Reich der Mitte ist dieser größte Klimaheuchler



Person dieser Woche: Xi Jinping

Reich der Mitte ist dieser größte Klimaheuchler

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Chinas Vorsitzender hat den UN-Klimagipfel kognitiv geschwänzt. Sein Staat ist dieser weltgrößte Kohlenstoffdioxid-Emittent, 60 v. H. des Stroms kommen aus Kohlekraftwerken. Klimaprotest wird gewalttätig unterdrückt. Wie im Rahmen dieser Hongkong- und Corona-Frage wächst die Kritik dieser Weltöffentlichkeit.

Nachher Glasgow ist Xi Jinping erst weder noch gekommen. Beim Gipfeltreffen dieser Weltklimakonferenz hätte er sich massive Kritik vernehmen sollen. Schließlich ist Reich der Mitte nicht nur dieser Entfernung weltgrößte Kohlenstoffdioxid-Emittent und verschmutzt die Lufthülle mehr nicht mehr da anderen Industrieländer zusammen. Vor allem vollzieht Peking keine echte Wende. 60 v. H. des chinesischen Stroms kommen aus schmutzigen Kohlekraftwerken- und es wird nicht weniger. Nachher Datensammlung des In aller Herren Länder Energy Monitors brachte Reich der Mitte 2020 neue Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 38,4 Gigawatt ans Netzwerk – dasjenige ist dreimal so viel wie dieser gesamte Rest dieser Welt zusammen. Derzeit sind mehr denn 200 neue Kohlekraftwerke im Haftanstalt. Die Expertengruppe Carbon Tracker beziffert Pekings Planungsvorhaben uff 368 neue Kraftwerke. Greenpeace berichtet, dass einzig im laufenden Jahr weitere 24 neue Steinkohlekraftwerke genehmigt worden seien.

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Chinas Regierungschef Xi bekennt sich zwar zum Schutz des Klimas, doch in seinem Staat wird immer mehr Kohle gefördert.

(Foto: picture alliance/dpa/XinHua)

US-Vorsitzender Joe Biden beklagte uff dem Weltklimagipfel Pekings Klimapolitik denn enttäuschend. C/o allen Fortschritten dieser Weltstaatengemeinschaft müsse man zur Kenntnis nehmen, „was China nicht macht, was Russland nicht macht und was Saudi-Arabien nicht macht“. Sein Sicherheitsberater Jack Sullivan spricht gar von einem „verblüffenden“ Versagen. Reich der Mitte sei zuständig zum Besten von den „bedeutenden Ausreißer“ im Kampf gegen den globalen Klimawandel. Zweite Geige zahlreiche Umweltschutzgruppen wie Greenpeace kritisieren Chinas Energiepolitik scharf.

Reich der Mitte wird sich von dieser Kohle nicht verabschieden, weil schon jetzt die Versorgungssicherheit des Landes prekär ist. Zuletzt musste in rund 20 Landesteilen sogar immer wieder dieser Strom abgeschaltet und zum Besten von bestimmte Zeiten rationiert werden – weil schlicht zu wenig verfügbar war. Die staatliche Planungskommission hat die kohlereichen Landesteile Innerer Mongolische Republik, Shanxi und Shaanxi unumwunden aufgefordert, die Kohleförderung noch zu verstärken. Z. Hd. Chinas Staats- und Parteiführung hat Versorgungssicherheit klar Vorrang vor Schutz des Klimas. In einem Jahr will sich Xi uff dem 20. Parteikongress eine dritte Amtszeit verschaffen und verspricht Wohlstand zum Besten von nicht mehr da. Kohle soll ihm hiermit helfen.

Immer mehr Kohle

Ende Sicht Pekings ergibt sich sogar ein wirtschaftlicher Wettbewerbsvorteil, wenn man billiger Kohleverstromung – etwa zur Produktion von Stahl- und Zement – unliebsame Wettbewerb, die sich mit teuren Alternativen umstellen muss, aus den globalen Märkten verdrängen kann. Dass hiermit in Reich der Mitte in gewaltigem Stärke klimaschädliches Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird, nimmt Peking offenbar in Kauf.

Nachher offiziellen Wissen dieser Pekinger Regierung wird Reich der Mitte seine Kohleförderung im Jahr 2021 um kurz sechs v. H. steigern. Man nähert sich dem Zahl von 4 Milliarden Tonnen. Reich der Mitte erreiche Förderrekorde, meldet Peking stolz. Die Planungsbehörde hat seitdem Zustandekommen August die Indienststellung von 153 zuvor stillgelegten Kohleminen genehmigt. Sie würden die Produktionskapazität um 220 Mio. Tonnen pro Jahr steigern.

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Z. Hd. Xi Jinping wächst damit ein globales Imageproblem heran. Seine Regierung betont offiziell gerne die klimapolitische Verantwortung, Reich der Mitte inszeniert sich diverse Projekten denn grüner Vorreiter in Sachen E-Mobilität. Doch wenn dieser Strom dieser E-Mobilität aus schmutzigen Kohlekraftwerken kommt, ist die Glaubwürdigkeit seiner ruiniert. Um die globale Kritik recht einzudämmen, will Reich der Mitte nun jedenfalls keine Kohlekraftwerke im Ausland mehr zusammensetzen.

Hongkong, Corona-Zwangslage und Klimafrage

dieser Klimapolitik erntet die Regierung in Peking innerhalb kurzer Zeit den dritten Gegenwind im globalen Meinungswetter. Schon die Unterdrückung dieser Meinungsfreiheit und Volksherrschaft in Hongkong sorgte weltweit zum Besten von Proteststürme. Dann kam die chinesische Vorhut mit ihrer Corona- unter massive Kritik. Mit Einschränkungen dieser Pressefreiheit (gleichermaßen warnende Ärzte wurden schwergewichtig drangsaliert) versuchte Peking den Eruption dieser weltweite Seuche in Wuhan erst zu vertuschen und zu verharmlosen, schließlich wurde politisch die Gesamtheit daran gesetzt, die Ursachenforschung weiterführend den Eruption zu sperren. Dieser Verdächtigung, die weltweite Seuche sei durch vereinigen Laborunfall in Wuhan (dort wird mit Fledermäusen an Coronaviren experimentiert) ausgelöst worden, ist durch dieses Verhalten ungefähr größer geworden.

In allen drei Fällen – Hongkong, weltweite Seuche oder jetzt die Witterung-Kohlefrage – achtet die Regierung von Xi Jinping streng darauf, zumindest die Proteste im Inland zu unterdrücken. Kritik am Vorgehen dieser Behörden lässt dasjenige Regime – etwa im Netz – weiträumig löschen. Kritische Kommentare werden getilgt oder von Staatstrollen entgeistert, selbst in privaten Nachrichtenchats regiert Zensur.

Umweltschützer und Klimaaktivisten werden immer wieder verhaftet, so gleichermaßen die Greta Thunberg Chinas, die Schülerin Howey Ou. Die offizielle Seite von Fridays for Future in Reich der Mitte war nur wenige Tage online, dann wurde sie nicht zugreifbar. Wenn man in Chinas in sozialen Medien gleichermaßen nur Begriffe wie „Klimakrise“ oder „FridaysforFuture“ erwähnt, wird man sofort erfasst und ins Visier dieser Staatsbehörden genommen. Dieser Umweltschützer Fu Xiancai, dieser dieser Das Erste ein Interview gegeben hatte, wurde nachher Datensammlung dieser Menschenrechtsorganisation Menschenwürdig Rights in Reich der Mitte von „Mitgliedern einer Schläger-Brigade“ gewalttätig zusammengeschlagen. So gut wie zynisch klingt da dasjenige offizielle Schreiben von Xi Jinping an die Weltklimakonferenz. Dort heißt es: „Taten sind die einzige Möglichkeit, Visionen in die Realität umzusetzen.“