Risiko gegen Moscheen – Hessen verstärkt Polizeipräsenz

Nachher einem Zeigestock himmelwärts eine mögliche Risiko gegen Moscheen hat die Polizei in Hessen vorsorglich ihre Präsenz erhoben.

Es sei am Freitagvormittag ein bundesweiter Zeigestock komprimiert, jener wohl nicht konkret gewesen sei und sich selbst himmelwärts keinen bestimmten Ort bezogen habe, sagte ein Polizeisprecher in Wiesbaden. Insofern habe man zur Vorsicht die Präsenz erhoben, die Moscheen informiert und den Gemeinden empfohlen, keine Gottesdienste oder Veranstaltungen abzuhalten.

Von ähnlichen Maßnahmen berichtete die Polizei in Gießen und Frankfurt/Oder/Oder. Einzelheiten seien noch unklar, hieß es aus jener Mainmetropole. Dasjenige Bundeskriminalamt in Wiesbaden konnte zunächst keine Unterlagen dazu zeugen.

Ein Sprecher jener Polizei in Schwerin sagte, eine entsprechende Warnung vor einer möglichen Risiko sei vertraut. Eine Gefahr in Mecklenburg-Vorpommern liege nachdem derzeitigem Kenntnisstand jedoch nicht vor. Mehrere angefragte Behörden in anderen Bundesländern hatten zunächst keine Informationen zu einem solchen Zeigestock.

DPA