Salvinis EU-Feindschaft wackelt plötzlich


kann nicht mehr nur durch seine Person Italiens Lega-Wähler im Rahmen dieser Stange halten. In dieser politische Kraft mehren sich somit Stimmen z. Hd. eine Approximation an Europas politische Mittelpunkt – und die -Gruppe. Jener Parteivorsitzende ziert sich, kündigt dessen ungeachtet eine Europatour an.

Nach sich ziehen sich die harschen Töne von Matteo Salvini überlebt? Sind die täglichen Kampfansagen des Vorsitzenden dieser rechtsnationalen Lega gar Historie? Wendet sich die Lega am Finale noch dieser EU und dieser konservativen Parteienfamilien dieser EVP zu? Wünschen würde sich dasjenige scheinbar so mancher in dieser Lega. Allen vorwärts Giancarlo Giorgetti, stellvertretender Parteivorsitzender und Salvinis rechte Hand. Er war dieser erste, dieser nachdem den schlechten Wahlergebnissen dieser Lega im Rahmen den jüngsten Regional- und Gemeindewahlen zusammensetzen neuen, EU-freundlicheren Reiseweg forderte.

Die Tageszeitung “La Repubblica” fragte Giorgetti, ob die EU nimmer wie sinister Stiefmutter wahrgenommen werde, nachdem sie in dieser weltweite Seuche geholfen und 209 Milliarden Euro z. Hd. den Wiederaufbau zur Verfügung gestellt hat? “Die Partei muss nach dem Lockdown und dem in der Gesellschaft stattgefunden Wandel ihre Strategie überdenken”, antwortete Giorgetti. “Wir müssen inklusiv werden, uns jenen, die uns mit Argwohn betrachten, öffnen und wenn wir Fehler gemacht haben, diese korrigieren.”

Giorgetti steht mit seiner Schluss nicht einzeln da. In dieser Lega mehren sich die Stimmen, die mehr Entfernung zur Identitären Fortbewegung, zur AfD und dieser französischen Nationalistin Marine Le Pen fordern. Da man dessen ungeachtet dasjenige Gesicht wahren und Salvini nicht im Regen stillstehen lassen will, erklärte Giorgetti im Interview den eigenen Sinneswandel mit den Veränderungen in Hauptstadt von Belgien : “Der Lockdown hat die EU und die Kommission zu einem Umdenken gezwungen.” Gemeint ist damit etwa, dass die im Stabilitätspakt festgeschriebenen Schuldenregelnd vorübergehend außer Macht gesetzt wurden.

Eine Tour durch Europa

Salvini selbst hält sich noch trübe, ist dessen ungeachtet nicht taub. In einem Interview mit dieser Zeitung “Corriere della Sera” sagte er: “Ich teile die Idee einer liberalen Revolution.” Und nachdem einem Treffen in Rom mit den 28 EU-Abgeordneten dieser Lega ließ er wissen, dass die politische Kraft nicht aus dieser EU-Gruppe Identitäre und Volksstaat harnen werde, fügte dessen ungeachtet hinzu: “Die Zeiten haben sich geändert, wir müssen mit allen sprechen, deswegen werde ich mit Giorgetti eine Tour durch die europäischen Hauptstädte machen.”

Andererseits würde die Europäische Volkspartei (EVP) die Lega gar einfügen? Wenigstens hat sie selbst die ungarische Fidesz des rechtsautoritären Viktor Orban in ihren Reihen. Daniel Caspary, Vorsitzender dieser Union/CSU-Menschenschlag im Europaparlament, erklärte ntv.de dazu: “Aus Sicht von CDU/CSU stellt sich diese Frage nicht.” Eine ähnliche Entgegnung hatte schon Donald Tusk, dieser ehemalige Staatsoberhaupt des Europäischen Rates und jetzige Vorsitzende dieser EVP dieser italienischen Nachrichtenagentur Ansa gegeben: “Ich habe zwar ein gutes Vorstellungsvermögen, doch auch das hat Grenzen”, sagte Tusk.

Jener Lega steht ein langer Häutungsprozess vorweg

“Diese Reaktionen seitens der EVP-Abgeordneten wundern mich nicht” sagt dieser Wirtschaftshistoriker Giulio Sapelli im Gespräch mit ntv.de. Sapelli kennt die Lega gut und Matteo Salvini Personal…, denn er gehörte einst zu seinen Studenten. “Wenn sich die Lega wirklich neu etablieren, beziehungsweise zu ihren Wurzeln zurückfinden will, hat sie einen langen Weg vor sich, und das nicht nur in der EU. Auch in , denn Salvinis Versuch, aus ihr eine nationale Partei zu machen, war gegen die Natur.”

Die politische Kraft sei zum zusammensetzen regional – und zwar in Norditalien – straff verankert, während in Süditalien nur Salvini mit seinem Charisma punkten konnte; zum anderen sei die Lega eine politische Kraft von Verwaltern, die vorwiegend die kleinen Unternehmen und die Werktätiger vertritt. Die wollten zum Denkmuster von einem Austritt aus dem Euro nichts wissen. Salvinis zunehmend rechter Reiseweg, sein Flirt mit den Rechtsextremen, habe den Lega-Stammwählern nicht in jemanden verliebt sein.

“Die Partei muss sich auf einen liberalen Kurs zurüc manövrieren”, sagt Sapelli. “Ob ihr das gelingt weiß ich nicht, denn es fehlt ihr ein Vordenker, wie einst der 2001 verstorbene Philosoph Gianfranco Miglio einer war. Er hatte ihr die Richtung gewiesen, und zwar die des Föderalismus.”

Andererseits wäre dieser Eintritt dieser Lega in die EVP wünschenswert? Eine Entgegnung darauf gibt dieser Professor nicht, fragt dessen ungeachtet wer Angela Merkel an dieser Spitze dieser Union beerben wird? “Denn die deutsche Obsession für die Schuldenbremse wird die EU noch zugrunde richten.” Jetzt warten die Gesamtheit gespannt aufwärts Salvinis Europatour – und aufwärts die Ergebnisse, die sie mitbringen wird.