Schummel-Vorwürfe zusammen mit Corona: Mächtigkeit erst die Olympische Spiele-Streichung Nippon laborieren?


Die Coronavirus-Weltweite Seuche zwingt die Olympische Spiele-Organisatoren zur Verschiebung dieser Spiele ins kommende Jahr. Nun ist dies Virus im Austragungsland Nippon keiner so verbreitet. Oder doch? Die Zahl dieser Neuinfektionen nimmt plötzlich sprunghaft zu.

Tokyo fällt in ein Loch. Ohne Olympische Spiele ist dieser warme Jahreszeit plötzlich völlig ereignisarm. Keine Tausenden Touristen, keine ausgebuchten Sportstätten, kein Spektakel – und selbst keine boomende Wirtschaft. In Nippon kehrt Ernüchterung ein. Und es kommt – sehr verspätet – plötzlich selbst dies Themenbereich an, dies die Welt seither Wochen in Odem hält: dies Coronavirus.

Nur verschmelzen Tag nachher dieser Verschiebung dieser Spiele ins kommende Jahr warnte die Tokioter Gouverneurin Yuriko Koike plötzlich vor einem Eruption von selbst in ihrer Stadt. Wo zuvor noch Hunderttausende ganz normal die Straßen und Plätze bevölkerten, ihre traditionellen Kirschblütenfeste feierten und ihr Leben genossen, herrschte plötzlich Alarmstimmung. Die Zahl dieser Infizierten sei sprunghaft angestiegen, so Koike. Zuvor hatte die Zahl dieser Infizierten in Nippon seither Wochen nur sehr langsam zugenommen – entgegen dem weltweiten Trend.

Zwar war Nippon eines dieser ersten Länder, dies nachher VR China Infizierte meldete, doch katastrophal oder selbst nur schlimm wurde es nie. So hatte Premierminister am 14. März darauf verzichtet, den Notstand auszurufen. An diesem Tag gab es lediglich 773 bestätigte Fälle. Schulen sollten sogar kommend wieder öffnen, hieß es. Trotzdem nun, nur zwei Wochen später, sollten aus Einwohner dieser japanischen Kapitale besser zu Hause bleiben, verlangte Koike am Wochenende, wie Drohung wirkte eine Ausgehverbot. Jene beträfe in Tokyo und den vier angrenzenden Präfekturen laut “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (Faz) mehr wie 37 Mio. Einwohner.

Nachricht obig Reglementieren zu Gunsten von Bestatter

Schnell wurden Mutmaßungen laut, die niedrige Zahl dieser Erkrankten hänge mit den Olympischen Spielen zusammen. “Ist das nur ein Zufall?”, frage etwa Maiko Tajima von dieser Konstitutionell-Demokratischen politische Kraft Japans. Denn im Nationalstaat wurde offenbar bislang sehr wenig aufwärts dies Coronavirus getestet. Und wer wenig testet, hat vermeintlich selbst wenig Fälle. Die Situation in Nippon sei sogar dergestalt beschönigt worden, dass Bestatter angewiesen seien, an einer Lungenentzündung Verstorbene intrinsisch von 24 Zahlungsfrist aufschieben einzuäschern. So berichtete es dieser “Tageszeitung” (Taz) zufolge die Aktivistin Ema Tanaka. Dem widersprach Gouverneurin Koike im TV-Sender TBS. Und selbst Gesundheitsminister Katsunobu Kato konnte “absolut keinen Zusammenhang” dieser Zahl dieser Infizierten mit den Olympischen Spielen finden.

Doch Unterstützung zu Gunsten von sie These kommt sogar von prominenter Stelle. “Um den Eindruck zu erwecken, dass die Stadt die Kontrolle über das Coronavirus übernimmt, vermied Tokio strenge Forderungen und ließ die Zahl der Patienten kleiner erscheinen”, schrieb dieser ehemalige japanische Premierminister Yukio Hatoyama zusammen mit Twitter. “Das Coronavirus hat sich verbreitet, während sie warteten.” Pro Tokios Regierung seien die Olympischen Spiele wichtiger gewesen wie die eigenen Einwohner, wirft Hatoyama Koike vor.

“Wenn es eine Vertuschung gibt …”

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Nachhaltig verhandelten Abe und Flüsschen obig die Olympischen Spiele.

(Foto: imago images/Kyodo News)

Abe wies derlei Behauptungen zurück. “Mir ist bewusst, dass einige Leute vermuten, dass die Zahlen verheimlicht, aber ich glaube, dass das nicht stimmt”, sagte er laut “Time”. “Wenn es eine Vertuschung gibt, wird sich das in der Zahl der Todesfälle zeigen.” Dass in Nippon bislang so wenige Tests aufwärts dies Coronavirus erfolgten, hängt wohl mit dieser Strategie dieser Regierung zusammen. Experten konzentrierten sich aufwärts Cluster, und versuchten Infektionswege zu verfolgen, anstatt viele Personen zu testen. Laut einer aktuellen Richtlinie gilt sie Maßgabe weiterhin. Ärzte sollten nur testen, wer mit den Clustern in Vernetzung gebracht werden kann und zudem Symptome aufweist. Jener “Time” zufolge wird befürchtet, dass zusammen mit vermehrten Tests selbst vermehrt Einlagern in den Krankenhäusern gewünscht werden. Jene sollen durchaus zu Gunsten von Patienten mit starken Beschwerden zurückgehalten werden.

Ebenso ein möglicher Kennzeichen, warum die Zahl dieser Infizierten in Nippon bislang relativ tief war: Dasjenige Verhalten dieser meisten Japse ist ohnehin schon so, wie es in Europa im Kampf gegen dies Virus ausgegeben wird. Viele tragen wie selbstverständlich Schutzmasken in dieser Öffentlichkeit und häufiges Händewaschen ist völlig normal. Grippefälle gab es laut Faz ebenfalls weniger wie in den Vorjahren – ein Kennziffer darauf, dass die Maßnahmen wirkten.

“Ein langer Kampf”

Nun gebe es jedoch Gründe zu Gunsten von Alarmbereitschaft, sagte Abe. Derzeit würden die Fälle massiv steigen, es werde immer schwieriger, dies Virus unter Test zu halten, sagte er laut “Time”. Inzwischen sind 1866 Menschen (Stand 29. März) nachweislich infiziert. Grund zu diesem Zweck seien unter anderem eingeschleppte Fälle aus dem Ausland, rund 30 v. H. dieser Neuinfektionen seien darauf zurückzuführen, so die Faz. Gesundheitsminister Kato warnte schon: “Wir befürchten eine Situation, in der schwer kranke Patienten sterben, sobald das medizinische System zusammenbricht, und wir müssen diese Situation verhindern.”

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Genauso wie Europa oder die USA könne selbst Nippon mit einer dramatischen Situation konfrontiert werden, sagte Abe. Dem Premierminister zufolge sollten die Landsmann “auf einen langen Kampf” vorbereitet sein. Einer, dieser gar nichts mit Sportart zu tun hat, aufwärts den sich die Japse so gefreut hatten.



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