Schutzmechanismus vor Hackern nur zu Gunsten von wenige Stromversorger vorgeschrieben

Die meisten kommunalen Stromanbieter in Deutschland sollen einem Depesche zufolge keine hohen IT-Sicherheitsstandards vorzeigen. Dasjenige ergab eine Recherche des Das Erste-Magazins „Report Mainz“, die am Dienstagabend ausgestrahlt werden sollte. Demnach werden 90 v. H. dieser kommunalen Stromversorger in den hundert größten Städten Deutschlands nicht von gesetzlichen Regelungen erfasst, die verknüpfen selten guten Schutzmechanismus gegen Cyberangriffe vorschreiben.

Laut dem Regel hoch dasjenige Bundesamt zu Gunsten von Sicherheit in dieser Informationstechnik, von kurzer Dauer BSI-Regel, sollen Betreiber dieser sogenannten kritischen Unterbau bestimmte Vorkehrungen gegen Cyberangriffe treffen. Eine Verordnung des Bundesinnenministeriums legt stramm, zu Gunsten von welche Institutionen und Unternehmen dies gilt. Wie Schwellenwert zu Gunsten von Stromanbieter werden nun 3700 Gigawattstunden an verkauftem Strom pro Jahr festgesetzt.

Laut „Report Mainz“ verkaufen nur mehr qua 90 v. H. dieser öffentlichen Stromversorger in den hundert größten Städten weniger Strom im Jahr. Damit müssten sie die hohen Standards in dieser IT-Sicherheit nicht gerecht werden.

Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz kritisierte die Höhe des Schwellenwerts. „Wenn Sie sagen würden, dieser Technischer Überwachungsverein zu Gunsten von dasjenige Automobil, dasjenige hinauf dieser Straße gondeln darf, gilt erst ab Leuten, die vier Autos besitzen, dann fällt grade ein Majorität dieser Menschen raus“, sagte er „Report Mainz“. „Und die Autos nach sich ziehen dann grade nicht die Verkehrssicherheit, die sie nötig haben.“ Dasjenige Bundesinnenministerium reagierte dem Depesche zufolge nicht hinauf Fragen von „Report Mainz“ zu dem Themenbereich.

AFP