Schalten zum Besten von Hirntod-Diagnose sind streng


Solche Frage ist entscheidend, wenn es um geht: Zu welchem Zeitpunkt ist ein Mensch unwiederbringlich gestorben? Pro die Diagnose des sogenannten Hirntods gelten in Deutschland klare, strenge Schalten – nebst ihrer Einhaltung können keine Zweifel aufkommen.

Dieser Engländer Steven Thorpe entkam nur notdürftig dem Tod. Nachdem einem schweren Autounfall war er von den behandelnden Ärzten zum Besten von hirntot erklärt worden. Aufwärts Drängen seiner Erziehungsberechtigte wurde eine weitere Ärztin hinzugezogen, die zu einer anderen Diagnose kam. Tatsächlich wachte dieser in vergangener Zeit 17-jährige Thorpe wieder gen und nahm vier Jahre nachdem dem Unfall ein Studium gen.

Experten zufolge wäre Thorpe in einem deutschen Krankenhaus nicht zum Besten von hirntot erklärt worden, fernerhin weil hier gravierend andere Richtlinien zum Besten von diesen Schritttempo gelten. Ungeachtet sind Fälle wie dieser ein Grund zu diesem Zweck, dass sich viele Menschen nebst dem Themenkreis gruseln – insbesondere wenn es um eine Organspende geht. Umso wichtiger ist es zu wissen, wie ein Hirntod förmlich festgestellt wird, wer die Kriterien zu diesem Zweck dezidiert und wie sicher solche sind.

Von Hirntod sprechen Mediziner, wenn jeder Funktionen des Gehirns unwiederbringlich erloschen sind und ohne Maschinen Atmung und Schaltschema schnell zum Erliegen kommen würden. Er ist eine Voraussetzung zum Besten von eine Organspende. Schon 2015 urteilte eine Mehrheit des Deutschen Ethikrats in einer Stellungnahme, dass dieser Hirntod ein sicheres Todeszeichen sei.

Wie kommt es zum Hirntod?

Hinwieder wie kommt es gar zu einem Hirntod? Laut Martin Söhle, stellvertretender Rektor dieser Klinik zum Besten von Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin am Universitätsklinikum Bonn, lassen sich die Ursachen in zwei Gruppen teilen: “Zum einen sind das Patienten, bei denen das direkt schwer geschädigt wurde, etwa durch einen Schlag auf den Kopf, einen Tumor, eine Blutung oder einen Schlaganfall.” Solch eine Schädigung führe dazu, dass dies Hirn anschwelle, während es von Knochen umschlossen ist. Damit drückt es sich selbst die Blutzufuhr ab.

Neben diesen direkten Schäden kann fernerhin ein Pumpe-Schaltschema-Stillstand zum Hirntod münden. “Dann werden die Organe und damit auch das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt”, sagt Söhle, dieser fernerhin Sprecher des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Neuroanästhesie dieser Deutschen Gesellschaftsstruktur zum Besten von Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) ist.

Insgesamt gebe es in Deutschland jedes Jahr etwa 2000 solche Hirntote, nebst denen dies Pumpe-Schaltschema-System künstliche mit Maschinen am Laufen gehalten wird. Zusammen mit 940.000 Sterbefällen im Jahr sei dies jeder 470. Sachverhalt. Und nur solche Fälle kommen – nebst entsprechender Zustimmung zu Lebzeiten oder einer Turnier durch Klan, wenn dieser Wille des Verstorbenen nicht vertraut ist – zum Besten von eine Organspende in Betracht.

Die rund 86 Milliarden Zellen des Hirns sterben ab

Ob dieser Hirntod nun durch eine direkte schwere Schädigung oder durch vereinigen Pumpe-Schaltschema-Stillstand eingetreten ist: In beiden Fällen kommt es dazu, dass die rund 86 Milliarden Zellen des Hirns absterben. “Die Besonderheit ist, dass Hirnzellen kaum neu gebildet werden können”, sagt Söhle. Im Hirnstamm werden Atmung und Schaltschema gesteuert. Dieser Tod des Gehirns bedeutet, dass die Betroffenen nicht mehr Luft bekommen. “Ein Patient mit einer schweren Kopfverletzung, aber ansonsten intakten Organen, hätte es früher, also vor Einführung der künstlichen Beatmung, nicht in die Klinik geschafft. Denn ohne Beatmung wären alle anderen Organe innerhalb von Minuten oder Stunden abgestorben”, sagt Söhle.

Beiläufig Uwe Walter, stellvertretender Rektor dieser Klinik und Poliklinik zum Besten von Neurologie dieser Universitätsmedizin Rostock, unterstreicht: “Eigentlich ist erst der Tod des Gehirns der unumkehrbare Punkt, wo auch der klassische Herztod kein Scheintod mehr sein kann.” Und nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Berichte wie die zu dem Briten Thorpe, denen zufolge vermeintlich hirntote Patienten doch wieder aufwachten.

Fälle in Deutschland

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Mitwirkender dieser Deutschen Stiftung Organspende (DSO) mit einer Kühlbox zum Besten von Spenderorgane.

(Foto: imago stock&people)

Dieser Sachverhalt Thorpe hätte sich so laut Walter in einer deutschen Klinik nicht ereignet. Doch fernerhin in Deutschland gibt es Fälle, die zu Verunsicherung münden: So wurde in einem nosokomial Bremerhaven 2014 eine Organentnahme gestoppt, denn den Ärzten ein Fehler im Protokoll dieser Hirntoddiagnose auffiel. Zu diesem Zeitpunkt war die Bauchdecke dieser Patientin schon geöffnet worden. Die folgende eingehende Untersuchung zeigte durchaus, dass die Nullipara tatsächlich hirntot war.

Es sind Beispiele wie solche, die dazu münden, dass dies Themenkreis Hirntod zum Besten von viele Menschen mit Ängsten verbunden ist. Synchron erschüttern sie dies Vertrauen in den ohnehin sensiblen Menge von Gebäuden dieser Organspende – mit schwerwiegenden Hören: In Deutschland warten derzeit nachdem Unterlagen dieser Bundeszentrale zum Besten von gesundheitliche Aufschluss 9500 Menschen gen ein Spenderorgan. 2019 gab es hierzulande 932 Organspender, laut Deutscher Stiftung Organtransplantation (DSO) wurden 2995 Organe gespendet.

Spahns Vorschlag dieser Widerspruchslösung

Die Diskussion bekam im vergangenen Jahr neue Brisanz, denn Bundesgesundheitsminister (Konservative) die Eröffnung einer sogenannten Widerspruchslösung vorschlug. Mit ihr wären jeder Einwohner nachdem ihrem Tod selbstständig potenzielle Organspender geworden, wenn sie dem nicht vorher tätig widersprochen hätten. Dieser Vorstoß scheiterte letztlich zwar im Bundestag, die Debatte scheint jedoch zum Besten von eine Sensibilisierung dieser Öffentlichkeit gesorgt zu nach sich ziehen. Denn die Zahl dieser Organspender stieg im ersten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 von Hundert.

Und nichtsdestotrotz bleibt Deutschland im europaweiten Vergleich eines dieser Länder mit den wenigsten Organspendern. Umso wichtiger ist nachdem Durchsicht von Experten die regelmäßige Aufschluss zum Themenkreis, zu dem grade fernerhin dieser Hirntod gehört. Denn nicht wenige Menschen nach sich ziehen Befürchtung, dass eine Stand-By, seine Organe zu spenden, zu einer schnelleren Hirntod-Feststellung führe. Doch genau zu diesem Zweck gelten hierzulande strenge Kriterien und dies ganz unabhängig von einer Organspende.

Hirntod-Diagnose gen Grundlage eines dreistufigen Verfahrens

“In Deutschland wird der Hirntod auf Grundlage eines dreistufigen Verfahrens, basierend auf den Richtlinien der Bundesärztekammer diagnostiziert”, sagt Mediziner Walter, dieser fernerhin Vorsitzender dieser Hirntodkommission dieser Deutschen Gesellschaftsstruktur zum Besten von Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) ist. So müsse zunächst die ausgedehnte schwere Hirnschädigung nachgewiesen werden, die klaren Ursachen wie etwa Blutungen, einem Infarkt oder Tumor zugeschrieben werden könne. Dazu, ergänzt Martin Söhle, müssten zudem andere Faktoren wie etwa eine Unterkühlung oder dämpfende Medikamente Ding der Unmöglichkeit werden, die zu diesem Zweck sorgen könnten, dass ein Patient nicht mehr aufwacht.

Anschließend werden die klinischen Symptome des Hirnfunktionsausfalls überprüft. Zu diesen Symptomen in Besitz sein von laut Söhle die tiefe Bewusstlosigkeit beziehungsweise dies Koma des Patienten sowie dies Ermangeln spezieller Reflexe: “Das heißt, dass ein Patient nicht mehr auf Schmerzreize reagiert, Hornhaut- oder Hustenreflexe nicht mehr gegeben sind und die Spontan- oder Eigenatmung ausgefallen sind.”

Hirntod irreversibel oder nicht?

Im dritten Schritttempo müsse schließlich geklärt werden, ob dieser Hirntod irreversibel sei. “Das kann entweder durch eine erneute Untersuchung nach einer vorgegebenen Zeitspanne geschehen oder durch eine zusätzliche Diagnostik, die mit Hilfe von Apparaten durchgeführt wird”, erklärt Mediziner Walter. Solche apparativen Verfahren kämen fernerhin dann zum Kapitaleinsatz, wenn einzelne klinische Symptome des Hirnfunktionsausfalls nicht überprüft werden könnten. Zusammen mit Kindern unter zwei Jahren sowie nebst bestimmten Gießen dieser Hirnschädigung seien sie zwingend vorgeschrieben.

Neben diesem Verfahren ist ein weiterer Qualitätsstandard, dass jeder an dieser Untersuchung beteiligten Ärzte Fachärzte sein zu tun sein, die reichlich mehrjährige Erleben in dieser Intensivbehandlung von akuten schweren Hirnschädigungen verfügen. Mindestens einer dieser beurteilenden Mediziner muss zudem ein Facharzt dieser Neurologie, Neurochirurgie oder Neuropädiatrie sein.

“Bei Befolgung der Richtlinien können keine Zweifel aufkommen”

Zusammen mit Einhaltung dieser Richtlinien könnten nebst einer Hirntod-Feststellung hierzulande keine Zweifel aufkommen, bekräftigt Martin Söhle. Jeder unklare Sachverhalt würde in einer Kommission dieser Bundesärztekammer untersucht – so fernerhin dies Leitvorstellung aus Bremerhaven. Hier stellte sich hervor, dass dieser sogenannte Atemstillstand-Test, in Folge dessen die Funktionstest des Atemzentrums, nicht richtig durchgeführt worden war. Die Bundesärztekammer ergänzte zwischenzeitlich ihr Protokoll, um die Bestimmungen noch klarer zu zeugen.

Beiläufig Uwe Walter sagt, dass die Inspektion aller schlagzeilenträchtigen Fälle dieser vergangenen Jahre sicher habe, dass entweder Vorgaben nicht eingehalten oder Bewegungen eines Patienten fehlinterpretiert wurden: “Es kann zum Beispiel auch nach dem Hirntod noch zu Krämpfen der Bauchmuskulatur kommen, was vom Chirurgen dann als Atmung missinterpretiert werden könnte.” Insgesamt würden in Deutschland jeder diagnostischen Verfahren darauf basieren, den irreversiblen Gesamthirnausfall, in Folge dessen des Weit-, Stamm- und Kleinhirns zu unter Beweis stellen: “Das macht die deutsche Richtlinie auch im internationalen Vergleich sehr sicher.”

Und nichtsdestotrotz bleibt die Diskussion eines Hirntods ohne Rest durch zwei teilbar zum Besten von die Angehörigen eine extreme Spannungszustand. “Patienten, die künstlich beatmet werden, sehen normal aus: Ihre Brust hebt und senkt sich, ihre Haut ist rosig”, beschreibt Walter. Umso wichtiger sei es, dass kein Verdichtung aufgebaut werde: “Angehörige bekommen die Zeit, die sie brauchen.” Seien sie verunsichert, könnten sie sich jederzeit eine zweite Meinung einholen. Beiläufig Martin Söhle betont, dass Organspende eine sehr persönliche Turnier sei – die trotzdem idealerweise jeder schon zu Lebzeiten treffen und mitteilen sollte, ohne Rest durch zwei teilbar fernerhin mit Blick gen die Last, welche die Angehörigen sonst tragen müssten.



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