Republikaner zeugen Biden für jedes Gewaltwelle zuständig



Immer mehr Schusswaffentote

Republikaner zeugen Biden für jedes Gewaltwelle zuständig

In den vergangenen zwei Jahren ist die Zahl welcher Gewaltverbrechen in den USA nachher oben geschnellt. Die Republikaner wittern ein emotionales Themenbereich für jedes die Kongresswahlen im November. Die Demokraten befürchten ohnehin ein Fiasko.

Es klingt aus Sicht welcher oppositionellen Republikaner schön stringent und zu reibungslos, um es nicht solange bis zu den Kongresswahlen im November in den Köpfen welcher Wähler verspannen zu wollen: Die Demokraten und Staatschef Joe Biden sind mitverantwortlich für jedes die Gewaltwelle, die verbinden mit welcher weltweite Seuche die USA erfasst hat. Und dies hänge mit „Defund the Police“ zusammen. Im ganzen Staat gibt es seit dem Zeitpunkt zwei Jahren mehr Schusswaffentote denn zuvor. Die Forderungen, welcher Polizei dasjenige Währungs… streichen, waren während welcher Gegen-Rassismus-Proteste aufgekommen, nachdem George Floyd 2020 unter dem Kniegelenk eines weißen Polizisten gestorben war.

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Profilierte sich denn Senator in den 1990er Jahren untergeordnet denn „tough on crime“: US-Staatschef Joe Biden.

(Foto: REUTERS)

Insbesondere welcher linke Tragfläche welcher Demokraten würde verknüpfen Teil welcher weit oberhalb 100 Milliarden Dollar, die in den Vereinigten Staaten pro Jahr für jedes die Polizei ausgegeben werden, stattdessen gerne in soziale Projekte und Gebildetsein stecken. Dies Beleg: Die Sicherheitskräfte sind für jedes Zeug zuständig, von denen sie schlicht keine Eingebung nach sich ziehen. Sie verkloppen sich mit struktureller Geldnot herum, mit akuten psychischen Problemen von Menschen, die nicht mehr weiter wissen, und mit Obdachlosen. Zweite Geige wenn Jobs, Gebildetsein und Jugendprogramme die Kriminalitätsrate verringern: Es braucht Zeit und ist nicht so visuell wie patrouillierende Polizisten in moderner Ausrüstung.

Solche Forderungen sind nunmehrig noch weniger vermittelbar. Im ersten Pandemiejahr ging die Zahl welcher Toten durch Schusswaffen im ganzen Staat so steil nachher oben wie noch nie seit dem Zeitpunkt Beginn welcher Erhebung im Jahr 1960. 2020 waren es 30 von Hundert mehr denn 2019 und insgesamt mindestens 21.570 Todesopfer. In mehr denn zwei Dritteln welcher 40 bevölkerungsreichsten Städte des Landes ging die Zahl welcher Schusswaffentoten 2021 nachher oben. Non…Städten gab es verknüpfen neuen Hoch. In New York City, bevölkerungsreichste Stadt des Landes, sind es nunmehrig 53 von Hundert mehr Tote denn 2019. Zurückgezogen im Januar wurden dort fünf Polizisten erschossen.

Die Gründe für jedes die Wucht liegen im Zusammenhang emotionalen Traumata wegen welcher weltweite Seuche, Geldnot, Existenzängsten sowie Rassismus. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Waffen gar zu bekommen sind. Dank welcher Zahlen ist es keine Verwunderung, dass Kriminalitätsrate und Sicherheit zu den drängendsten Problemen für jedes die US-US-Amerikaner in Besitz sein von; nachher Arbeitsplätzen, öffentlicher Gesundheit und dem Gesundheitswesen. Zweite Geige wenn die Totenzahlen noch ein Drittel unter dem Zahl von 1991 liegen, ist Sicherheit damit eines welcher Schlüsselthemen für jedes die Kongresswahl im November.

Düstere Aussichten für jedes Demokraten

Biden und die Demokraten befürchten für jedes den Herbst ein Unglücksfall in Bezug auf welcher Unbeliebtheit des Präsidenten und welcher politischen Binsenweisheit, dass die Opposition im Zusammenhang den Zwischenwahlen welcher Regierungspartie Sitze abnimmt. Die Wähler könnten dem Weißen Haus und welcher politische Kraft die legislativen Zähne ziehen. Insbesondere in den so wichtigen Vorstädten ringt Biden um Zustimmung. Viel Betrachtung erhielt im November die Gouverneurswahl in Virginia, weil dort ein Republikaner gewonnen hatte. Er hatte untergeordnet Biden-Wähler mit dem Themenbereich Kriminalitätsbekämpfung von sich überzeugt und seinen Konkurrenten hinter sich gelassen. Dies soll sich aus Sicht welcher Demokraten nicht wiederholen. Nun hat sich Biden verknüpfen kompletten Tag genommen und New York City besucht. Die Visite ist ein deutliches Symbol an dasjenige Staat: Jener Staatschef und welcher neue Stadtdirektor Eric Adams, Demokrat und Schwarzer, sprechen oberhalb Maßnahmen, um die Schusswaffengewalt und Kriminalitätsrate zu bekämpfen. Zweierlei sind von jeher gegen „Defund the Police“ gewesen.

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New Yorks Stadtdirektor Eric Adams (sinister) und US-Staatschef Joe Biden im Zusammenhang einer Veranstaltung oberhalb die Eindämmung von Waffengewalt.

(Foto: imago images/UPI Photo)

Adams hatte seine Wahl im November 2021 untergeordnet insoweit gewonnen, weil er versprochen hatte, die Straßen welcher Stadt sicherer zu zeugen und die Polizei zu reformieren. Adams ist ein ehemaliger Polizeioffizier und hatte sich in welcher Vorwahl welcher Demokraten gegen linkere Konkurrenten durchgesetzt. „Ich war noch nie in einem Viertel mit hoher Kriminalitätsrate, wo jemand nach weniger Polizei gefragt hätte“, hatte er im Wahlkampf gesagt: „Deshalb war ich von Beginn an gegen die Defund-Bewegung.“

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In New York City wäre eine deutliche Verringerung des Budgets trotz welcher progressiv eingestellten Volk ohnehin schwergewichtig vermittelbar. Zu präsent sind noch die Erinnerungen an die um sich greifende Kriminalitätsrate, die in den 1970er Jahren in die Stadt kam und erst in den 90er Jahren mithilfe welcher Null-Toleranz-Taktik eingedämmt werden konnte. Die steigenden Zahlen an Gewaltverbrechen berühren Ängste vor einem Rezidiv in jene Zeit.

Stadtdirektor Adams ist seit dem Zeitpunkt Januar im Amtsstelle. Er will unter anderem Richtern mehr Möglichkeiten verschenken, Verdächtige schon vor welcher Gerichtsverhandlung festzuhalten, möchte Isolierhaft in Gefängnissen häufiger anwenden lassen und hat eine zivile Spezialeinheit wieder eingeführt. Insgesamt sollen mehr Polizisten gen den Straßen präsent sein. Adams hat zudem die Bundesregierung drum gebeten, Schnellfeuerwaffen zu zensieren und Waffenschmuggel zu einer landesweiten Straftat zu verdeutlichen.

Mehr Vertrauen in Republikaner

Jener Vorwurf welcher Republikaner, „Defund the Police“ sei mitverantwortlich für jedes den Zuwachs welcher Zahlen, steht ebenfalls gen wackligen Füßen: Es gibt zwar die Forderungen im Zusammenhang den Demokraten und von Bürgerrechtsgruppen, freilich umgesetzt wurde seit dem Zeitpunkt dem Tod von George Floyd wenig; und wenn, dann vor allem symbolisch. Rund 20 von Hundert mehr US-US-Amerikaner halten die Republikaner so gut wie denn die Demokraten für jedes leistungsfähig, die Kriminalitätsrate zu verringern, stellte eine Umfrage des „Wall Street Journal“ im Monat des Winterbeginns verkrampft.

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„Polymer80“-Bauelemente für jedes eine halbautomatische Glock Pistole im US-Bundesstaat Kalifornien. Zu Händen verknüpfen Kauf ist keine Kontrolle und keine Registrierung nötig.

(Foto: REUTERS)

Wegen des Kriminalitätsproblems waren im vergangenen Jahr 350 Milliarden Dollar im Covid-Notpaket des Kongresses im Umfang von 1,9 Billionen Dollar für jedes öffentliche Sicherheit im Staat vorgesehen. Doch die Republikaner zeigen wegen welcher weiterhin steigenden Zahlen an Schusswaffentoten und anderer Verbrechen gen den politischen Rivalen. „Biden und die Demokraten sind bei der Kriminalität gescheitert“, sagte ein Sprecher welcher republikanischen Parteiführung zur Wucht, und verwies gen die hohen Totenzahlen durch Schusswaffen in den Städten Chicago, Atlanta und Oakland. „Bidens Besuch in New York ist zu wenig und zu spät.“

Die Demokraten werden in welcher Zeit solange bis November versuchen, die Republikaner für jedes die derzeitige Situation zuständig zu zeugen. Demnach nehme die Kriminalitätsrate zu, weil die Schusswaffengesetze zu locker seien, dies die Polizeiarbeit erschwert und gefährlicher macht. Die Republikaner blockieren schärfere Gesetze so gut wie durchgängig. Trotzdem ist eine solche Beweisführung schwierig vermittelbar, wenn man selbst an welcher Potenz ist.

Wie generell mit dem Schusswaffenproblem umzugehen ist, könnte weitere Brisanz bekommen, sollte welcher Oberste Gerichtshof entscheiden, dass Bundesstaaten nicht zensieren dürften, Waffen in welcher Öffentlichkeit zu tragen. In New York City ist dies seit dem Zeitpunkt einem Jahrhundert welcher Kern. Hinzu kommt ein Phänomen, dasjenige neu ist und eine Gesetzeslücke ausnutzt: sogenannte ghost guns. Die leben offiziell weder noch.

Käufer buchen die Geisterwaffen in unregistrierten Einzelteilen im Netz oder erwerben sie in Geschäften und setzen sie dann selbst zusammen. Im vergangenen Jahr konfiszierte die New Yorker Polizei mindestens 200 solcher Waffen, 2020 waren es nur 145 und vor 2018 keine einzige. „Das exponentielle Wachstum ist alarmierend“, sagte ein Sprecher welcher Behörde: „Wir gehen davon aus, dass die Zahlen weiter steigen werden.“ Laut US-Justizministerium zogen Polizisten 2020 landesweit insgesamt 8712 ghost guns ein.

In Niete Angeles sind seit dem Zeitpunkt Pandemiebeginn sogar solange bis zur Hälfte aller eingezogenen Waffen im Zusammenhang Verbrechen solche ghost guns gewesen. Die meisten Inhaber hätten keine regulär registrierte Waffe tragen die Erlaubnis haben. Zweite Geige drum sollen sich Polizei und Politik in Zukunft kümmern.