Rechtsextreme Email: Geschäftsführer von Bundeswehr-Ausrüster geschasst

Ein Geschäftsführer des Bekleidungsausrüsters dieser Bundeswehr ist nachdem Ermittlungen wegen einer Mail mit rechtsextremistischen Symbolen geschasst worden, gewiss wegen Vertrauensbruchs. Welcher Schritttempo sei am 6. August erfolgt, bestätigte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montag dieser Deutschen Verdichter-Vertretung gen Ansuchen. Zuvor hatte dasjenige Ministerium zuständige Obleute im Bundestag unterrichtet.
Welcher Geschäftsführer dieser bundeseigenen Bw Bekleidungsmanagement GmbH (BwBM) hatte demnach vor etwa dreieinhalb Jahren eine Mail mit Emojis mit einer „Symbolik rechtsextremistischen Hintergrunds“ erhalten und an ein eigenes Postfach weitergeleitet.

Ein Hinweisgeber habe dies später gemeldet. Welcher Beschuldigte habe eine Retraumatisierung bestritten und einer Razzia seines Mailkontos zugestimmt. Es sei festgestellt worden, dass er die Mail gelöscht habe, welches denn Vertrauensbruch bewertet wurde. Die Ermittlungen stellten gewiss unter ferner liefen stramm, dass es keine Hinweise gen eine rechtsextreme oder verfassungsfeindliche Positur des Mannes selbst gab.
Dasjenige Verteidigungsministerium hatte vielfach eine „Null-Toleranz-Linie“ im Umgang mit Rechtsextremen bekräftigt. Zuletzt machten mehrere Fälle Schlagzeilen, wenige davon nach sich ziehen direkte Zahlungen zur Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK).

DPA