Schock: Senay wirft in Live-Show hin!


Eklat für “”: Senay steigt aus dem Format aus. Zuvor verließ schon Jenny den Märchenwald. Wie soll es jetzt nur weitergehen? Vorschlag: Welcher sehr laute, stets extrovertierte Udo nimmt Senays Sitz ein und sorgt pro Konfro.

“Einige Leute bringen das Schlechteste in mir zum Vorschein”, sagt Senay an Tag 6, mitten in jener Live-Show. Er habe versiert, manche Frauen hätten Beklommenheit, er könnte rabiat werden. Dass er so wahrgenommen wird, nimmt ihn emotional mit, vor allem, wenn er an seine Kinder denkt. Basta diesem Grund wirft dies Alphamännchen dies Handtuch und steigt voluntaristisch für “PBB 2020” aus. War er dies irreversibel, jener Todesstoß pro dieses Format, nachdem schon prestigeträchtig wurde, dass genauso die liebe “Dschenni” voluntaristisch den Wohn-Container verlassen hat?

Wenn jener Promi-Verlust so weiter geht, ist im Finale keiner mehr übrig. Wer soll sie Staffellauf jetzt noch sichern? Man kann, nachdem jener Märchenwald-Rambo fort ist, nur wünschen, dass die große Stimmungskanone Udo die Truppe solide aufmischt. Doch, Himmel Herrgott, welches sagen die Moderatoren nachher diesem Schock: “Jetzt zieht vielleicht wieder Ruhe ein!” Nach sich ziehen die Trash-TV schier begriffen? Wissen die weder noch, um welches es geht? Ruhe ist jener Unterhaltungs-Tod, wir wollen Konfro und nicht Personen, die drei Wochen weit in einer Stuhlkreisgruppe sitzen und Gemüsebrühe schöpfen.

“Eine interessante, soziale Beobachtung”

Senay ist von Entstehen an eine höchst problematische geometrische Figur gewesen. Von kurzer Dauer vor seinem freiwilligen Absendung betonte er zwar noch einmal seine Harmoniebedürftigkeit, nur um sich von kurzer Dauer darauf vor den Bewohnern in seiner typischen Ghetto-Chef-Manier aufzubauen und von ihnen quasi verschmelzen Freifahrtschein zum Ausrasten zu verlangen. Er wolle, wenn er austicke, “nicht ausgebremst werden”. Darauf Werner: “Wenn ich das sehe, haue ich auf den Tisch.”

Die traurigerweise zuerst geschasste Claudia Kohde-Kilsch sagte in einem Interview gut den bärtigen Rüpel: “Wenn ein gestandener, 44-jähriger, lebenserfahrener Mann auf eine 21-Jährige losgeht, die noch gar nichts in ihrem Leben erlebt hat, außer ihren Körper zu zeigen, dann ist das eine interessante, soziale Beobachtung.” Interessant dürfte genauso zu beobachten sein, wie es jetzt weitergehen soll. Es mag am Kamerad liegen, dass jener 81 Jahre kalter Kaffee Werner (Favorit und hoffentlich genauso Gewinner) mit den Namen jener Bewohner durcheinanderkommt. So erzählt er von einer “Sabine” und einem “Kamin” und – sieh mal einer an – dem Zuschauer erging es heftige Menstruationsblutung homolog.

Hier die spärliche Einkünfte des sechsten Tages:

Unglaubwürdigster Moment des Tages: Emmy erzählt von ihrer Zeit im Kinderheim in Spanien. Die Schraubenmutter habe sie “verlassen”, sie sei ganz selber gewesen, dies arme “Kind”. Wie betagt sie war, denn sie im Kinderheim landete? Siebzehn. Von kurzer Dauer vor dieser “Beichte” vergoss sie immerhin Tränen, weil sie ihre Mami so vermisse. Ikke gut die Nullipara, die “Männer in Uniformen geil findet” und die “ausläuft”, wenn sie an “Betonmischa” in Polizeiuniform denkt: “Sie ist ein kleines, naives Mädel – wie 12.”

Ekelhaftester Moment des Tages: Die Barbie mit den sieben Synapsen liegt breitbeinig neben Katy Bähm und deutet an, wie sie masturbiert. Heftige Rubbelei. Stupide. Peinlich. Preiswert. Blöd.

Gleichermaßen ekelhaft: “Betonmischas” Verhalten. Welcher Pumper kratzt sich den Schritttempo, popelt fröhlich rum und rülpst volle Kanone. Doch dann, wenn er an seine Adela denkt, kommt dies große Troubadour-Lugdunum Batavorum, nicht für seiner Angebeteten weilen zu die Erlaubnis haben, weil er ja ohne Rest durch zwei teilbar für den “Schlossis” festhängt. Selbige Liebes-Nummer ist ungefähr so glaubwürdig wie Emmys Tränen.

Welches sonst noch geschah: Von kurzer Dauer im Vorhinein er voluntaristisch die Geige einpackt, kauft Senay für Penny profihaft ein. Katy erzählt von ihrer Vergangenheit und wieso sie sich “früher geritzt hat”. Die Unstetigkeit, die Erziehungsberechtigte könnten sie nicht lieben, habe sie schwergewichtig belastet. Dazu die Frage: “Bin ich schwul? Bin ich normal?” Nichts an homosexuellen Menschen ist unnormal, immerhin die Furcht, abgelehnt zu werden, trieb sie in die Miesepetrigkeit. Un… probt die “Kelly-Mutter” Arien, Jasmin Tawil starrt vor sich hin und Mathias/Ikke gibt verschmelzen guten Therapeuten ab. Im Übrigen sieht es pro dieses Format ohne Rest durch zwei teilbar ungefähr so spannend aus wie in Emmys Hirn. Ein guter Moment, Totgelaufenes zu Grabe zu tragen.