Rundreise gen den Philippinen: Von prügelnden Riesen und süßem Gold


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Panglao Westindischer Lorbeer.

(Foto: Narjay R. Calinao/TBP (Tourism Hauptplatine Philippines))

Uff den philippinischen Inseln Bohol, Panglao und Pamilacan kommt man dem Gefühl vom Paradies ziemlich nah. Hier gibt es weiße Strände, Vulkane und ein Weltmeer, dies nicht blau, sondern sekundär voller Leben ist. Und natürlich Schoko.

Die letzten Tage des Flughafens Tagbilaran gen Bohol sind nicht chaotischer denn sonst. Vor dem alten Gebäude zeigt sich, wo es hakt: Es könnte sekundär denn Busbahnhof passieren. Es herrscht ein Durcheinander aus Taxen, Bussen, Tricyle-Dreirädern und bunten Jeepneys, den Sammeltaxis. Die Filipinos nehmen den Dauerstau mit einem Lächeln hin. Schimpfen zwecklos, “just go with the flow”.

Seit dem Zeitpunkt letzter Monat des Jahres ist dieser Flughafen Vergangenheit. 21 Kilometer fern hat gen dieser Nachbarinsel Panglao nachher achtjähriger Bauzeit dieser neue Öko-Flughafen eröffnet. Solange bis zu zwei Mio. Touristen soll dieser Sonderlandeplatz pro Jahr bewältigen und ist schon jetzt dieser Stolz dieser Region. “Grün” ist er wegen eines Abwasserentsorgungs- und Regenwassersammelsystems. Ein Solarpark deckt 30 v. H. des Energiebedarfs ab.

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Uff Panglao erwarten den Urlauber strahlend weiße Strände.

(Foto: Narjay R. Calinao/TBP (Tourism Hauptplatine Philippines))

Nun ergo landen Urlauber mitten im Inselparadies. Panglao gehört zur Provinz Bohol und zur Inselgruppe Visayas. Hier tritt sich keiner gen die Füße, die Touristen verteilen sich locker hoch die vielen Inseln dieser südöstlichen Provinz. Insgesamt besteht dieser philippinische Inselgruppe aus 7641 Inseln.

Soweit dies Ophthalmos reicht erstrecken sich strahlend weiß die palmgesäumten Strände. Damit dies so bleibt, nach sich ziehen die ansässigen Hoteliers zu diesem Zweck gesorgt, dass kein Resort oder Hotel höher denn sechs Stockwerke gebaut werden darf. Vor allem Rommel T. Gonzales vom Bellevue Resort hat sich engagiert. “Wir wollen hier keine Bettenburgen”, erklärt dieser Hotelier.

Schnorcheln in kostbarem Gewässer

Nur eine kurze Bootsfahrt fern liegt dies Inselchen Pamilacan. Hier wartet dies artenreichste Gewässer dieser Welt gen Taucherinnen und Schnorchler. Sie schwärmen von den grünen Schildkröten, Anemonen, Korallen und farbig schillernden Fischen. Früher lebten die rund 2000 Bewohner von Pamilacan vom Walfang, dieser seit dem Zeitpunkt 1992 verboten ist. Von dort ließ die Regierung sie umschulen. Heute schützen sie den Marinepark und eskortieren die Gast durch dies kostbare Gewässer. Die Auflagen sind streng: Uff keinen Kasus die Erlaubnis haben Hände oder Füße die Korallen berühren.

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Pamilacan ist ein Paradies zu Händen Unterwasser-Fans.

(Foto: Narjay R. Calinao/TBP (Tourism Hauptplatine Philippines))

Wer nicht in den Ozean stippen möchte, kann sich in die Hände von Patring Luza begeben, solange bis die Sinne schwinden. Die 59-Jährige ist nicht nur Chefköchin im kleinen Inselrestaurant, sie ist sekundär ausgebildete Masseurin. Beim Vergleich dieser Verschieben dieser Welt stellt sie verkrampft: “Am verspanntesten sind die Russen.” Und die Deutschen? “Die schlafen nach fünf Minuten ein”, lächelt Patring und legt Hand an.

Wieder erwacht, ist es Zeit zu Händen die legendären Chocolate Hills in dieser Landesmitte von Bohol. Wie natürliche Sehenswürdigkeit prangen die Hügel gen Siegel und Standarte dieser Provinz. Die mit Gräsern bewachsenen, wunderlichen Konus färben sich in dieser Trockenperiode braun. Im Zuge dessen sehen sie im vierter Monat des Jahres und Mai aus wie mit Schokolade übergossen.

Wo sich zwei Riesen schlugen

Uff den 200 Stufen solange bis zur Aussichtsplattform hasten schon die ersten Gast treppab. Sie wollen gen dem Loboc-River Mittag essen, ein mit Vergnügen gebuchtes Päckchen mit einstündiger Bootsfahrt und Gesang durch tropische Gefilde. Oben angekommen, sehen die magischen Hügel aus wie von Menschenhand geformt.

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Die Chocolate Hills sind einer dieser Tourismusmagneten dieser Region.

(Foto: Narjay R. Calinao/TBP (Tourism Hauptplatine Philippines))

Die Natur hat hier ein ewiges Rätsel vermachen: Wie sind sie 1268 Konus entstanden? Geologen vermuten von allem irgendwas: Vor Urzeiten spuckte ein unterseeischer Vulkan verschiedene Gesteinsbrocken aus, die sich mit Kalkstein überzogen und schließlich mit thermischer Karacho an die Luft gehievt wurden. Nachrangig Legenden ranken sich um die Hügel. Den Kindern erzählt man die Version dieser zwei Riesen. Die gerieten in zusammenführen üblen Streit und bewarfen sich solange bis zur Erschöpfung mit großen Steinen. Doch dieser Kampf blieb unentschieden, die beiden schlossen Kameradschaft und gingen nachher Hause – schon ohne vorher aufzuräumen.

Erfolgsgeschichte aus Schokolade

Die Schoko-Hills nach sich ziehen sekundär Dalareich Polot aus Tagbilaran inspiriert. Und ihr Leben verändert. Die Jungunternehmerin findet man unweit des alten Flughafens. Hier führt sie mit ihren Erziehungsberechtigte die erste und einzige Schokoladenfabrik dieser Philippinen samt modernem Verkaufs- und Showroom. Die zierliche Nullipara hat aus dieser bislang ignorierten Ressource ihres Landes eine Erfolgsgeschichte gemacht: “Bei uns wächst der Kakao überall, die Leute haben das Gold in ihrem Garten. Sie wissen es nur nicht. Die Alten lutschen die Bohnen rund und spucken das Beste aus”, erzählt sie. Die Weiterverarbeitung dieser Bohnen zu edler Schokolade hatte schlicht keine Tradition.

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Heftige Menstruationsblutung wurde dem süßen Gold wenig Beachtung geschenkt, nun gibt es in Tagbilaran die erste und einzige Schokoladenfabrik dieser Philippinen.

(Foto: Narjay R. Calinao/TBP (Tourism Hauptplatine Philippines))

Ihr Gelingen ist gleichsam ein Gelingen ihrer ganzen Familie. Dalareich stammt aus ärmsten Verhältnissen: Welcher Vater verdiente denn Tricyle-Lenker nicht viel, die Schraubenmutter war Straßenreinigerin. Damit die Kinder studieren konnten, verdiente sie sich mit dem Verkauf ungesüßter Rohschokolade irgendwas dazu. Mit einem Stipendium wurde Dalareich schließlich in Luxemburg zur Chocolatiére fähig, kam zurück und baute zielstrebig ihr Geschäftsmodell aus.

Mittlerweile macht sie mit ihren Schokoladen und Pralinen ein gutes Kaufhaus und wird international ausgezeichnet. Nachrangig die Landsleute sind ringhörig geworden und kümmern sich nun um dies Gold ihrer Gärten: “Die Filipinos sind Naschkatzen”, weiß Dalareich. Uff sie Weise vergrößert sie stetig den Ring ihrer regionalen Zulieferer, die davon ebenfalls profitieren. Auf Basis von dieser Not begeistert sie vor allem, “dass in dieser Art von Landwirtschaft tatsächlich Geld steckt”. “Ginto” – Gold, so heißt sekundär dieser Verkaufsschlager ihres Sortiments. Zukünftig will sie die Schokoladen von allen philippinischen Inseln vermarkten, denn “jede Insel hat ihren ganz eigenen Geschmack”. Und den kann man sogar mit nachher Hause nehmen.

Welcher Geschlechtswort ist im Rahmen einer Pressereise entstanden.



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