Rechtsextreme Drohmails: Ex-Polizist und Ehefrau vorübergehend festgenommen

Ermittlungserfolg in welcher Schande um die rechtsextreme Drohschreiben-Serie „NSU 2.0“: Im bayerischen Landshut wurden eine Wohnung durchsucht und zwei Personen vorläufig festgenommen, wie die Wiener Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. Zwischen den Beschuldigten handele es sich um zusammensetzen 63-jährigen ehemaligen bayerischen Polizeibeamten, welcher schon in welcher Vergangenheit wegen rechtsmotivierter Straftaten polizeilich in Gegebenheit getreten sein soll, und seine 55 Jahre Frau Ehefrau.
Dasjenige Ehepaar sei verdächtig, mehrere E-Mails mit beleidigenden, volksverhetzenden und drohenden Inhalten an Bundestagsabgeordnete und verschiedene andere Adressaten verschickt zu nach sich ziehen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Weil die Voraussetzungen zu Gunsten von zusammensetzen Haftbefehl nicht vorgelegen hätten, seien die Beschuldigten wieder gefeuert worden. Die Berechnung welcher sichergestellten Speichermedium sowie die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts welcher Gefahr, welcher Volksverhetzung, welcher verfassungsfeindlichen Verunglimpfung von Verfassungsorganen sowie welcher Beleidigungen dauerten an. Dasjenige Ehepaar war am Freitag festgenommen worden.
Vor kurzem war bekanntgeworden, dass Linken-Politikerinnen mit „NSU 2.0“ unterzeichnete Drohschreiben erhalten hatten. Weitere bekannte Empfängerinnen von Drohmails waren die Kabarettistin İdil Baydar und die Wiener Anwältin Seda Başay-Yıldız, die im Münchner Prozess um die Morde des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) Opferfamilien vertreten hatte.
Den Ermittlern des hessischen LKA lagen zuletzt Informationen mehr als 69 rechtsextreme Drohschreiben vor. Welche richteten sich nachher Aussagen von Hessens Minister für Inneres Peter Beuth (Union) an 27 Personen und Institutionen in insgesamt acht Bundesländern. Neun Personen sollen in Hessen wohnen.
Weiterführend Başay-Yıldız, Baydar und die hessische Linken-Fraktionschefin Janine Wissler waren zuvor persönliche Information von Polizeicomputern in Frankfurt/Oder und Wiesbaden abgerufen worden. Es gibt mittlerweile schon eine Serie von mit „NSU 2.0“ unterzeichnete Schreiben. Es ist handkehrum nicht geklärt, ob es sich im Kontext allen Drohungen um denselben Absender handelt.
Wie NSU hatten sich die rechtsextremen Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bezeichnet, die zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordeten. Es waren acht türkischstämmige und ein griechischstämmiger Kleinunternehmer sowie eine Polizistin. Ihre Mittäterin Beate Zschäpe wurde 2018 verurteilt.
An welcher Durchsuchungsaktion in Landshut sollen gleichermaßen Lebendigkeit des hessischen Landeskriminalamtes und welcher bayerischen Polizei beteiligt gewesen sein.

DPA