Raus aus dem Teufelskreis: Können durch Stress die Haare ausfallen?


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(Foto: imago/McPHOTO)

Für jedes Frauen und Männer ist Haarausfall gleichermaßen belastend. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ob sich Stress mit in die Verursacherliste mit Genen, Hormonen und Vitaminen einreihen lässt, klärt n-tv.de mit einem Experten.

Wenn einem Aufgaben, Fristen und Termine droben den Kopf wachsen, dann rauft man sich schnell mal die Haare und denkt: “Stress lass nach!” Hält jener gefühlte Pressung, egal ob von non… oder von außerhalb, längere Zeit an, dann reagiert jener Leib mit verschiedenen Symptomen. Kopf-, Magen- oder Rückenschmerzen, Schlafstörungen oder sogar erhöhter Blutdruck können sich tun. Ob gleichwohl Haarausfall ein Stresssymptom ist, fragt n-tv.de den Experten Dr. Berndt Rieger.

“Auf jeden Fall kann Stress ein Auslöser für Haarausfall sein”, stellt jener in Bamberg praktizierende Mediziner, Verfasser und Weißkittel für jedes inwendig Medizin und Naturheilkunde verspannt. Neben Stress gibt es trotzdem gleichwohl zahlreiche andere Ursachen, die dazu resultieren können. Doch zu welchem Zeitpunkt ist Haarausfall, in jener Fachsprache qua Haarausfall bezeichnet, schier schlimm?

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Die allmähliche Glatzenbildung ist oftmals genuin relativ.

(Foto: imago images / Panthermedia)

Jeder Mensch büßt täglich zwischen 70 und 100 Haare am Tag ein. Jener Störfall dieser Menge von Haaren gehört zum natürlichen Haarzyklus. Dieser ist instabil, wenn die Haare visuell ausdünnen, die Stirn immer höher wird oder sich kreisrunde, haarlose Stellen gen dem Kopf zeigen. Für jedes jedes Phänotyp von Haarausfall gibt es eine Warteschlange von Gründen: Diäten, Infektionen, Funktionsstörungen jener Schilddrüse, Vererbung, Nebenwirkungen bestimmter Medikamente und waagrecht Stress sind nur wenige davon. Gut ist es zwischen jeder Stil von Haarausfall, die Ursachen durch verknüpfen Weißkittel abklären zu lassen.

Spiel an jener Wurzel

“Für stressbedingten Haarausfall gibt es verschiedene Gründe. Durch Stress in Form von Überanstrengung werden im Körper Vitalstoffe abgebaut”, erklärt Rieger. “Diese fehlen dann auch an den Haarwurzeln.” Zunächst werden die Haare durch die fehlenden Vitalstoffe stumpf, glanzlos oder hinfällig. Nebst anhaltender Unterversorgung infolge von Stress steigt taktgesteuert die Konzentration bestimmter Botenstoffe in jener Kopfhaut an.

Da jedes Haarfollikel in jener Kopfhaut mit einem reimen Netzwerk von Nervenfasern umgeben ist, kommen gleichwohl dort die für jedes Stress typischen körpereigenen Stoffe an. Entzündungsreaktionen an den Haarwurzeln, Störungen beim Haarwachstum oder sogar Haarausfall sind die Reaktionen darauf. Da Haarverlust für jedes Betroffene meistens neuen Stress bedeutet, kann so ein Teufelskreis entstehen.

Viele Hersteller wissen um diesen System und offenstehen ihren Kunden verschiedene Wässerchen, Kapseln oder Shampoos mit Vitaminen speziell für jedes die Haare an. Solche helfen nicht in jedem Sachverhalt und sind meistens teuer.  

Besser, nachhaltiger und billiger wäre, den eigenen Stresspegel für immer zu senken. Dies ist für jedes Menschen, die im Stress feststecken,  eine echte Herausforderung. Hierfür zu tun sein sich Menschen unter Pressung hauptsächlich darüber lichtvoll werden, welches die Stellglied für jedes ihren Stress sind. Erst dann gibt es die Möglichkeit zur Veränderung. Wer es bloß nicht schafft, aus dauerhaftem Stress auszubrechen, jener sollte sich unbedingt Hilfe holen – seinen Haaren und seiner Gesundheit zuliebe. Denn nimmt jener Stress ab, dann wachsen die Haare gleichwohl wieder.

Übrigens: Stress, Ängste oder Depressionen können gleichwohl dazu resultieren, dass sich Betroffene die eigenen Haare ausreißen. Die komplexe Störung jener Impulskontrolle wird qua Trichotillomanie bezeichnet. Sie ist ein zwanghaftes Verhalten und muss unbedingt behandelt werden.



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