Rose erzählt ganz umsonst verschmelzen vom Pferd


Zweimal muss in jener leiden, beim dritten Mal gibt es beinahe uneingeschränkten Jubel: Ein müheloser Sieg in jener Ukraine sorgt zu Händen eine überraschende Situation in einer “Hammergruppe”. Dieser Trainer verrät, dass er in jener Halbzeit ganz umsonst warnte.

6:0 für Schachtjor Donezk, mit einer fulminanten Leistung herausgespielt, nie gefährdet und so wichtig im Hinblick hinaus Punktekonto und Seele: Endlich mal ein Champions-League-Abend, jener zu Händen Borussia Mönchengladbach nicht im Gefühlschaos endet. Gegen die Großklubs und Non… Mailand hatte jener starke, daher unglückliche Bundesligist durch Last-Minute-Gegentreffer insgesamt vier Punkte liegengelassen und schwebte hernach zwischen Stolz jenseits die eigene Leistung und Problem jenseits die aus jener Hand gegeben Zähler.

Die Sache mit dem Stolz ist noch momentan, jener Problem ist ganz weit weg. “6:0 ist außergewöhnlich. Heute haben wir eine Menge richtig gemacht – um nicht zu sagen, fast alles”, freute sich ein schon Morgen während des Spiels visuell entspannter Trainer Marco Rose. “Die Jungs waren von der ersten Minute an da, haben den Gegner unter Druck gesetzt und dadurch viele Bälle gewonnen. Die Mannschaft hat den Matchplan super umgesetzt.”

Dieses Donezk stürzte Real in die Sinnkrise?

Dieser Matchplan war offensichtlich: Konsequent sollte es jenseits die Tragfläche umziehen, die Außenverteidiger wurden unübersehbar oft solange bis in die letzte Kampagne vor dem Schluss rein in den Offensivvortrag eingebunden. “Das 1:0 war ein Paradebeispiel: schnell über die Außen zu kommen und dann auch Präsenz im Strafraum zu zeigen”, freute sich Käpt’n Lars Stindl. Außenverteidiger Stefan Lainer hatte den Tanzfest untief herein gegeben, Alassane Pléa vollendete. “Das war eine sehr, sehr gute Leistung. Wir wollten von Beginn an sehr konzentriert und unangenehm sein gegen eine technisch starke Mannschaft. Und wir haben von Anfang an wenig Zweifel aufkommen lassen. Wir waren griffig, giftig, haben sie früh unter Druck gesetzt, Ballgewinne gehabt und danach zielstrebig gespielt – und die Tore gemacht”, freute sich Stindl jenseits den Live Event. “Das war insgesamt eine sehr reife Leistung.”

Zur Wiedererleben: Fernerhin die Ukrainer hatten gegen Non… Mailand verschmelzen Zähler geholt – und vorher Real Madrid mit einem 3:2-Auswärtssieg im Estadio Santiago Bernabeu tief in die Sinnkrise gestürzt. Und jene Team wurde von den Fohlen nun wie am Schnürchen hinüberfahren, von Ursprung solange bis Finale. Obwohl dasjenige Spiel nachdem zwei Treffern von Pléa, einem von Verteidiger Rami Bensebaini und einem von Christoph Kramer erzwungenen Eigentor schon nachdem 45 Minuten entschlossen war. “Zur Pause habe ich den Jungs natürlich von dem Pferd und der Apotheke erzählt, um die Spannung hochzuhalten”, sagte Rose. Nötig war dasjenige nicht. Später legten Stindl und noch einmal Pléa noch nachdem – zum zweithöchsten Auswärtssieg jener langen Gladbacher Europapokal-Historie.

Dieser erste Treffer Pléas in jener 8. Minute war dasjenige früheste Treffer in jener Champions-League-Historie des Bundesligisten, später ließ jener Franzose noch zwei weitere Tore gehorchen. Historisch ja, daher an diesem durch und durch begeisternden Europapokal-Abend eigentlich eine Randnotiz. Fernerhin, dass sich Stindl und seine Kollegen mit dem Spektakel unter den höchsten deutschen Triumphieren in jener Champions League verewigten, dürfte kaum wissbegierig nach sich ziehen. Zu diesem Zweck ist dasjenige Jetzt noch zu erfreulich.

“Haben noch nichts erreicht”

Jetzt, nachdem dem Finale jener Hinrunde jener Gruppenphase, führt Borussia Mönchengladbach die “Hammergruppe” B an. Dort sind wenigstens 16 Champions-League- bzw. Europapokal jener Landesmeister-Titel versammelt, Gladbach und mehr noch Donezk wurden bestenfalls wohlwollend Außenseiterchancen eingeräumt. Nun grüßen zweierlei von oben, jener dreizehnfache Titelträger Real Madrid und Non… Mailand funktionieren sich zurückblickend. Dies 6:0 war nicht für sich eine “reife Leistung” (Stindl), sondern jener nächste, diesmal ein gewaltiger Schlag, mit dem jener Bundesligist die strauchelnden Konkurrenten unwiderruflich aufgeschreckt nach sich ziehen dürfte.

Borussia Mönchengladbach hat sich die große Unwägbarkeit erspielt, sogar in jener Champions League zu überwintern. Und jene Rundblick sorgte dann doch noch ein kleinster Teil, ein ganz stummelig kleinster Teil zu Händen gemischte Gefühle. “Wir dürfen das Ergebnis genießen, klar. Aber im Grunde genommen haben wir noch nichts erreicht”, sagte Fohlen-Flüsterer Rose. “Ich bin kein Freund davon, jetzt komplett in die Euphoriewelle einzusteigen, weil ich genau weiß, wie schnell es gehen kann. Wir bleiben auf dem Teppich und versuchen, die Dinge, die wir gut gemacht haben, mitzunehmen.”

Am 25. November kommt dasjenige arg zerlegte Donezk zur Revanche in den Borussia-Park. Dieser nächste Triumph wäre zu Händen Roses Team ein gewaltiger Schrittgeschwindigkeit in Richtung Runde der letzten 16. Und jener zufriedene, daher nicht euphorische Rose warnt schon Momente nachdem dem rauschhaften Triumph: “Ich glaube jetzt schon zu wissen, dass Schachtjor in drei Wochen in Mönchengladbach völlig anders auftreten wird.” Man hat ja sekundär schon Pferde vor jener Arzneiausgabe kotzen sehen.



Quelle