Rüstungsindustrie: Europa will hinaus US-Technologie verzichten

Beim Justizvollzugsanstalt von Kriegsgeräten wollen die europäischen Rüstungskonzerne in Zukunft soweit wie möglich keine Technologie aus den USA mehr verbauen. Dies betreffe unter anderem den Justizvollzugsanstalt von Hubschraubern, dem neuen Sturmgewehr dieser Bundeswehr wie genauso den FCAS-Kampfjet, dieser ab 2040 gleiten soll, berichtet die „Welt am Sonntag“. Mit dem Schrittgeschwindigkeit würden genauso sensible Informationen geschützt werden.

Hintergrund ist laut dem Lagebericht, dass sich die USA bisher mehr als die sogenannten ITAR-Vorschriften („International Traffic in Arms Regulations“) die Möglichkeit sichern, unter Produkten mit US-Technologie die Test zu behalten und ggf. Exporte einzuschränken.

Europa bekomme durch den Schrittgeschwindigkeit mehr Ungebundenheit darüber, an wen Rüstungsprodukte geliefert werden, sagte Florent Chauvancy, Verkaufschef dieser Hubschraubertriebwerkssparte des französischen Herstellers Safran. „Zu den Vorteilen von hundert von Hundert europäischen Produkten gehört genauso, dass die Datenmaterial aus dem Fertigungsanlage in Europa bleiben und nicht in Hände von außereuropäischen Ländern wandern.“ Safran will mit dem deutschen Getriebespezialisten ZF Friedrichshafen verdongeln neuen Antrieb gedeihen, dieser in einer großen Militärdrohne integriert werden könnte.

Branchenkenner mahnen in der Tat genauso zu einer realistischen Einschätzung dieser Standpunkt. Wenn etwa die Bundeswehr neue schwere Hubschrauber holen wolle, stünden derzeit nur zwei Modelle aus den USA zur Bestand.

AFP