-Mitwirkender mit einem Messer bedroht nach sich ziehen. Da die Polizei nicht ausschloss, dass dieser Afghanistan-Veteran noch weitere „gefährliche Gegenstände“ c/o sich nach sich ziehen könnte, waren untergeordnet Mitglieder einer Versus-Terror-Laufwerk an dieser Suche beteiligt. Dieser Puma könnte ebenfalls gefährlich sein, hatte die Direktorin des Zoos im Fernsehen gucken gewarnt: „Dies ist kein Plüschtier!“

Dieser Puma-Eigner selbst wehrte sich gegen die Gerichtsanordnung, dasjenige sträflich gehaltene Tier hergeben zu zu tun sein, untergeordnet mit Videos hinauf Facebook. Darauf ist zu sehen, wie er den Puma streichelt und dieser ihm in einem Kiste zärtlich den Kopf leckt. In einem anderen Video, mit dem Zoo-Mitwirkender die gescheiterte Wegnahme des Tiers am Freitag dokumentierten, führt dieser Mann den Puma wie verschmelzen Hund an dieser Leine weg in sein Kiste, um mit ihm in den Wald zu fliehen.

DPA