Rechnung-1-Luxus mit Crashgefahr: Fahrerzoff macht Ferrari zum Pulverfass


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Leclerc und Vettel funktionieren zurzeit in einer angespannte Nebeneinanderbestehen.

(Foto: imago images/Motorsport Images)

Nicht nur Taifun “Hagibi” dürfte beim Großen Preis von Land der aufgehenden Sonne zum Besten von Rechnung-1-Turbulenzen sorgen, beiläufig im jüngst eskalierten Teamduell wohnhaft bei Ferrari droht die nächste Runde. Altstar Vettel und Herausforderer Leclerc werden sich beiläufig in Suzuka nichts schenken – trotz warnender Worte ihres Bosses.

Die weite Reise zu seinem Lieblingsrennen in Suzuka trat Sebastian Vettel trotz des drohenden Taifuns “Hagibi” mit so gut wie kindlicher Vorfreude an. “In gewisser Weise erinnert mich der Kurs an die Strecken, auf denen wir uns ausgetobt haben, als ich klein war”, sagte Vettel vor dem Großen Preis von Land der aufgehenden Sonne am Sonntag (7.10 Uhr wohnhaft bei RTL und im Liveticker wohnhaft bei n-tv.de). Markante Abschnitte wie die berühmten Sulfur-Kurven oder die schnelle Linkskurve “130R” nach sich ziehen ihren Reiz zum Besten von den viermaligen Rechnung-1-Weltmeister wohnhaft bei aller Routine nicht eingebüßt.

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Charles Leclerc und Sebastian Vettel sind ziemlich beste Rivalen.

(Foto: imago images/LaPresse)

Dieser Spaßfaktor welcher anhaltenden Turbulenzen mit seinem Teamkollegen Charles Leclerc dürfte sich dagegen in Säumen halten. Wie ritterlich welcher Zweikampf nachdem welcher jüngsten Eskalation beim Rennen in Russland bleibt, ist eine welcher spannendsten Fragen vor dem fünftletzten Rennen des Jahres.

“Unsere Performance in Sotschi war gut”, sagte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto, “aber um in Japan vorne zu sein, muss jeder Aspekt unserer Arbeit perfekt sein.” Dieser 49-Jährige erwähnte den sich zuspitzenden Konflikt seiner Piloten nicht stracks, zwischen den Zeilen ließ sich obschon eine klare Aufforderung an Vettel und Leclerc herauslesen: Dieser Teamerfolg steht oben allem, zum Besten von persönliche Eitelkeiten ist kein Spielfeld.

In welcher Erneuerung des Russland-Debakels mit welcher bizarren Teamorder-Verspottung hatte es Gespräche gegeben – beiläufig zwischen Binotto und Vettel. “Positiv und konstruktiv” sei es verlaufen, ließ welcher Rennstall in einer Mitteilung wissen.

“Potenziell explosive Mischung”

Zu bereden hatte es einiges gegeben. Die Scuderia hat nachdem welcher Sommerpause verknüpfen großen Sprung nachdem vorne gemacht und unter anderem drei Rennen gewonnen, eines davon durch Vettel in Singapur. Dies Problem: Mit den Erfolgen ist beiläufig die Rivalität zwischen den Fahrern rasant gestiegen. Ferrari gleicht derzeit einem Pulverfass. “Es ist eine potenziell explosive Mischung, die vorsichtige Behandlung erfordert”, sagt beiläufig Rechnung-1-Sportchef Ross Brawn, nebenher von Michael Schumacher einst denn technischer Rektor wohnhaft bei Benetton und Ferrari an allen sieben WM-Titeln des Rekord-Weltmeisters beteiligt.

In Monza hatte Leclerc dem Deutschen im Qualifying den Windschatten verwehrt. In Singapur manövrierte Vettel den Monegassen taktisch aus und nutzte in diesem Fall verknüpfen Strategievorteil eiskalt. In Sotschi nicht bewirtschaftet dann via Funk ein offener Disput um die Führungsposition aus, die jedwederlei zum Besten von sich beanspruchten. Vorsichtig, wie es Ferrari-Kenner Brawn empfiehlt, behandelt Binotto die Spannungen tatsächlich. Ein klares Glaube zu einer Nummer eins gibt es nicht.

Rotes Luxusproblem

“Es ist ein Luxus. Wir haben zwei fantastische Fahrer”, sagte Binotto zuletzt. Dieser Luxus kostete zuletzt jedoch viele Nervenkostüm – und sogar Punkte. In Sotschi servierte Ferrari dem großen Rivalen Mercedes den Triumph hinauf dem Silbertablett, beiläufig wenn welcher technisch bedingte Betriebsstörung Vettels in diesem Fall eine Rolle spielte.

Zu Gunsten von die Scuderia birgt die Rivalität zudem große Risiken. Vettel jedenfalls wird kaum zurückstecken, schließlich hat er nachdem einer schwierigen Winkel mit einigen Fahrfehlern spätestens seitdem dem Triumph in Singapur neuen Mut geschöpft.

“Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es nicht gutgetan hat. Man darf nur nicht den Fehler machen, zu glauben, jetzt wäre auf einmal alles gut”, sagte er welcher Sportart Grafik. Er versuche, vor jedem Rennen den persönlichen Resetknopf zu pressen, um konzentriert zu sein. Die zunehmenden Spannungen im Teamduell lassen sich kaum so wie am Schnürchen zurücksetzen.



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