Ruhig Lebenssaft!: Spender sollen sich keine Sorgen zeugen


Wer Lebenssaft spendet, kann Leben sichern. Doch in jener aktuellen Situation sind Spenderinnen und Spender verunsichert. Sie fragen sich, ob sie mit ihrem Lebenssaft nicht unter ferner liefen dasjenige neue Coronavirus weitergeben könnten und sorgen sich synchron um die eigene Gesundheit. Warum die Fragen dem Recht entsprechend, die Sorgen nur redundant sind, sagt Professor Erhard Seifried, Rektor am Institut zum Besten von Transfusionsmedizin und Immunhämatologie Frankfurt an der Oder am Main, im Gespräch mit ntv.de.

ntv.de: Spender sind wegen jener aktuellen Situation verunsichert, ob sie mit ihrer Spende nicht unter ferner liefen dasjenige neue Coronavirus weitergeben könnten. Sind die Skrupel gerechtfertigt?

Professor Seifried: Dies ist natürlich eine berechtigte Frage, da in der Regel jedes Virus, dasjenige im Lebenssaft zirkuliert, mit diesem unter ferner liefen weitergegeben werden kann. Dies gilt nur nicht zum Besten von jene . Bisher ist kein einziger Sachverhalt zum Besten von eine Übertragung von Sars-Co.-2 hoch dasjenige Lebenssaft wissenschaftlich nachgewiesen. Genug damit diesem Grund umziehen wir davon aus, dass eine Übertragung durch eine Blutspende nicht stattfindet.

Lediglich im Rahmen schwergewichtig Erkrankten sind Hinweise uff Sars-Co.-2 im Lebenssaft zu finden. Wie kommen die Viren dorthin?

Wir wissen bisher, dass jener Infektionsweg zum Besten von hoch die Schleimhäute erfolgt. Dies bedeutet, die Viren docken sich an die Zellen im Rachen oder in jener Vorsprung an. Oder sie können beim Inhalieren tief in die Lunge gelangen und dort die Schleimhäute ereilen. Die Viren gelangen im Folgenden in die Zellen und vermehren sich dort. In diesem Stadium jener Leiden sind sie noch nicht im Lebenssaft nachweisbar. Verläuft die Leiden jedoch schwergewichtig, dann kommt es zur Zellzerstörung. Dies führt wahrscheinlich dazu, dass die Viren beziehungsweise genetische Teile davon unter ferner liefen in die Blutbahn gelangen. Patienten nach sich ziehen dann eine sogenannte Virämie.

Obwohl Blutspender keine Skrupel nach sich ziehen sollen, andere anzustecken und synchron von den Ausgangsbeschränkungen ausgenommen sind, kommen derzeit weniger Menschen zu ihnen. Warum?

Zu diesem Zweck gibt es mehrere Gründe. Zunächst einmal stellen wir jedweder Blutspender, die aus Hochrisikogebieten kommen, zur Sicherheit zum Besten von mehrere Wochen zurück. Dies gilt unter ferner liefen, wenn jene sich heilsam wahrnehmen. Ganz, die ein potenzielles Risiko nach sich ziehen, sich mit Sars-Co.-2 infiziert zu nach sich ziehen, werden nicht machbar. Dazu kommt, dass viele Menschen Skrupel oder sogar Beklemmung nach sich ziehen, im Rahmen jener Spende oder uff dem Weg dorthin uff viele andere Menschen zu treffen und sich dann selbst zu infizieren. Darüber hinaus fehlen die Räume von Schulen, Kitas und Altenheimen, die uns sonst zur Verfügung gestellt wurden. Durch die Schließungen oder zur Sicherheit sind jene jetzt weggefallen und so schnell nicht ersetzbar.

Welches können Sie Spenderinnen und Spendern mit Beklemmung sagen?

Wir nach sich ziehen uff die aktuelle Situation schnell reagiert und erstens dasjenige Abstandsgebot dort umgesetzt, wo es geht. Darüber hinaus bekommen beim Deutschen Roten Kreuz jedweder Mitwirkender und jedweder Spenderinnen und Spender Gesichtsmasken ausgehändigt, die getragen werden sollen. Dazu kommt die Händedesinfektion und Fiebermessen noch vor dem Eintreten des Spenderraumes. Dies was auch immer sind Vorsichts- und Sicherheitsmaßnahmen. Nur mit diesen können wir unter ferner liefen sagen, dass eine Blutspende kein erhöhtes Infektionsrisiko darstellt. Es ist uns zudem gelungen, eine Schlange neuer Räume zu finden, in denen wir zum Beispiel die Sicherheitsabstände besser gewähren können.

Gibt es denn trotz jener Coronavirus-Notlage genug Spenden?

Im Vergleich zu den Zahlen aus vergangenen Jahren ist die Quantität jener Spenden um ungefähr 30 v. H. zurückgegangen. Ungeachtet sind wir glücklicherweise nicht in Versorgungsengpässe geraten. Grund hierfür ist, dass Krankenhäuser sich synchron uff die Therapie von Covid-19-Patienten vorbereitet und insofern viele verschiebbare Therapieverfahren ausgesetzt nach sich ziehen. So ist unter ferner liefen jener Bedürfnis an Blutkonserven zurückgegangen. Interessanterweise liegt jene Rückgang des Bedarfs in etwa im selben Skopus wie jener Rückgang jener Spenden. Ungeachtet ist jede Spende wichtig.

Mit Professor Erhard Seifried sprach Jana Zehe



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