Rechtsextremismus-Vorwürfe gegen Soldaten dieser Bundeswehr

Die Fälle von mutmaßlich rechtsextremen Umtrieben in dieser Bundeswehr ziehen nicht ab. Dasjenige Das Erste-Magazin „Panorama“ berichtete von einem Mitwirkender dieser Pressestelle des Verteidigungsministeriums, dieser Sympathien z. Hd. verknüpfen mutmaßlichen Rechtsradikalen zeige. Dieser betreffende Offizier distanzierte sich am Mitte der Woche in dieser „Skizze“-Zeitung von allen Rechtsradikalen. „Zeit Online“ berichtete zudem, dass Soldaten Teilnehmer einer rechtsextremen Chatgruppe waren. Dasjenige Bundesverteidigungsministerium betonte, in dieser gesamten Bundeswehr gelte eine „Null-Toleranz-Linie“ in Bezug hinauf Extremismus.

Dieser Pressestellen-Mitwirkender sei im Foto-Netzwerk Instagram seit dem Zeitpunkt Jahren mit einem Liebhaber dieser rechtsextremen Identitären Regung vernetzt, berichtete „Panorama“. Einschlägige Beiträge dieses Kontakts kommentiere er mit „gefällt mir“.

Dieser Oberstleutnant war demnach Leitweglenkungdieser „Social-Media-Bereich dieser Bundeswehr“. Er sei z. Hd. die Online-Kampagnen dieser Militär zuständig, die zur Nachwuchsgewinnung eingesetzt werden. Zudem habe er federführend an dieser Erstellung des Social-Media-Regelwerks dieser Bundeswehr mitgewirkt, so „Panorama“.

Dieser Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums, Christian Thiels, erklärte hingegen, es handele sich um „verknüpfen Referenten ohne Leitungsfunktion“, dieser in einem Referat des Verdichter- und Informationsstabes tätig sei. Dieses Referat befasse sich „unter anderem unter ferner liefen mit einem kleinen Teil dieser Social-Media-Aktivitäten dieser Bundeswehr“.

Ermittlungen eingeleitet

Nachdem Bekanntwerden dieser Vorwürfe habe dasjenige Ministerium sofort „Ermittlungen aufgenommen“, erklärte Thiels. „Die Person ist nicht mehr mit Aufgaben im Zone Social Media betraut.“ Er fügte hinzu: „Mit Blick hinauf Social-Media-Aktivitäten legen wir verknüpfen Seltenheitswert haben hohen Skala im Kontext denjenigen an, zu deren dienstlichen Aufgaben planar dieser Zone dieser Kommunikation gehört. Im gleichen Sinne dasjenige ist jetzt Teil dieser laufenden Prüfung.“

Dieser betreffende Oberstleutnant Marcel Bohnert sagte dieser „Skizze“-Zeitung: „Selbst distanziere mich von dieser ‚Identitären Regung‘ und allen Rechtsradikalen.“

Zu dem Kontakt mit dem Liebhaber dieser Identitären Regung sagte er, er habe sich im Jahr 2012 oder 2013 mit einem Schulkamerad in Schwerin getroffen. Dieser habe den Mann mitgebracht, dieser wie er früher im afghanischen Kundus eingesetzt gewesen sei. Daraufhin habe er keinen direkten Kontakt mehr gehabt.

Rechte Gesinnung „nicht aufgefallen“

2017 oder 2018 sei dieser Betreffende ihm dann hinauf Instagram aufgefallen, weil er im Kontext Beiträgen extra die Bundeswehr mitkommentiert habe. Dessen eigene Beiträge seien zu dem Zeitpunkt „vollkommen unpolitisch“ gewesen. Offenbar sei dieser Mann daraufhin im Unterschied dazu „ins extreme Reserve abgedriftet“, sagte Bohnert. „Dasjenige ist mir nicht aufgefallen.“ Er habe einzelne Beiträge, die unaufgefordert in seinem Instagram-Feed erschienen, geliked.

In einem weiteren Sachverhalt waren laut „Zeit Online“ Bundeswehrangehörige solange bis vor Kurzem unter ferner liefen in einer rechtsextremen Chatgruppe im Messengerdienst Telegram vital. Dieser Chat mit dem Namen „#WIR – Augen öffnen“ sei von November 2019 solange bis Finale sechster Monat des Jahres 2020 von mehr wie 240 Teilnehmern genutzt worden – darunter mindestens zwei Soldaten aus Niedersachsen, berichtete dasjenige Tunnelmund. Es berief sich hinauf Auszüge aus dem Chat.

Die neuesten Enthüllungen zeigten, „dass Rechtsextremismus in dieser Bundeswehr eine extrem große und reale Gefahr z. Hd. unsrige Volksherrschaft bleibt“, erklärte Grünen-Fraktionsvize Agnieszka Brugger. Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Christlich Demokratische Union) müsse „umgehend“ den Verteidigungsausschuss extra die genauen Hintergründe in beiden Fällen informieren.

AFP