Schweden gibt weiter Rätsel hinauf


In steigt die Zahl jener Neuinfektionen weiter spürbar an, jener Höhepunkt jener Weltweite Seuche ist dort noch nicht erreicht. Viele halten damit den Sonderweg des Landes unumkehrbar pro gescheitert, dagegen vielleicht ist dieses Urteil noch irgendetwas voreilig.

Am 11. Monat des Sommerbeginns meldete Schweden 1474 Neuinfektionen. Dies war offiziell jener höchste tägliche Zuwachs intrinsisch eines Tages seit dieser Zeit Beginn jener Corona-Weltweite Seuche. Nicht zuletzt am 12. Monat des Sommerbeginns registrierte dasjenige Staat mit 1396 Fällen zusammensetzen weiteren negativen Rekord. Insgesamt zählt Schweden jetzt 49.684 Infizierte.

Die Zahlen dürften weiter steigen, denn wie dasjenige European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) am Wochenmitte mitteilte, hat die Weltweite Seuche intrinsisch jener EU nur in Polen und Schweden ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Die Maßnahmen jener Regierungen in allen anderen Ländern hätten dazu geführt, dass die durchschnittliche Zahl jener Neuinfektionen intrinsisch von 14 Tagen (14-Tage-Inzidenz) seit dieser Zeit dem Höhepunkt am 19. vierter Monat des Jahres um 80 v. H. gesunken sei. In Polen und Schweden habe die Inzidenz dagegen den bisher höchsten Stand erreicht.

Dies hat unter anderem zufolge, dass Schweden von den Grenzöffnungen im Schengen-Raum Ding der Unmöglichkeit bleiben könnte. So zählt dasjenige Auswärtige Zunft dasjenige Staat nun zwar zu den europäischen Ländern, pro die ab dem 15. Monat des Sommerbeginns keine Reisewarnungen mehr gelten sollen. Die Behörde schreibt dagegen ebenso, dass es nebst Nichterfüllung jener Pandemiekriterien Ausnahmen schenken könne. “Überschreitet ein Land die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von weniger als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten 7 Tagen, bleibt die Reisewarnung bestehen oder wird wieder ausgesprochen. Dies gilt aktuell für Schweden”, kann man hinauf jener Non…Seite Vorlesung halten (Stand: 11. Monat des Sommerbeginns).

Z. Hd. Kritiker wie dem SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach ist jener schwedische Sonderweg, hinauf freiwillige Maßnahmen statt hinauf Vorschriften zu setzen und eine kontrollierte “Durchseuchung” jener Volk zu glücken, gescheitert. “Schweden hat keine Pandemiekontrolle. 1.400 neue Fälle an einem Tag, schon fast 5.000 Tote. Bei 10 Mio. Einwohnern 5-fache Sterblichkeit von Deutschland und im Moment mehr als 10-fache Zahl Neuinfizierte pro Tag”, twittert er.

Chef-Virologe räumt Fehler ein

Ein vernichtendes Urteil, dasjenige dagegen vielleicht trotz jener extrem stark gestiegenen registrierten Neuinfektionen noch irgendetwas voreilig gefällt wurde. Zwar sagte ebenso Schwedens Chef-Virologe Voneinander abweichend Tegnell kürzlich, zu viele Schweden seien zu Morgen gestorben. Damit meinte er wohl vor allem die zahlreichen Toten in Pflege- und Altenheimen. Er glaube, “dass es sicherlich Verbesserungspotenzial bei dem gibt, was wir in Schweden gemacht haben.” Und es wäre gut gewesen, wenn man exakter gewusst hätte, welches man schließen soll, um die Infektionsausbreitung besser zu verhindern.”

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Schwedens Chef-Virologe Voneinander abweichend Tegnell räumt Fehler ein, hält dagegen an seinem Reiseplan stramm.

(Foto: via REUTERS)

Damit wollte Tegnell dagegen nicht sagen, dass jener Reiseplan seines Landes falsch ist. Würde man mit dem heutigen Wissensstand hinauf dieselbe Krankheit stoßen, läge jener richtige Weg seiner Unterstellung nachher zwischen dem schwedischen und dem, den jener Rest jener Welt eingeschlagen habe, sagte Tegnell.

Tatsächlich sprechen die aktuellen Zahlen ebenso pro Schwedens Sonderweg. So betont die oberste Gesundheitsbehörde laut Reuters, die stark erhöhten Fallzahlen seien hinauf mehr Tests zurückzuführen. Unter anderem würden jetzt ebenso Menschen mit milderen Symptomen einbezogen. Die Zahl jener Tests sei von 36.500 in jener vergangenen Woche hinauf 49.200 in dieser Woche gestiegen.

Dies scheint keine Betrug zu sein. Denn im Kontrast zu den Neuinfektionen sind andere wichtige Indikatoren rückläufig. So sinkt die Zahl jener Todesfälle (nachher Zeitpunkt) seit dieser Zeit Finale vierter Monat des Jahres kontinuierlich: In den vergangenen drei Tagen wurden zehn, zwölf und vier Todesfälle registriert. Dies deutet darauf hin, dass sich jener erschreckend hohe Proportion von Infizierten, die an sterben, in den kommenden Wochen verringern könnte. Augenblicklich überleben statistisch betrachtet weitestgehend zehn v. H. eine Corona-Krankheit in Schweden nicht.

Meditation hinauf Intensivstationen

Und schließlich spricht ebenso die Fortentwicklung nebst den Belegungen jener Intensivstationen pro eine Meditation jener Weltweite Seuche-Position in dem skandinavischen Staat. Seit dieser Zeit etwa Mai sinkt die Zahl jener täglichen Aufnahmen von Covid-19-Patienten in die Intensivbetreuung, zuletzt sank sie unter zehn. Dies bedeutet, dass es trotz mehr Neuinfektionen weniger schwere Erkrankungen gibt. Und dass jetzt in Schweden genügend Intensivbetten zur Verfügung stillstehen, könnte ebenso ein Grund pro die gesunkene Sterberate sein.

Wie welches genau miteinander zusammenhängt, muss die Wissenschaft noch reinigen. Ebenso bleibt ungeschützt, ob jener schwedische Sonderweg eine Sackgasse ist, langfristig ebenso gut aus jener Zwangslage führt wie in Deutschland oder notfalls sogar erfolgreicher ist.

Vielleicht muss man ja ebenso hineinblicken, dass es hinauf die Frage, ob Schweden recht hat, kein klares Ja oder Nein schenken wird. Und vielleicht kann man von dem Staat ebenso irgendetwas lernen, wenn es insgesamt den falschen Reiseplan eingeschlagen hat. Schließlich stimmen Voneinander abweichend Tegnell ebenso deutsche Virologen solange bis zu einem gewissen Rang zu. So sagte Hendrik Streeck kürzlich, wir seien zu schnell in den Lockdown gegangen und man hätte Einschränkungen überlegter ergreifen können. Und ebenso Christian Drosten weiß inzwischen, dass man mit gezielten Maßnahmen gegen Superspreader mehr glücken kann denn mit harten Einschränkungen pro die Gesamtheit. Heute sind vor wenigen Momenten die Gesamtheit schlauer denn zu Beginn jener Weltweite Seuche.