Rechtsextreme nutzen ländliche Gebiete zum Netzwerken

Menschen mit rechtsextremen Einstellungen nutzen ländliche Regionen in Niedersachsen nachdem Einschätzung von Beobachtern dieser Szene zunehmend wie Rückzugsort. Nachher Unterlagen des Projektleiters dieser Mobilen Supervision gegen Rechtsextremismus zu Händen Volksstaat, Ruben Obenhaus, spielen die Höfe von völkischen Siedlern im Nordosten des Bundeslandes damit eine große Rolle.

„Sie vernetzen sich dort, laden Rechtsextreme ein und Kinder aus rechtsextremen Familien“, sagte Obenhaus. Ihm zufolge werden dort etwa Camps zu Händen Jugendliche organisiert. Völkische Siedlungen gibt es demnach in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Lüneburg und Heidekreis. Seit dem Zeitpunkt dieser Zeit dem Start des Projekts vor drei Jahren sei eine Erfindung zu beobachten.

Demnach nutzen rechtsextreme Familien aus dem gesamten Bundesgebiet die völkischen Siedlungen zum Netzwerken. „Dasjenige ist eine explosive Mischung“, sagte dieser Politologe. In den Familien wachse eine neue Generation an Rechtsextremen heran. „Dasjenige Problem hat sich verschärft.“ Schon 2017 schrieb die Amadeu Antonio Stiftung in einer Faltprospekt, dieser Nordosten Niedersachsens sei ein Sammelbecken dieser rechten Szene. „Die völkische Szene in Niedersachsen ist die größte im westdeutschen Bundesgebiet.“

Nachher Einschätzung dieser Mobilen Supervision gegen Rechtsextremismus zu Händen Volksstaat sind unter den völkischen Siedlern Menschen mit hohen Bildungsabschlüssen, die strategisch vorgehen und Kontakte etwa zu Mitgliedern dieser rechtsextremistischen NPD pflegen. Schätzungen zufolge gebe es in Niedersachsen zwischen 60 und 80 rechtsextreme Familien hinauf dem Staat. „Es ist natürlich eine Minderzahl“, so Obenhaus. Die Gefahr dürfe von dort nicht unterschätzt werden.

DPA