Royaler Weggang von Meghan und Harry: „Der Queen gefällt das nicht“


Mit ihrem „Rücktritt“ nach sich ziehen Prinz Harry und seine Nullipara Meghan in Großbritannien ein royales Vibration ausgelöst. Dies entscheidende Beleg dazu – dieser kleine Sohn Archie – kam von dieser Herzogin, sagt RTL-Adelsexperte Michael Begasse im Gespräch mit ntv.de. Den Zeitpunkt dieser Bekanntmachung und vor allem die Spezies und Weise findet er in der Tat unglücklich. Die Queen vorher nicht zu informieren, ist „keine feine royale Art“.

ntv.de: Gab es in dieser Vergangenheit dieser britischen Königsfamilie schon mal verdongeln vergleichbaren Sachverhalt, dass ein hochrangiges Mitglied gesagt hat: Selbst will nicht mehr?

Michael Begasse: Da muss man sehr weit zurückgehen ins Jahr 1936. Früher hat König Edward VIII. noch vor seiner Krönung aufwärts seinen Thron verzichtet, und zwar untergeordnet aus Liebe zur Amerikanerin: Wallis Simpson. Dies war 1936 schier nicht standesgemäß. Davon kann man jetzt nicht sprechen, dass Meghan, die Herzogin von Sussex nicht standesgemäß wäre. Gleichwohl dieser Schrittgeschwindigkeit dieser beiden ist schon sehr frappant. Vor allem mit dem Zeitpunkt hätte ich nicht gerechnet.

Weshalb ist dieser Zeitpunkt frappant?

Die Queen und die gesamte royale Familie hatten im vergangenen Jahr relativ viele Negativschlagzeilen. Wir erinnern uns an Prinz Andrew und seinen Sexskandal. Dann ist dieser Ehemann dieser Monarchin, Prinz Philip, ziemlich schwergewichtig laborieren, und dazu die ganzen Brexit-Vergangenheit. Da hätte man dieser alten Monarchin, die seither so gut wie sieben Jahrzehnten aufwärts dem Thron sitzt, irgendetwas mehr Wartezeit verschenken können. Selbst finde untergeordnet die Spezies und Weise, wie Harry und Meghan ihren Rücktritt verkündet nach sich ziehen, ungeschickt. Selbst hätte meine Oma vorher angerufen, wenn ich verdongeln solchen Schrittgeschwindigkeit geplant hätte, um ihn mit ihr zu rezensieren. Gleichwohl die Queen, genauso wie jedweder Briten und jedweder Deutschen, hat dasjenige Ganze quasi extra die sozialen Medien versiert. Dies ist keine feine royale Spezies.

Ein royaler Inkorrektheit?

Selbst würde es verdongeln royalen Befreiungsschlag nennen. Meghan hat zwei Jahre weit gesehen, welches es heißt, die Nullipara nebenher von Prinz Harry zu sein. Sie hat gesehen, wie begeistert und fasziniert die Menschen und vor allem die Medien sind. Dieserfalls hat sie festgestellt: Mir macht dasjenige keinen Spaß. Und dann hat sie ein kurz kleinster Teil ihren Sohn, den kleinen Archie, nachher vorne geschoben und zu ihrem Mann gesagt: Wenn wir zweierlei mit dieser öffentlichen Rolle schon so ein großes Problem nach sich ziehen, welches wird dasjenige denn mit unseren Kindern zeugen? Denn ich gehe davon aus, dass noch ein, zwei kommen. Genau dasjenige war dasjenige Beleg, dem sich untergeordnet Harry nicht verschließen konnte.

Harry und Meghan wollen keine „royalen Pflichten“ mehr gerecht werden. Wovon reden wir konkret?

Es sind jedweder öffentlichen Termine im Auftrag Ihrer Majestät, nebst denen dasjenige Königshaus visuell und vorliegend sein möchte. Zu diesem Zweck gibt es verdongeln großen royalen Zeitrechnung. Dies geht mit dieser Eröffnung von Kindergärten los solange bis hin zu irgendwelchen Galas, Staatsempfängen oder Auslandsreisen. Genau aus diesem engen Terminkalender nach sich ziehen die beiden sich befreit. Sie werden natürlich untergeordnet weiterhin Termine wahrnehmen, nichtsdestotrotz nur noch solche, die sie selbst möchten, und nur noch dann, zu welcher Zeit sie es möchten.

Die beiden nach sich ziehen außerdem angekündigt, dass sie kohlemäßig unabhängig von dieser Königsfamilie leben wollen. Geht dasjenige?

Pekuniär unabhängig sind die beiden schon in dem Sinne,  dass sie natürlich sehr reich sind. Selber Harry hat von seiner verstorbenen Schraubenmutter Diana in vergangener Zeit 17 Mio. Pfund geerbt. Nebensächlich Herzogin Meghan ist denn erfolgreiche Schauspielerin keine arme Nullipara. Die können natürlich sagen: Wir wollen unser eigenes Geld verdienen. Dies funktioniert, wenn man ein entsprechendes Polsterung hat. Niemand muss Befürchtung nach sich ziehen, dass die beiden Sozialhilfe vorschlagen.

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Welches die öffentlichen Währungs…angeht, wird dasjenige meiste sowieso vom Papa, Prinz Charles, getilgt. Dies sind Einkünfte aus seinen Ländereien, und da muss die Königsfamilie gucken: Sind die beiden noch so stark im Pfand, dass sie Geld bekommen sollten? Ein großes Themenkreis wird untergeordnet die Sicherheit werden. Sicherheitsvorkehrungen werden normalerweise aus Steuergeldern getilgt. Jetzt sind die beiden denn A-Royals zurückgetreten. Damit steht zur Diskussion: Wer getilgt die Security?

Erst recht in Nordamerika, wo die beiden in Zukunft verdongeln Teil ihres Lebens verleben wollen. Darf die britische Polizei die beiden in Meghans Heimat Kanada schier beschirmen? Muss die kanadische Regierung sich drum kümmern?

Dies Spannende ohne Rest durch zwei teilbar an Kanada ist, dass die Monarchin von England untergeordnet dasjenige Staatsoberhaupt von Kanada ist. Dies vergessen viele Menschen gerne. Denn Mitglied dieser Royal Family, dasjenige sind beiden ja nachher wie vor, könnte man selbige Frage vielleicht durch eine Hintertür läutern.

In der Regel wollen die beiden nichtsdestotrotz so wenig Sicherheitsbeamte und Zeitungswesen wie möglich um sich herum nach sich ziehen. Selbst kann mir gut vorstellen, dass sie sich ein Haus irgendwo weit weg von irgendwelchen Metropolen zulegen und von dort aus ihr Leben planen. Ihnen ist vor allem wichtig, dass sie eine kleine private Familie sind und ihre Kinder unbewacht und unbeobachtet heranwachsen können. Dies ist dieser Wunsch. Ob sie dasjenige so umtopfen können, wage ich nichtsdestotrotz zu bezweifeln. Wenn sie in Zukunft öffentliche Auftritte nach sich ziehen, wird die Habgier dieser Medien umso größer sein, je länger man sie nicht mehr gesehen hat.

Für jedes ihre weiteren Pläne nach sich ziehen sich Meghan und Harry vor wenigen Wochen schon die Marke „Sussex Royal“ gesichert. Die Referat war von einem riesigen Charity-Imperium. Wie passt dasjenige zur jüngsten Bekanntmachung?

Welche Meldung ist im Weihnachtsgeschäft 2019/20 ein kleinster Teil untergegangen. Selbst war untergeordnet überrascht und habe mich gefragt: Welches wollen die damit? Jetzt ergibt dasjenige Ganze Sinn. Selbst tippe mal, dass es irgendwann eine Zeitschrift mit Meghan denn Herausgeberin verschenken wird, die den Namen „Sussex“ trägt. Vielleicht kreiert sie untergeordnet eine Modemarke unter den Namen „Sussex Fashion“. Oder Harry macht denn ehemaliger Soldat eine Sicherheitsfirma namens „Sussex Security“ aufwärts. Dies sind die Gesamtheit nur Ideen, nichtsdestotrotz mit dem Namen „Sussex“ und seinen beiden frischen Gesichtern, die überall aufwärts dieser Welt publiziert sind, kann man ohne wenn und aber Geld verdienen, und dasjenige werden die beiden untergeordnet.

Wenn man die beiden kritisieren möchte, erkennt man in diesem Schrittgeschwindigkeit nichtsdestotrotz untergeordnet eine gewisse Doppelmoral. Mit den royalen Pflichten wollen sie nichts mehr zu tun nach sich ziehen, zum Geldverdienen nehmen sie den royalen Namen nichtsdestotrotz sehr gerne.

Ganz lichtvoll. Es ist so ein kleinster Teil wie: Wasch mich, nichtsdestotrotz mach mich nicht nass. Harry wird selbige Prinzenrolle, die er seither 35 Jahren spielt, und diesen royalen Titel, ob er ihn trägt oder nicht, niemals loswerden. Ganz egal, welches er macht. Deswegen können es sich die beiden untergeordnet erlauben, ohne Schaden zu nehmen, diesen Schrittgeschwindigkeit zu tun. Jener Queen gefällt dasjenige Ganze nicht.

Mit Michael Begasse sprach Christian Herrmann



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