Röttgen hält Rassismus-Studie nebst Polizei zu Händen sinnvoll

Norbert Röttgen, Kandidat zu Händen den Konservative-Vorsitz, hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nahegelegt, eine unabhängige Studie zusätzlich Rassismus in welcher Polizei in Auftrag zu schenken. „Eine solche Rassismus-Studie, die Erfahrungsberichte von Betroffenen einbezieht, kann ja nur zwei Ergebnisse nach sich ziehen: Entweder gibt es nebst welcher Polizei irgendwas zusätzlich Einzelfälle hinaus. Dann besteht Handlungsbedarf. Oder dasjenige ist nicht welcher Kasus, dann stärkt die Studie dasjenige Vertrauen in die Polizei“, sagte Röttgen im Funke-Interview.

„Unsrige Polizei verdient Vertrauen, nichts ist vergleichbar mit dem institutionalisierten Rassismus in den USA“, betonte Röttgen. „Nichtsdestoweniger nicht zuletzt wir nach sich ziehen Grund, Rassismus aufzuspüren und Veränderung einzuleiten. Dasjenige gilt zu Händen die Verein wie zu Händen staatliche Organe.“ Gleichermaßen in Deutschland gebe es Rassismus.

Dasjenige CSU-geführte Bundesinnenministerium hatte kürzlich erklärt, Seehofer sehe „keinen Begehren“ zu Händen eine solche wissenschaftliche Studie. Begründete wurde dies unter anderem damit, dass Racial Profiling in welcher polizeilichen Realität verboten sei. Von Racial Profiling spricht man, wenn Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Haarfarbe oder anderer äußerer Merkmale, dagegen ohne konkreten Möglichkeit kontrolliert werden.

Die Grünen-Politikerin Claudia Roth warf Seehofer vor, dasjenige Rassismus-Problem in welcher Polizei kleinzureden. „Es ist unbestritten, dass es trotz Verbotes Racial Profiling in Deutschland gibt. Dasjenige Leugnen von Tatsachen oder Kleinreden von Rassismus, dasjenige Minister für Inneres Seehofer derzeit betreibt, bringt niemanden weiter“, sagte die Vizepräsidentin des Bundestags welcher „Südwest Zeitungswesen“. Es liege nicht zuletzt im Motivation welcher Polizei, wissenschaftlich zu untersuchen, wie weit dasjenige Problem sei.

DPA