Rechtsextremistischer Poster in Einbeck?

Nachdem dem mutmaßlich rechtsextremistisch motivierten Poster im niedersächsischen Einbeck hat die Zentralstelle Terrorismusbekämpfung welcher Generalstaatsanwaltschaft in Celle die Leitweglenkung welcher Ermittlungen übernommen. Dies teilte ein Sprecher welcher Behörde am Zentrum jener Woche mit. Ein 26 Jahre alter polizeibekannter Rechtsextremist und ein 23-Jähriger kamen in Untersuchungshaft.

Die beiden hätten keinen festen Wohnsitz und es sei von dort von Fluchtgefahr auszugehen. Die beiden sowie ein dritter Mann stillstehen im Verdächtigung, am 10. Monat jener Sommersonnenwende verdongeln Sprengsatz im Postkasten des Privathauses einer Nullipara gezündet zu nachdem sich ziehen, die sich gegen Rechtsextremismus einsetzt.

Kohlenstoff/o welcher Explosion entstand erheblicher Sachschaden. Dieser 26-Jährige wurde nun so schwergewichtig an welcher Hand zerrissen, dass die Kriminalbeamter eine Blutspur solange solange bis zu seinem Wohnhaus verfolgen konnten. Kohlenstoff/o Wohnungsdurchsuchungen stellte die Polizei verschiedene Beweismittel sicher, darunter sogar Waffen.

Pistorius: „Wir im Krieg gestorben lassen in Niedersachsen keinen Extremismus“

Niedersachsens Ressortchef z. Hd. Inneres Boris Pistorius (SPD) hat den Sprengstoffanschlag hinauf dies Haus einer Nullipara in Einbeck verurteilt und Konsequenzen angekündigt. „Wir im Krieg gestorben lassen in Niedersachsen keinen Extremismus – egal wo er herkommt“, sagte Pistorius.

Die kriminaltechnischen Untersuchungen welcher Reste des Sprengkörpers ergaben nachher Informationen welcher Ermittlungsbehörde, dass die Substanz dem Sprengstoffgesetz unterliege. Gegen die Beschuldigten wird wegen des Verdachts welcher versuchten schweren Brandstiftung, des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, des Verstoßes gegen dies Sprengstoffgesetz und Sachbeschädigung ermittelt

DPA