Rechtswidrigkeit: Hausverbot wegen Kopftuch

Im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen ist am Mittwoch zwei Frauen aufgrund ihres Kopftuchs dieser Zutritt in ein Geschäftslokal verwehrt worden.

Wie die beiden Frauen den Taschenladen hineingehen wollten, habe die Besitzerin „Hausverbot“ geschrien und sie aus dem Geschäftslokal zurückgedrängt. Uff die Frage, warum Hausverbot erteilt worden sei, soll die Inhaberin geantwortet nach sich ziehen, sie wolle keine bedeckten Frauen sehen – weder in ihrem Laden noch in ihrem Nation.

Eine dieser betroffenen Frauen, Mecbure Y., sprach zu TRT Deutsche Sprache und brachte ihr Schrecken zum Wort: „Selbst habe mich sehr schlecht gefühlt. Selbst bin seit dem Zeitpunkt meiner Kindheit in Deutschland, seit dem Zeitpunkt 1972. Solange bis jetzt hatte ich so irgendetwas noch nie erlebt. Selbst habe nicht gewusst, dass mein Kopftuch in einem Handtaschengeschäft so ein großes Problem sein würde.“

Nachdem die beiden Frauen die Situation uff sozialen Netzwerken publik machten, hätten sich weitere Frauen aus dieser Stadt gemeldet und von ähnlichen Erfahrungen in demselben Geschäftslokal berichtet. Es sei schon seit dem Zeitpunkt 20 Jahren ein ungeschriebenes Richtlinie, dass Frauen mit muslimischer Kopfbedeckung den Laden nicht hineingehen dürften, so Mecbure Y.

Nicht nur muslimische Frauen, sondern selbst andere Kunden sollen im World Wide Web angegeben nach sich ziehen, mit dieser Geschäftsführung des Ladens Probleme aus nicht nachvollziehbaren Gründen gehabt zu nach sich ziehen.

„Selbst kann mich kleiden wie ich möchte, ich bin ein freier Mensch. Selbst hätte selbst eine Nonne sein können, welches hätte sie dann gemacht?“, kritisierte Mecbure Y. die Ladenbesitzerin.

Nachdem einer rechtlichen Unterstützung möchten die Betroffenen die diskriminierende Pose dieser Geschäftsinhaberin den zuständigen Behörden melden. Damit erhoffen sie sich die Unterstützung dieser Stadt, „damit so irgendetwas selbst in 20 Jahren nicht mehr vorkommt“.

TRT Deutsche Sprache