#Rewiringfashion: Wie es verbinden gelingen kann


Die Probleme des Modesystems lagen schon heftige Menstruationsblutung gen welcher Hand. In welcher aktuellen Situation dagegen werden sie unausweichlich. Führende Akteure welcher Industriezweig nachdem sich ziehen sich nun mit dem Hashtag # zum Besten von manche grundlegende Änderungen welcher Modeindustrie stark gemacht.

„Zu den praktischen Problemen, mit denen wir konfrontiert sind, in Besitzstand sein von (1) ein Modekalender, welcher nicht mit dem Endkunden synchronisiert ist, welcher zum Besten von die Branchenfachleute unhaltbar und zum Besten von den Verkauf schädlich ist; (2) ein Modenschauformat, dies veraltet ist; und (3) eine Sucht nachher Rabatten, die die Käufer dazu bringt, immer wieder mit Abschlägen zu rechnen, welches die Rentabilität und den Markenwert zum Besten von jeglicher vorwärts welcher Wertschöpfungskette untergräbt,“, hieß es von den 64 Initiatoren des Aufrufs. Mittlerweile nachdem sich ziehen sich weitestgehend 2.000 weitere Unterzeichner erreichbar.

FashionUnited sprach mit den Machern von , die schon vor einiger Zeit ihre Konsequenzen aus den Unzulänglichkeiten des Modesystems gezogen nachdem sich ziehen, weiterführend ihre Meinung zu den Themen welcher Initiative. Antonia Goy (AG) und Björn Kubeja (BK) leiteten zusammen dies Label Antonia Goy — 2018 zogen die beiden ihr Fazit aus ihren Erfahrungen und begannen, ihr Geschäftsmodell radikal umzustellen. Mit neuem Namen und neuem Linie denn nachhaltige und plastikfreie Marke Working Title starteten sie neu durch.

1. #Rewiringfashion

BK: Wir finden es toll, dass sich so viele Akteure hinter #rewiringfashion stellen und wünschen, dass möglichst viel davon umgesetzt wird. Wir wahrnehmen uns ein kleinster Teil wie welcher Kanarienvogel in welcher Kohlegrube, weil wir schon früher denn „die Großen“ festgestellt nachdem sich ziehen, dass es so nicht weitergehen kann. Dies war zum Besten von uns ein großes Glücksgefühl. Wir nachdem sich ziehen unsrige Schlüsse aus den Problemen welcher Industriezweig gezogen und sind jetzt vielleicht schon ein Stück weiter denn die Industriezweig.
working title basiert von Entstehen gen den Werten roter Faser, Sustainability und Diversity und natürlich dies welcher Neuigkeiten ein persönliches Erlebnis hat und zweite Geige langfristig zufrieden ist.

2. Überproduktion

AG: Wir wollten keine Überproduktion mehr, somit setzen wir unter Working Title gen Made-to-Order. Es ist eine Erscheinungsform „Back to the Roots“ — so wie früher Kleidung gefertigt wurde. Wir eröffnen private Pre-Order Events zum Besten von unsrige KundInnen und zeigen ihnen die Sammlung denn Musterkollektion, wählt sie ein Stück aus, fertigen wir es in ihrer Größe an.

BK: Welcher Preis, den man gen seine Produkte schreibt, ist in den letzten Jahren immer höher geworden. Dies lag daran, dass man ebendiese ganzen Rabatte, die im Handel weit verbreitet sind, mit einkalkulieren musste. Wie viele Teile werden zum halben Preis verkauft, wie viele weder noch? Jene Preis zu tun sein irgendwie reingeholt werden. Lukulent muss zweite Geige welcher Krämer an den Verkäufen verdienen, er muss seine laufenden Preis finanzieren. Wenn deine Sammlung dies nicht schafft, wird er sie in Zukunft nicht mehr ordern. Und wir wollen logischerweise zweite Geige nicht mit Null rausgehen oder draufzahlen. Deswegen ist unsrige Problemlösung: Keine Überproduktion, keine Rabatte. Ein fairer, Fixpreis von Entstehen an.

3. Saisons, Rabatte

BK:#Rewiringfashion fordert ja, dass die Modenschau zeitgleich mit dem Verkaufsstart im Laden stattfinden soll. meine Wenigkeit denke, dass ist eine geniale Idee, weil welcher Endkunde die ….die Schauen weiterführend die sozialen Medien natürlich mitbekommen. Mit dem momentanen Rhythmus sind die Kollektionen quasi schon veraltet, wenn sie in die Läden kommen.

Teilweise nachdem sich ziehen selbst Einkäufer keinen Zusammenfassung mehr, welche Spielzeit sie ohne Rest durch zwei teilbar kaufen. Wie soll da welcher Neuigkeiten den Durchblick behalten? Wenn die Saisons so unübersichtlich zum Besten von die Kunden sind, ist es zweite Geige logisch, dass sie keine Frage damit nachdem sich ziehen, die Ware aus welcher letzten Spielzeit zum halben Preis zu kaufen. Dies Teil ist genauso schön und waagrecht schon um die Hälfte reduziert. Somit nachdem sich ziehen wir beschlossen, dass welcher Preis von vornherein niedriger sein kann, wenn man keine Rabatte einplant – beziehungsweise erst dann, wenn wirklich nur noch Reststücke übrig sind. Und dies geht unserer Meinung nachher nur dann, wenn man keine Überproduktion hat.

AG: Wir nachdem sich ziehen keine Lust mehr, die Preise nachher kürzester Zeit im um 50 v. H. reduziert zu sehen. Wir setzen von dort gen eine intersaisonale ‚Wardrobing‘-Strategie. Die Kunden kaufen weniger Teile, dazu dagegen mit einer längeren Nutzungsdauer und sie kommen in jeder Spielzeit wieder, weil sie wissen, sie bekommen ein neues Teil, dies zu dem passt, welches sie schon nachdem sich ziehen. In dieser Spielzeit vielleicht eine Bluse, in welcher nächsten eine Hose und dann ein Mantel, und die Palette passt zueinander und perfekt zu ihrem Leib. Und die Kunden wahrnehmen sich zweite Geige nicht vor den Kopf gestoßen, weil dies, welches sie gekauft nachdem sich ziehen kurze Zeit später um die Hälfte reduziert ist. Damit erreicht man entschlossen nicht jeden, dagegen dies muss zweite Geige weder noch sein.

4. So gut wie vs. Slow Fashion

BK: Zeugen wir es den So gut wie Fashion Ketten denn Industriezweig doch nicht ganz so störungsfrei. Wenn welcher Zeitverschiebung zwischen Show und Auslieferung nicht so heftige Menstruationsblutung wäre, hätten die So gut wie Fashion-Ketten nicht so viel Zeit, die gezeigten Designs zu kopieren. Die So gut wie Fashion könnte nicht so kostenwirksam sein, wenn sie diesen Designprozess selbst bezahlen müsste. So könnte die High- und Premium Fashion es zweite Geige vermeiden, sich von welcher So gut wie Fashion so ein treiben zu lassen.

AG: Mit unserer Made-to-Order-Strategie nachdem sich ziehen wir gute Erfahrungen gemacht. Natürlich dauert es länger, solange solange solange bis die Kundin dies Stück bekommt. Trotzdem ist unser Feedback bisher super und die Kundinnen freuen sich, wenn dies bestellte Teil unter ihnen ankommt. Wir suchen noch nachher einer technologischen Problemlösung, die eine echte Individualisierung zum fairen Preis in kürzerer Zeit möglich macht. Daran laufen wir ohne Rest durch zwei teilbar und sind im Gespräch mit verschiedenen Anbietern.

Händler: Profil zeigen

#Rewiringfashion: Wie es gemeinsam gelingen kann

AG: Man erreicht nichts Neues, wenn man nichts Neues ausprobiert. meine Wenigkeit würde mir wünschen, dass die Händler Nischenprodukten zukünftig ein paarmal eine Plattform verschenken. Man kann zum Vorbild weiterführend Kooperationen nachdenken, zusammen mit Designern kreative Lösungen finden, die profitabel zum Besten von jedwederlei Seiten sind. Lukulent braucht man ein paar große Marken denn Zugpferde, dagegen die Kunden wollen zweite Geige mit Neuem überrascht werden. Wir sehen hier großes Potential zum Besten von jedwederlei Seiten und würden uns weiterführend verschmelzen offenen Unterhaltung freuen.

BK: Die Innenstädte sind zu großen Teilen leider ersetzbar geworden. meine Wenigkeit würde mir von Händlern wünschen, nicht den einfachen Weg einzuschlagen und dies gesamte Risiko gen die Marken abzuwälzen. Welcher Gestalter macht sich Gedanken weiterführend Designs, weiterführend Nachhaltigkeit, richtet Schauen aus, macht PR und am Finale zählt zum Besten von den Händler nur welcher Preis, dies ist schade.

Wenn schon zum Besten von den Handel kann eine Fehlerbehebung welcher Saisons und Schauen viel erzielen. Wenn die Einkäufer nicht ständig gen Reisen sind, können sie sich viel besser gen den Verkauf subsumieren – ohne Rest durch zwei teilbar unter kleineren Läden, wo welcher Händler selbst gen welcher Fläche steht.

Shopping Experience

BK: Dies Ziel von uns allen ist es doch, dass welcher Endkunde dies beste Shoppingerlebnis hat. Welcher Neuigkeiten soll sich wohlfühlen. Deswegen zu tun sein wir denn Gestalter und denn Händler herrschend, welches die KundInnen wirklich wollen. Wir fragen uns: Wie gestaltet man in Zukunft Kollektionen? Es geht drum, Brisanz und Langlebigkeit zusammenzubringen. Die Kundin will mit neuen Designs immer wieder neu getriggert werden, dagegen taktgesteuert nicht dies Gefühl nachdem sich ziehen, dass Teile schnell wieder ‚dated‘ sind.

AG: Wir zu tun sein uns jeglicher reziprok helfen, damit welcher Endkunde am Finale dies beste Einkaufserlebnis hat.

Bilder: Working Title Website