Saum dieser gottgleiche Supermensch?


Bionische Augen mit Nachtsichtgerät, Computerschnittstellen im Kopf, Gesundheit solange bis ans Lebensende – Fortschritt gibt es überall, fernerhin in und an unserem Leib. Gewiss solche Zukunftsvisionen sind teuer. Entsteht in Folge dessen eine neue Zwei-Klassen-Körperschaft uff dieser Mutterboden?

Etwa 40.000 Jahre ist es her, dass die Neandertaler ausgestorben sind. Widerwille dieser großen zeitlichen Ferne gab es viele Gemeinsamkeiten mit dem heutigen Menschen, dem Homophiler sapiens: Gleichwohl die Neandertaler stellten Werkzeuge aus Stein und Holz her, gingen Wild erlegen, ernährten sich von Pflanzen und beherrschten dasjenige Feuer. Mit den Menschen, die in wenigen 100 Jahren unsrige Nachfahren uff dieser Mutterboden sein werden, werden wir nicht mehr so viel gemein nach sich ziehen, vermutet dieser israelische Historiker Yuval Noah Harari: “Wir und die Neandertaler waren wenigstens noch Menschen, unsere Erben werden gottgleich sein”, schreibt er in seinem Kassenerfolg “Sapiens – eine kurze Geschichte der Menschheit”.

Gottgleich, weil wir durch Fortschritte in und Vererbungslehre in Zukunft kaum noch laborieren, immerhin zu diesem Zweck immer älter werden. Gottgleich, weil Unternehmen wie Neuralink von in unserem Kopf eine Schnittstelle schaffen wollen, übrig die wir mit Computern kommunizieren und mit dieser wir dann genauso schnell denken und rechnen können. Gottgleich, weil schon jetzt bionische Augen in dieser Evolution sind, die blinden Menschen nicht nur ihre Sehkraft zurückgeben, sondern fernerhin die Fähigkeit, nachts zu sehen – und damit besser sind denn dasjenige Urfassung.

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Dieser Fortschritt ist nicht aufzuhalten, sagt Christiane Woopen, Professorin z. Hd. sittliche Werte und Theorie dieser Medizin an dieser Medizinischen Fakultät dieser Uni Köln. Die Leiterin von Ceres, dem Cologne Center for Ethics, Rights, Economics and Social Sciences of Health, kennt noch ein anderes, extremes Denkmuster: den japanischen Forscher Ishiguro Hiroshi. “Er hat eine Vision entworfen, in der der Mensch in Zehntausenden von Jahren die organische Substanz durch anorganische ersetzen wird und in einem zweiten Schritt auch das Gehirn durch einen Computer”, sagt die Medizinethikerin. “Er spricht von einem anorganischen intelligenten Leben und hält das für eine konsequente Weiterentwicklung der Evolution, auch wenn uns das dystopisch erscheint.”

“Der Tod ist ein Problem, das gelöst werden kann”

Christiane Woopen spricht sich so gesehen zu diesem Zweck aus, dass wir schon jetzt reinigen, in welcher Weise wir solche Technologien einsetzen wollen. Denn welches klingt wie eine Fortsetzung dieser “Matrix”-Filme, wird längst erforscht. Und nicht immer sind es Staaten, die solche Visionen vorantreiben und Währungs… ihre Umsetzung investieren, sondern Milliardäre, die von dieser Unsterblichkeit träumen. zum Denkmuster, dieser umstrittene deutsch-amerikanische Investor und Unterstützer von US-Staatschef Donald Trump, ist sehr an einem möglichst langen Leben wissensdurstig. “Der Tod ist ein Problem, das gelöst werden kann”, hat dieser Mitgründer des Zahlungsdienstes Paypal und dieser Schnüffelsoftware Palantir, schon 2012 in einem Interview mit dem”Business Insider” gesagt. Gerüchteweise lässt er sich fernerhin schon seit dieser Zeit Jahren dasjenige Lebenssaft junger Menschen verabreichen in dieser Hoffnung, langsamer zu altern.

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Daran kann ihn niemand hindern, Peter Thiel darf mit seinen Milliarden zeugen, welches er möchte. Geschichten wie selbige sind es immerhin, weshalb Yuval Harari vor einer neuen Zwei-Klassen-Körperschaft uff dieser Mutterboden warnt: Gen dieser verknüpfen Seite stillstehen die ewig jungen Superreichen, die sich solche Prozeduren leisten können. Gen dieser anderen Seite stillstehen die Kassenpatienten dieser Welt. “Forschung und Wissenschaft kann und sollte man nicht verbieten”, sagt Christiane Woopen. “Die Frage ist, ob man den Einsatz und die Anwendung der Produkte unter bestimmte Voraussetzungen stellt. Wenn man Medikamente entwickelt, kann man die auch nicht einfach beliebig einsetzen, sondern sie unterliegen Regularien.”

Daran schließt immerhin eine weitere Frage an: Wer soll selbige Steuern durchsetzen? Wer soll Menschen wie Amazon-Gründer , die reicher sind denn viele Staaten und schon in wenigen Jahren Billionär sein könnten, zensurieren, nachdem dieser Unsterblichkeit zu streben? Oder sie zwingen, ihr Wissen, ihre Forschungsergebnisse und ihre Technologie mit dem Rest dieser Welt zu teilen, dass sie siegreich sind?

Diktat von Apple und Google

In dieser Corona-Zwangslage sind Grundzüge dieser neuen Zwei-Klassen-Körperschaft schon täglich zu sehen: Die Weltweite Seuche trifft die Ärmsten und Schwächsten am härtesten, weil sie ihr Leben uff engsten Raum mit vielen anderen Menschen teilen. Im Flüchtlingslager, im Zusammenhang dieser Arbeit im Schlachthof, zu innerbetrieblichDiejenigen dagegen, die dasjenige nötige Rückgeld nach sich ziehen, sitzen dasjenige Virus uff dieser sicheren Yacht aus, dieser eigenen Non… oder in dieser abgelegenen Luxus-Hütte in den Retten. Während Mio. Menschen ihre Jobs verlieren, wissen die anderen nicht mehr wohin mit ihrem Geld: Seitdem Jahresanfang ist dasjenige Vermögen dieser zehn reichsten Menschen dieser Welt laut dem “Bloomberg Billionaires Index” um mehr denn 150 Milliarden Dollar angewachsen.

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Eine kurze Historie dieser Menschheit

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Und so viel Geld bringt Kraft, fernerhin dasjenige beweist die Corona-Zwangslage. Natürlich gibt dieser Staat nachdem wie vor verknüpfen Rahmen vor, immerhin ohne Unternehmen wie Amazon, Apple und Google ist die Weltweite Seuche-Erfüllung unmöglich. “Die Digitalisierung hat ein paar Unternehmen eine sowohl finanzielle als auch technologische Macht verliehen, die zu einem Ungleichgewicht geführt hat, das so nicht länger aufrechterhalten werden sollte”, sagt Christiane Woopen und nennt ein Denkmuster: “Apple und Google haben uns in Europa geradewegs diktiert, in welcher technologischen Weise die Corona-Warn-App umgesetzt werden muss.”

Die Medizinethikerin schlägt so gesehen vor, dass Europa eine digitale Souveränität anstrebt. “Vielleicht auch auf eine Art und Weise, die sich vom amerikanischen oder chinesischen Modell unterscheidet”, sagt Woopen. Ein ambitioniertes Ziel, z. Hd. dasjenige wir “ganz andere Ideen” nötig haben, denn die Platzhirsche problemlos nur zu kopieren, und z. Hd. dasjenige sie “durchaus eine Bereitschaft” in dieser breiten Neutralleiter erkennt: “Bei aller Facebook- und Whatsapp-Nutzung wächst ja das Bewusstsein bei den Menschen, dass hier Machtverhältnisse entstehen, bei denen ihnen nicht wohl ist.” Machtverhältnisse, die unsrige nicht so reichen Nachfahren zu Menschen zweiter Stil degradieren könnten.

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“Wieder was gelernt” ist ein Podcast z. Hd. Neugierige: Wird Guyana dank großer Ölfunde dasjenige reichste Nation dieser Welt? Wie lebt es sich in einer dieser schmutzigsten und einsamsten Städte dieser Welt? Und warum tobt in den Niederlanden ein Drogenkrieg? Ton…Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein kleinster Teil schlauer.