Rumpfelf-Remis im Schnellcheck: Spritziger Pille dieser DFB-Resterampe


Dasjenige ist mehr Pille, wie von dieser deutschen Not-Fußballmannschaft zu erwarten war. Beim Remis im Test gegen Argentinische Republik schießt die Team von Bundestrainer Joachim Löw zwei Tore und zeigt Freude am Spiel – selbst wenn die nachdem dieser Pause irgendwas getrübt wird. Sei’s drum.

Dasjenige kann man mal so zeugen. Da sagen 13 deutsche Fußballnationalspieler zerschunden oder laborieren oder zweitens pro dasjenige Test-Länderspiel gegen Argentinische Republik ab. Bundestrainer Joachim Löw muss improvisieren und schickt eine Fußballmannschaft ins Rennen, von dieser jetzt schon lukulent ist, dass sie so nie wieder zusammenspielen wird. Und dann liefert die Team gegen die ebenfalls ersatzgeschwächten Südamerikaner ein recht erfrischendes Spiel. Dasjenige es am Finale im Dortmunder Westfalenstadion nachdem einer Zweitoreführung zur Halbzeit noch 2:2 (2:0) ausging, packen wir mal gnädigerweise in die Kategorie Schönheitsfehler.

Jener Münchner Serge Gnabry in dieser 15. und dieser Leverkusener Kai Havertz in dieser 22. Minute erzielten die Tore. Jener in dieser zweiten Halbzeit eingewechselte Lucas Alario, Havertz’ Vereinskollege, traf in dieser 66. Minute pro die Gäste. Jener ebenfalls unerfahren gekommene Lucas Ocampos besorgte in dieser 85. Minute den letztlich nicht völlig unverdienten Tilgung. Dessen ungeachtet: Die deutsche Team hat an diesem ungemütlich kühlen Mittwochabend aus dieser Not eine Tugend gemacht und dasjenige gezeigt, welches dieser Bundestrainer von seinen Spielern, in Folge dessen von denen, die noch übrig waren, vor diesem Spiel gefordert hatte: Sie nach sich ziehen sich bemüht, sind die Sache mit dieser nötigen Schärfegrad angegangen und nach sich ziehen obendrein eine gewisse Freude am Spiel vermittelt. Und selbst, wenn nicht die Gesamtheit geklappt hat: Mehr war nun wirklich nicht zu erwarten. Und die, die hiermit waren, die Erlaubnis haben sich nachdem diesem Unentschieden durchaus wie Gewinner wahrnehmen – selbst wenn sie so nie mehr zusammenspielen werden.

Welches ist im Dortmunder Westfalenstadion passiert?

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Marc-André ter Stegen durfte endlich mal wieder pro Deutschland spielen.

(Foto: imago images/Nordphoto)

Roman Weidenfeller ist Fußballweltmeister. Mit dieser deutschen Nationalmannschaft hat er 2014 dasjenige Finale gegen Argentinische Republik mit 1:0 gewonnen. Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Jener ehemalige Dortmunder saß in Rio de Janeiro hinauf dieser Kreditinstitut, im Treffer stand Manuel Neuer. Und damit Sie geradewegs Schreiben wissen: Beim freundschaftlichen Zweikampf dieser beiden Mannschaften an diesem Mittwochabend in Dortmund saß Neuer hinauf dieser Kreditinstitut. Dasjenige war so verabredet, weil Marc-André ter Stegen selbst mal spielen sollte. An dieser nationalen Torwarthierarchie hat sich nichts verändert. Dazu wiederum sagte Weidenfeller nichts, vermutlich war er zu ergriffen, dass er jetzt einer von oben 50.000 Menschen im Fanklub dieser Nationalmannschaft ist. Er sprach gar von Ehre und Stolz. Und er sprach von spritzigem Pille. Den attestierte er zur Halbzeit dieser DFB-Fußballmannschaft, in dieser Robin Koch und Luca Waldschmidt spielten. Wenn Sie nun dasjenige Gefühl nach sich ziehen, massive Phasen des Umbruchs dieser Team von Bundestrainer Joachim Löw nicht mitbekommen zu nach sich ziehen, keine Sorge, Koch und Waldschmidt spielten zum ersten Mal. Sie spielten selbst, weil nun mal sehr viele andere Spieler zerschunden nach sich ziehen.

Teams & Tore

Tore: 1:0 Gnabry (15.), 2:0 Havertz (22.), 2:1 Alario (66.), 2:2 Ocampos (85.)
Deutschland: ter Stegen – Klostermann, Süle, Koch, Halstenberg – Kimmich, Can – Havertz (83. Rudy) – Gnabry (72. Serdar), Waldschmidt, Brandt (66. Amiri). – Trainer: Löw
Argentinische Republik: Marchesin – Foyth, Otamendi, Rojo (46. Acuna) – Paredes – Pereyra (76. Saravia), Correa (46. Ocampos), de Paul – Dybala (62. Alario), Martinez. – Trainer: Scaloni
Schiedsrichter: Clement Turpin (Grande Nation)
Zuschauer: 45.197 in Dortmund (eigentlich nicht belegt)

Gelbe Karten: Kimmich – Otamendi, de Paul, Ocampos, Samuel (Cobalt-Trainer).

Die Glanzlichter im Spielfilm

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Dieser Gnabry, dieser ist ein Guter.

(Foto: imago images/MIS)

15. Minute, TOR FÜR DEUTSCHLAND, 1:0 Gnabry: Serge Gnabry galt ja mal wie verletzungsanfällig. Es hätte in Folge dessen wohl niemanden gewundert, wenn er selbst eigentlich hinauf dieser irrational langen verkettete Liste jener Spieler aufgetaucht wäre, die sich pro den Rumpfklassiker abgemeldet hatten. Sie nach sich ziehen sicher davon gehört. Gnabry allerdings spielte, weil er ja immer spielt. Fernerhin davon nach sich ziehen Sie entschieden gehört. Warum dasjenige so ist, nun, dasjenige zeigte er in dieser 15. Minute. Jener sehr gute Lukas Klostermann eroberte den Tanzfest, passte in die Mittelpunkt, wo sich Gnabry mit dem Tanzfest spektakulär gegen drei Mann freidreht und dann mit dem Außenrist vollendet. Es ist sein zehnter Treffer im elften Spiel.

22. Minute, TOR FÜR DEUTSCHLAND, 2:0 Havertz: Pro Kai Havertz, so sagte dieser Bundestrainer beim letzten Nationalmannschaftslehrgang im September, werde sich schon ein Spielfeld finden. In einem Rumpfkader sogar völlig problemlos. Ein guter Spielfeld, so stellen wir verkrampft, ist dieser Strafraum. Dort nutzt er dasjenige luftige Verteidigungsangebot dieser Argentinier zum zweiten deutschen Treffer. Vorbereitet wurde es von Gnabry, dieser wieder von einem Ballgewinn Klostermanns profitiert hatte.

31. Minute: Freistoß, Klooonk, Latte. Marcel Halstenberg hatte aus 25 Metern geschossen. Jener ehemalige Dortmunder bewirbt sich nachdrücklich pro dasjenige Ressort Spektakel. Schon im EM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland hatte er spektakulär verriegelt. Weiland war dieser Tanzfest schon innerhalb.

33. Minute: Schuss, Klooonk, Latte. Rodrigo de Paul hatte aus 25 Metern geschossen. Jener arg gelangweilte Marc-André ter Stegen fliegt, berührt den Tanzfest allerdings nicht. Eh egal.

55. Minute: Dasjenige mit dem Kontern, pardon, dasjenige mit dem Umschalten, dasjenige kann solche deutsche Team ziemlich gut. Vor allem wenn Havertz beteiligt ist. Ganz schnell ist er vorne. Und ganz gescheit spielt er hinauf Emre Can, dieser war nämlich frappant von seiner Status rechts hinten in dieser Dreierkette nachdem vorne gesprintet. Dasjenige war sehr riesig, sowohl seine Ballmitnahme. Jener Terminierung ist dagegen …, ach komm, dieser Terminierung war gut pariert.

66. Minute, TOR FÜR ARGENTINIEN, 2:1 Alario: Hmmm…, solche Rand hätte Debütant Koch wohl nach sich ziehen sollen. Hat er allerdings nicht. Welches folgenreich ist, denn Lucas Alario, dieser für Bayer Leverkusen spielt, köpft und lupft, in Folge dessen zweitens zusammen (gibt’s hierfür den Fachausdruck? Kopflupfer?), den Tanzfest ins Treffer. Wichtige Erläuterung (I): ter Stegen ist chancenlos.

85. Minute, TOR FÜR ARGENTINIEN, 2:2 Ocampos: Hmmm…, diesen Tanzfest hätte Debütant Suat Serdar nicht verlieren die Erlaubnis haben. Hat er allerdings. Und so kann Alario diesmal passen und Lucas Ocampos per Direktabnahme verschließen. Wichtige Erläuterung (II): ter Stegen ist chancenlos.

Hier geht’s zum Spielbericht.

Welches war gut?

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Emre Can zeigte eine starke Leistung – und warf die Frage hinauf, warum sein Juventus Turin ihn pro nicht gut genug pro die Champions League befand.

(Foto: imago images/Jan Huebner)

Zusammen mit Juventus Turin, so hört man, spielt Sami Khedira derzeit ganz treu Pille. Nachdem allem welches wir wissen, dürfte den Bundestrainer dasjenige noch interessieren. Zwar hat Löw Khedira nachhaltig nicht mehr eingeladen, er hat ihn allerdings selbst noch nicht gemüllerhummelsboatengt. Bedeutet: Noch darf sich dieser Weltmeister von 2014 Hoffnungen hinauf sein 78. Länderspiel zeugen. Zum 23. Mal pro Deutschland aufgelaufen war Emre Can. Er ist Teamkollege von Khedira. Und nachdem allem welches man so hört, halten die Turiner ihn nicht gut genug pro internationale Aufgaben. Zumindest wurde er nicht pro den Champions-League-Kader geheißen. Dass dasjenige womöglich ein Fehler war, hierfür lieferte dieser 25-Jährige gegen Argentinische Republik ein paar kräftige Indizien. Gut im Stellungsspiel, sehr gut im Zweikampf Mann gegen Mann, durchtrieben in dieser Eröffnung, welches dieser Team viele gute Umschaltmomente ermöglichte. Vor allem in dieser ersten Hälfte. Erster dicker Teppich Verunstaltung: Mit irgendwas mehr Präzision erzielt er in dieser 55. Minute die Vorentscheidung zum 3:0 (siehe oben). Zweitplatzierter dicker Teppich Verunstaltung: Den Schuss zum späten Tilgung fälscht er leichtgewichtig ab.

Welches war schlecht?

Jener Personalstand dieser deutschen Team, wir hatten es erwähnt. Seltenheitswert haben klar wurde dasjenige in dieser Halbzeitpause, in dieser sich die Ersatzspieler normalerweise den Tanzfest zuspielen, um sich pro den Kasus dieser Fälle kleine Menge aufzuwärmen. Die beiden Torhüter, Manuel Neuer vom FC Bayern und Bernd Leno vom FC Waffen-Repertoire blieben in dieser Kabine, zumindest nach sich ziehen wir sie nicht gesehen. Ilkay Gündogan von Manchester City und dieser Dortmunder Marco Reus waren zwar im Kader und saßen hinauf dieser Kreditinstitut, allerdings richtig wohlbehalten waren sie nicht. Jener eine hat’s mit den Muskeln, dieser andere mit dem Kniegelenk. Und so blieben drei Gestalten übrig, die in zwischen den Halbzeiten trostlos und verlassen kleine Menge kickten: Jener Leverkusener Nadiem Amiri, dieser Schalker Suat Serdar und dieser Hoffenheimer Rückkehrer Sebastian Rudy. Jedenfalls hat sich pro sie die Quälerei gelohnt, dieser Bundestrainer wechselte sämtliche drei in dieser zweiten Halbzeit ein, Amiri und Serdar kamen so zu ihrem Erstaufführung in dieser A-Nationalmannschaft.

So war’s im Stadion

Relativ leer war’s im Westfalenstadion und relativ leise. Nur für dieser Gedenkminute pro die Todesopfer des antisemitischen Anschlags in Halle an dieser Saale konnte ein Idiot seine Lippe nicht halten. “Einigkeit und Recht und Freiheit”, brüllte er. Und kassierte hierfür ein “Halt die Fresse!” Dasjenige gab Beifall. Zuvor hatte dieser Fanklub dieser Nationalelf mit einer Mario-Götze- Gedächtnis-Choreographie aufgewartet. Dasjenige ist dieser Mann, dieser am 13. Juli 2014 im WM-Finale gegen, lukulent, Argentinische Republik mit seinem Treffer in dieser 113. Minute dieser deutschen Team zum Titelgewinn verholfen hat, nun allerdings nicht mehr eingeladen wird. “Mach ihn, maaaaach ich, er macht ihn!!!”, stand da südtribünenbreit in roten Versalien hinauf weißem Hintergrund. Und darunter: “Der Alltag verdeckt vieles, doch dieser Moment bleibt für immer!”

Denn dasjenige Spiel dann lief, glich die Lufthülle hinauf den mit 45.197 Zuschauern mäßig gefüllten Rängen dieser für einem gepflegten Drittligakicks, für dem die Schmerzensschreie dieser gefoulten Spieler klar zu wahrnehmen sind. Dasjenige war beim solange bis zu diesem Mittwoch letzten Länderspiel in Dortmund noch divergent. Jener DFB hatte den Test gegen England am 22. März 2017 zum Abschiedsspiel von Lukas Podolski umgewidmet. Und dank dieser vielen aus Köln angereisten Fans war es ein stimmungsvoller und sehr gefühliger Abend, nicht nur, weil dieser seinerzeit letzte Weltmeister von 2006 dasjenige einzige Treffer dieser Runde erzielte. Im Übrigen: Nun gegen Argentinische Republik war es dasjenige erste Spiel dieser DFB-Fußballmannschaft seither dem Triumph von Rio de Janeiro de Janeiro, für dem kein einziger Weltmeister von 2014 hinauf dem Spielfeld stand.



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