Richtiger Plan gegen Covid-19?: Wie Sars und Mers eingedämmt wurden


Covid-19 ist weltweit gen dem Vormasch. Im gleichen Sinne in welcher Vergangenheit gab es schon große Epidemien – wie etwa Sars und Mers. Wie wurden sie eingedämmt und kann dieses Wissen heute helfen?

Genauso wie nebst Sars und Mers stammt dasjenige Covid-19 auslösende Virus aus welcher Familie welcher . Wenn es um die Vorhersagen welcher laufenden Coronavirus-Seuche geht, verweisen Experten von dort oft gen die beiden verwandten Vorgänger.

Dasjenige Sars-Virus löste 2002 und 2003 eine Seuche schwerer Lungenkrankheiten aus. Jener Sars-Erreger von weiland hatte – wie gleichermaßen Sars-Co.-2 – seinen Ursprung in VR China. Nachdem Datensammlung welcher WHO (WHO) erkrankten mehr qua 8000 Menschen in 30 Ländern. 774 Menschen starben infolge welcher Krankheit. Die WHO rief weiland verschmelzen weltweiten Gesundheitsalarm aus, nachdem offiziell bestätigt worden war, dass sich die Krankheit mit Hilfe von Kontinentalflügen verbreitet hatte. Durch Reisende gelangte Sars gleichermaßen nachdem Deutschland und führte zu neun Erkrankungen. Jeder Patienten überlebten die Leiden.

Eine wirksame oder eine echtes Heilmittel gab und gibt es solange bis heute nicht. Zur Therapie wurde welcher antivirale Wirkstoff Ribavirin eingesetzt sowie eine Mischung aus verschiedenen Antibiotika zur Abheilung welcher Atemwegsentzündung. Zentrum 2003 gingen die Zahlen welcher Sars-Erkrankten weltweit rapide zurück. Die WHO erklärte rund ein Jahr später, im Mai 2004, dass die weltweite Seuche besiegt sei. Hierbei halfen sowohl die klinische Therapie, qua gleichermaßen die Isolation welcher Patienten.

Doch Virologe Alexander Schwefel. Kekulé sieht gleichermaßen noch eine andere Möglichkeit: “Das Sars-Virus verschwand so schlagartig, wie es gekommen ist. Die Gesundheitsbehörden sagten zwar, dass sie das im Griff hatten. Aber es gibt auch die Theorie, dass es mutiert hat und dann im Sommer verschwunden ist”, erklärte er im Zweites Deutsches Fernsehen.

Rund zehn Jahre später kämpfte insbesondere welcher Nahe Osten gegen die nächste Coronaviren-Seuche: Dasjenige Middle East Respiratory Syndrome (Mers) war eine schwere Pneumopathia, die vom Mers-Coronavirus ausgelöst wurde. Nachdem Datensammlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) wurde es 2012 dasjenige erste Mal gen welcher arabischen Peninsula identifiziert. Laut welcher WHO wurden mehr qua 2400 Fälle bestätigt, davon waren mehr qua 800 tödlich. Die Sterblichkeitsrate war gewaltig hoch – sie lag nebst etwa 35 von Hundert. In Deutschland starb 2015 ein Mers-Patient, welcher zuvor aus einem Urlaub in Abu Dhabi zurückgekehrt war.

Wie auch nebst Sars gab es gleichermaßen nebst Mers keine spezifische Therapie. Die isolierten Patienten wurden lediglich klinisch behandelt. In beiden Fällen spielte die Quarantäne eine wichtige Rolle. Sie ist nun gleichermaßen nebst welcher aktuellen Covid-19-Seuche dasjenige Mittel welcher Wahl.

Klinische Therapie und Quarantäne

Quarantänemaßnahmen hindern vor massiven Ansteckungen und suggerieren gleichermaßen den zeitlichen Verlauf einer Seuche: Denn es macht laut Experten verschmelzen riesigen Unterschied, ob eine Ausbreitungswelle eine Nation innert weniger Wochen oder gen zwei Jahre verteilt zu großen Teilen erfasst. Behörden in vielen Ländern erlassen derzeit Maßnahmen wie Schulschließungen und eine Quarantäne pro Verdachtsfälle. Nebst manchen Menschen lässt dasjenige den Eindruck entstehen, es müsse sich nebst Covid-19 um eine insbesondere gefährliche Leiden handeln. Jener Hintergrund solcher Maßnahmen ist nur ein anderer: Eine ungebremste Infektionswelle könnte unter anderem volle Wartebereiche und Arztpraxen, belegte Intensivbetten und überlastete Gesundheitsämter bedeuten. Von dort ist dasjenige Ziel, die Verbreitung oben verschmelzen möglichst langen Zeitraum zu strecken.

Heute setzen die Forscher viel Hoffnung gen die schnelle Weiterentwicklung eines speziellen Impfstoffs gegen dasjenige neuartige Coronavirus. Doch ist Hoffnung rechtens? Im gleichen Sinne nebst den verwandten Erregern welcher Sars-und Mers-Erkrankungen forschten Wissenschaftler an möglichen Impfstoffen. Doch solange bis heute gibt es keine.

2020 machten Experten welcher Charité Fortschritte nebst welcher weiteren Mers-Wissenschaft. Doch acht Jahre weit gab im Kern Mers nun mal keinen Perforation. Worüber liegt es, dass Forscher nebst Sars und Mers so wenig vorangekommen sind?

Kritik an zu wenig Forschungs-Investitionen

Nicht nur die medizinischen Schwierigkeiten, verschmelzen passenden Vakzin zu finden, könnten unterdies eine Rolle spielen. Manch ein Virologe kritisiert heftig, dass die Forscher aus Sars und Mers nicht gelernt hätten. Demnach hätte die Welt besser gegen dasjenige Virus gewappnet sein können, hätte sie aus früheren Epidemien gelernt. Doch viel zu oft ließen Wissenschaft und Investitionen schnell nachdem, sowie eine Krankheitswelle wieder abflaute, kritisiert Jason Schwartz, welcher Gesundheitspolitik an welcher US-Eliteuni Yale lehrt, im Gespräch mit welcher Nachrichtenagentur AFP. Nachhaltige und koordinierte Anstrengungen zur Bekämpfung welcher Erreger habe es nur nicht gegeben. “Vielversprechende Forschungsstrategien, vor allem in der Grundlagenforschung, wurden nicht weiterverfolgt oder haben die Finanzierung verloren”, sagt welcher Virologe. “Dabei hätte sie sehr wertvoll für eine schnellere Reaktion auf künftige Epidemien sein können.”

Soumya Swaminathan, Chefwissenschaftlerin nebst welcher WHO, glaubt, dass im Kern von Sars-Co.-2 ein zertifizierter Vakzin pro den weitreichenden Sicherheit wohl erst in 18 Monaten zur Verfügung steht. Solange bis dorthin werden die Mediziner vor allem gen die altbewährten Mittel setzen – klinische Therapie und Quarantäne. Experten sprechen gleichermaßen vom sogenannten “Stamping Out”, wenn Einzelfälle identifiziert und vor Ort bekämpft werden. Selbige Strategie versuchen die Gesundheitsbehörden in Deutschland zu verfolgen, denn sie war schon nebst Sars und Mers siegreich. Doch nebst einer zunehmenden Mobilität welcher Menschen ist dasjenige eine große Herausforderung.



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