Schluss 2 „Spitzer“-Jahren wurden 16: Mit Nasa-Weltraumteleskop geht’s zu Finale


Die Mission des Weltraumteleskops „Spitzer“ sollte im Prinzip nur zweieinhalb Jahre dauern – daraus wurden mehr wie 16. In jener Zeit hat es viele spektakuläre Entdeckungen gemacht und ermöglichte „nie dagewesene Blicke ins Universum“. Jetzt ist „Spitzer“ im Unterschied dazu doch gebrechlich und wird abgeschaltet.

Ein weiterer Staubring um den Saturn und Planeten von außen kommend unseres Sonnensystems: Dasjenige Weltraumteleskop „Spitzer“ war an spektakulären Entdeckungen maßgeblich beteiligt. So gut wie 17 Jahre weit habe dasjenige Teleskop „mit Infrarot-Wellenlängen nie dagewesene Blicke ins Universum“ ermöglicht, sagt Nasa-Projektmanager Michael Werner.

Immerhin „Spitzer“ ist gebrechlich und soll am heutigen vierter Tag der Woche unwiderruflich abgeschaltet werden. Vor rund eineinhalb Jahren erst war die Mission eines weiteren bedeutenden Weltraumteleskops zu Finale gegangen, wie „Kepler“ jener Sprit ausgegangen war.

Start im August 2003

Die „Spitzer“-Mission war ursprünglich gen zweieinhalb Jahre angelegt. Dasjenige nachher dem Astrophysiker Lyman Spitzer benannte Teleskop startete am 25. August 2003 vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral aus – wie letztes jener vier sogenannten „Great Observatories“ (Großen Beobachtungsinstrumente) jener US-Raumfahrtbehörde Nasa. Die Vision: Vier Teleskope mit verschiedenen Technologien untersuchen den Weltraum gen verschiedene Weise und erstellen damit eine Stil Panorama. Weiterhin sanguin bleiben dasjenige 1990 gestartete „Hubble“-Teleskop und dasjenige 1999 gestartete „Chandra X-ray Observatory“. Dasjenige 1991 gestartete „Compton Gamma Ray Observatory“ funktionierte solange bis ins Jahr 2000. „Spitzer“ soll sich nun verabschieden.

Dasjenige Teleskop folgte jener Muttererde gen ihrem Weg um die Sonne, fiel im Unterschied dazu mit jener Zeit immer weiter zurück, welches zum Besten von Probleme mit den solarbetriebenen Batterien sorgte. Nebensächlich dasjenige Heliumgas, dasjenige die Instrumente des Teleskops gekühlt hat, ist schon lange Zeit ausgegangen. „‚Spitzer‘ ist weiter von der Erde weg, als wir je dachten, dass es sein würde, während es noch in Betrieb ist“, hatte Nasa-Manager Sean Carey zum 15. Jubiläum des Teleskops gesagt. Mit „kreativen und erfindungsreichen“ Lösungen verlängerten Nasa-Ingenieure die Lebenserwartung von „Spitzer“ trotzdem noch ein kleinster Teil weiter.

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Staubring um Saturn und mehrere Exoplaneten entdeckt

Tausende Wissenschaftler nach sich ziehen mit „Spitzer“ offensichtlich mehr wie 100.000 Zahlungsfrist aufschieben weit dasjenige Kosmos beobachtet, die Datenansammlung daraus sind in mehr wie 8600 wissenschaftliche Aufsätze reduziert, außerdem in zahlreiche Doktorarbeiten und Bücher. Zu den bedeutendsten Entdeckungen des Teleskops in Besitz sein von ein gigantischer Staubring um den Saturn und mehrere Exoplaneten.

Mit jener Passivierung sei die „Spitzer“-Mission im Unterschied dazu noch nicht vorbei, sagen Wissenschaftler. Die vom Teleskop gesammelten Datenansammlung werden archiviert und sind Forschern weiter zugänglich. Unter einer wissenschaftlichen Tagung Mittelpunkt Februar in Kalifornien soll die Mission zudem noch einmal gefeiert werden.

Nachfolger steht zur Hand

Und gleichfalls verschmelzen Nachfolger gibt es schon: Nachdem dasjenige im vierter Monat des Jahres 2018 gestartete Nasa-Teleskop „Tess“ (Transiting extrasolarer Planet Survey Satellite) Wissenschaftler schon mit ersten Beobachtungen erfreut hat, soll nun jener Star jener Teleskop-Flotte endlich in die Gänge kommen: Dasjenige „James Webb“-Teleskop, so genannt nachher dem zweiten Nasa-Geschäftsführer, hatte im Prinzip schon 2018 loslegen sollen, derzeit wird ein Start zum Besten von März 2021 angepeilt.

Dasjenige Teleskop soll 1,5 Mio. Kilometer weit ins Kosmos gleiten und unter anderem mithilfe eines 25 Quadratmeter großen Spiegels neue Bilder aus dem frühen Universum liefern.



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