Schulen sind gefährlich, volle Stadien nicht


Weihnachtsmärkte absagen, Stadien leeren – so veredeln sich manche Bundesländer uff die Winterwelle vor. Eine Spiel, die Aerosolforscher nicht reproduzieren können, denn dies Coronavirus werde nicht an welcher frischen Luft veräußern, sondern extra „schmutzige“ in vollen Innenräumen.

Deutschland ist gespalten. Sollten in welcher aktuellen Situation Weihnachtsmärkte stattfinden? Bayern sagt nein. Sachsen wiewohl. Brandenburg sieht es genauso. Damit purzeln berühmte Weihnachtsmärkte wie in Tal der Ahnungslosen oder Nürnberg wiewohl in diesem Jahr wegen welcher hohen Corona-Zahlen aus. Gerhard Scheuch findet jene Erschaffung nicht sinnvoll. Man habe schon im Laufe welcher ersten Weltweite Seuche-Monate relativ schnell festgestellt, dass es in Innenräumen zu den meisten Ansteckungen kommt, wie welcher Aerosolforscher im ntv-Podcast „Wieder was gelernt“ erzählt. Man müsse sich nicht um Weihnachtmärkte kümmern, sondern Innenräume sicherer zeugen.

Scheuch beschäftigt sich wie Biophysiker und Chef eines Luftpartikel-Unternehmens seit dieser Zeit vielen Jahren mit unserer Atemluft, welcher Lunge und Lufthygiene. Themen, die erstmals nachher welcher Atomkatastrophe von Tschernobyl prominent auftraten, wie sich radioaktive Luft ausbreitete. Heute im Zusammenhang mit dem Coronavirus, dies vor allem beim Hauchen in geschlossenen Räumen veräußern wird.

Dies hätten verschiedene Erhebungen gezeigt, sagt welcher Aerosolexperte. In Republik Irland seien wie 230.000 Infektionen nachverfolgt worden, nur in 260 Fällen sei es im Freien zur Infektion gekommen. Eine ähnliche Untersuchung gab es in Reich der Mitte, wo genau eine von 7324 Infektionen uff den Außenbereich zurückging. „Das ist die Relation“, sagt Scheuch. Dies sei dies Mantra, welches die Aerosolwissenschaft schon seit dieser Zeit letztem Jahr bete.

„Schmutzige“ Atemluft

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Verbinden mit Kolleginnen und Kollegen hat Gerhard Scheuch zusammenführen offenen Schreiben an Kanzlerin Angela Merkel geschrieben.

(Foto: Screenshot)

Solche Ergebnisse frappieren nicht, wenn man sich anschaut, welches Aerosole sind und wie sie tun: winzige, unterschiedlich große Partikel, die in einem Gas oder Gasgemisch herumschweben und – leider – Viren und Bakterien enthalten können. Dies Gasgemisch ist in unserem Kern die Luft, die wir Luft kriegen, und die kann in Innenräumen nicht Toilette spülen. Ist man dann mit dem Coronavirus infiziert, atmet man so stark verseuchte Aerosolteilchen in zusammenführen Raum rein, solange bis die Luft „schmutzig“ wird. Irgendwann ist die Konzentration welcher Viren so weithin, dass andere Menschen im Raum sie Luft holen und sich infizieren können.

„Das passiert draußen nicht“, sagt Gerhard Scheuch. Die Luftpartikel-Wolke werde beim Aushauchen im Freien so schnell verdünnt, dass nichts vorbeigehen könne. Selbst dann, wenn man stundenlang mit anderen Menschen uff einer Wiese stehe und sich unterhalte. Zweitrangig dann nicht, wenn man mit vielen Hundert anderen Menschen uff einem Weihnachtsmarkt unterwegs sei oder massiv gedrängt im vollen Fußballstadion stehe.

Die Erkenntnisse von Aerosolexperten decken sich mit den Zahlen welcher Deutschen Leder Spielklasse (DFL), in welcher die 36 Profiklubs organisiert sind. An den ersten fünf Spieltagen welcher 2. Bundesliga und den ersten drei Spieltagen welcher Bundesliga sind demnach 900.000 Zuschauer ins Stadion gegangen, nur sechs von ihnen wurden anschließend positiv uff Sars-Co.-2 getestet.

„Wenn jetzt immer noch kommuniziert wird, dass Fußballspiele potenzielle Superspreader-Events sind und es gefährlich ist, hinzugehen, das ist in der Zwischenzeit vorsätzlich falsch“, regte sich DFL-Chef Christian Seifert anschließend uff.

„Gefahr lauert DRINNEN“

Handkehrum dieser Eindruck wird immer noch erweckt. In Bayern gibt es wieder eine Obergrenze zu Gunsten von Zuschauer zwischen Kultur- und Sportveranstaltungen, in Sachsen sogar Geisterspiele. Eine Spiel, die RKI-Chef Lothar Wieler vermutlich gutheißt, denn wiewohl er ist zu diesem Zweck, „Großveranstaltungen abzusagen, ganz klar“. Und dort, wo die Stadien voll bleiben die Erlaubnis haben und die Vereine nicht ohne Zwang darauf verzichten, hagelt es Kritik. Leider scheine die Öffentlichkeit, teilweise wiewohl in Wissenschaft und Medizin, immer noch nicht genau verstanden zu nach sich ziehen, wie sich dies Coronavirus verbreite, sagt Gerhard Scheuch.

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Im vierter Monat des Jahres hat er deswegen verbinden mit Kolleginnen und Kollegen welcher Gesellschaftsstruktur zu Gunsten von Aerosolforschung zusammenführen offenen Schreiben an Kanzlerin Angela Merkel, Gesundheitsminister Jens Spahn und die Länderchefs geschrieben, in dem sie dieses Zerrbild kritisieren: „Wenn wir die Pandemie in den Griff bekommen wollen, müssen wir die Menschen sensibilisieren, dass DRINNEN die Gefahr lauert“, heißt es dort merklich. „In den Wohnungen, in den Büros, in den Klassenräumen, in Wohnanlagen und in Betreuungseinrichtungen müssen Maßnahmen ergriffen werden.“

„Wenn ich Politiker wäre, würde ich alles dafür tun, um die Leute zu motivieren, ins Freie zu gehen“, erklärt Scheuch den Hintergedanken. „Denn jede Stunde, die ich im Freien verbringe, ist das Risiko, mich zu infizieren, deutlich geringer, als wenn ich mich in irgendeinem Innenraum aufhalte.“

Inzidenzen im vierstelligen Einflussbereich

Eine Forderung, die sich mit den Wissen deckt, die seit dieser Zeit dem Eruption welcher Corona-Weltweite Seuche gesammelt wurden: Vergangenen Winter, in welcher zweiten und dritten Woge, waren dies größte Problem stickige Büros. Vor allem die Verwaltung hatte Schwierigkeiten, ihre Mitwirkender nachher Hause zu schicken und die Homeoffice-Pflicht umzusetzen, weil die Technologie nicht kompatibel war.

Zweitrangig Schulen und Kitas sind immer noch ein riesiges Problem. Wird die Sieben-Tage-Inzidenz nachher Altersgruppen sortiert, weist die Typ welcher 0-14-Jährigen in Deutschland derzeitig die höchste uff. Sie liegt in vielen Regionen im mittleren vierstelligen Einflussbereich.

Dies Nachtleben ist ebenfalls ein Hotspot zu Gunsten von dies Coronavirus, die Luca-App verschickt weitestgehend drei Viertel ihrer Warnungen an Verein- und Barbesucher. Versucht man jene Orte zu umschreiben, purzeln drei Gemeinsamkeiten uff: viele Menschen extra stark Zeit in geschlossenen Räumen. So gesehen sei welcher gefährlichste Ort im vollen Fußballstadion wiewohl die Loge, sagt Aerosolforscher Scheuch. Und deswegen sei es wichtig, sich mit Lufthygiene zu in Anspruch nehmen.

„Türen und Fenster öffnen, um frische Luft reinzulassen, ist auf alle Fälle wichtig“, erklärt welcher Luftexperte. Dann komme es zum Luftaustausch, dann würden die Aerosole ins Freie befördert.

Frage welcher Solidarität

Sollten wir die Stadien wieder leeren und Weihnachtsmärkte absagen? Oder gut belüftete Orte wie Kinos wieder schließen? Dies kann man zeugen, welcher Grund wäre Gewiss nicht, dass Stadien oder Weihnachtsmärkte ein Risiko zu Gunsten von die öffentliche Gesundheit sind. Die Kneipe oder die volle Triebfahrzeug, die man nachdem ansteuert, sind zu Gunsten von dies Infektionsgeschehen gefährlich.

Geisterspiele wären somit eine Frage welcher Solidarität, nicht welcher Wissenschaft. Darauf deuten allen Wissen hin. Eine Weise von Solidarität, die uns uff die Füße purzeln kann, nämlich dann, wenn man den Nachmittag nicht verbinden im Stadion oder uff dem Weihnachtsmarkt verbringt, sondern in einem schlecht gelüfteten Wohnzimmer mit Freunden oder Bekannten.

Und noch aus einem anderen Grund sollten wir darüber nachdenken, ob wir Veranstaltungen an welcher frischen Luft wirklich absagen wollen: Ein Gekicke mit 2G-Steuerung kann zu Gunsten von zusammenführen ungeimpften Fan ein Veranlassung sein, sich impfen zu lassen. Handkehrum wer lässt sich impfen, wenn dies Stadion geschlossen ist?

„Wieder was gelernt“-Podcast

„Wieder was gelernt“ ist ein Podcast zu Gunsten von Neugierige: Bekommt die Krauts Kreditinstitut ihr Geld von Donald Trump zurück? Warum bezahlen manche Berufspiloten Geld zu Gunsten von ihren Job? Warum ziehen Piraten von Ost- nachher Westafrika? Ton…Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein kleinster Teil schlauer.

Allesamt Nachgehen finden Sie in welcher ntv-App, zwischen Audio Now, Apple Podcasts und Spotify. „Wieder was gelernt“ ist wiewohl zwischen Amazon Music und Google Podcasts verfügbar. Z. Hd. ganz anderen Podcast-Apps können Sie den RSS-Feed verwenden.