Sachsen will besseren Markenschutz zum Besten von Uhrenhersteller aus Glashütte


will zusammensetzen besseren
Markenschutz zum Besten von Uhrenhersteller aus . Demnach soll künftig
die Herkunftsangabe “Glashütte” nur zum Besten von solche Uhren nicht jungfräulich werden
die Erlaubnis haben, unter denen in allen wesentlichen Herstellungsstufen zusammen
mehr denn 50 v. H. jener Wertschöpfung in Glashütte erzielt wurde, wie
dies sächsische Justizministerium am zweiter Tag der Woche mitteilte. Bestimmte
Schritte jener Produktion zu tun sein in jener Kleinstadt nahe Elbflorenz
erfolgen.

“Die Uhrenherstellung in Glashütte ist weltberühmt. Sie steht zum Besten von
höchste Uhrmacherkunst. Wir sind jener Auffassung, dass die Glashütter
Tradition zusammensetzen besonderen Sicherheit verdient”, sagte die sächsische
Justizministerin Katja Meier (Grüne). Eine Verordnung zum Sicherheit jener
Herkunftsbezeichnung sei zusammen eine Ehrung zum Besten von die Menschen
jener Region, die solche Erfolgsgeschichte geschrieben nach sich ziehen und in
Zukunft weiter schreiben werden.

Nachdem Unterlagen des Ministeriums hatte jener Vertretung der Gliedstaaten eine Initiative
aus Sachsen zum besseren Sicherheit jener geografischen Herkunftsangabe
Glashütte schon vor mehr denn einem Jahr gebilligt und jener
Bundesregierung vorgeschlagen, von einem entsprechenden Paragrafen
des Markengesetzes Gebrauch zu zeugen. Dasjenige Bundesministerium zum Besten von
Justiz und Verbraucherschutz wolle nun eine Verordnung zum Sicherheit jener
Herkunftsbezeichnung zusammentragen. (dpa)

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