Schwedisches Slow Fashion-Label Asket kommt nachher Deutschland


Welches sich derzeit im Rahmen dieser Corona-Krisis wie langfristig
zukunftsfähig herausgestellt hat – nachhaltige ‘’ mit nur einer
permanenten Sammlung – wird von einigen Marken schon seit dem Zeitpunkt ein paar Jahren
praktiziert. Die schwedische Männermodemarke ist eine davon. Seit dem Zeitpunkt
ihrer Gründung im Jahr 2015 setzt sie – wie ihr Name schon sagt – gen
‘weniger ist mehr’ durch eine zeitlose Grundausstattung. Jetzt kommt Asket
im gleichen Sinne gen den deutschen Markt.

„Hallo Deutschland! Wir offenstehen ab sofort kostenlose Lieferung, die
Lieferung nachher Hause und kostenlose Retouren und Umtausch gen leer
Bestellungen“, heißt es gen dieser Website, Asket.com. Dies Verpackungsmaterial
ist natürlich wiederverwendbar.

Askets roter Faden besteht darin, Verbrauchern volle und eine
detaillierte Aufschlüsselung dieser Herstellung aller Kleidungsstücke vom
Anbaugebiet solange bis zur Fabrik zu spendieren. Mit Hilfe von Rückverfolgbarkeitsetiketten wird jeder einzelne
Schritttempo des Weges eines Kleidungsstücks aufgezeigt. Zudem verzichtet dasjenige
Label gen Zwischenhändler und verkauft eins-zu-eins an seine Kunden. Solche können
Stücke aus einer einzigen, dauerhaften Sammlung auswählen, die ein
erweitertes Größensystem nicht jungfräulich, dasjenige zusätzlich Standardgrößen hinausgeht und so
eine bessere Passform bietet.

Schwedisches Slow Fashion-Label Asket kommt nach Deutschland

Zeitlose Grundausstattung statt serienmäßig produziert

„Dies Streben nachher weniger – Asket entwirft nicht zum Besten von Saisonen, sondern
schafft sinnvolle Grundlagen zum Besten von die Ewigkeit. Wenn irgendetwas nicht perfekt
ist, wird es verbessert; wenn irgendetwas kaputt ist, wird es repariert. Unsrige
Definition von Fortschritt ist die reduzierte Kleiderablage. Wir zusammensetzen gen
Stücke gen, die den Test dieser Zeit überstehen. Sowohl in Bezug gen
Kunstfertigkeit wie im gleichen Sinne im Formgebung. Wir stellen uns eine Welt ohne schnellen
Verbrauch vor“, verspricht Asket in einer Pressemitteilung vom Mitte der Woche.

Asket wurde vor fünf Jahren von den beiden Freunden und Studienkollegen
Jakob Dworsky und August Bard-Bringéus in Stockholm gegründet. Die
Sammlung umfasst inzwischen Dutzende Kleidungsstücke, die von Unterwäsche
solange bis Oberbekleidung und Rühmen zwischen 25 Euro und 260 Euro reichen.

„Es ist ziemlich schwergewichtig, ohne Kleidung zu leben (und zwischenmenschlich
inakzeptabel, um es vorsichtig auszudrücken), handkehrum wir wünschen, dass sich
die Menschen im Zusammenhang dieser Wahl von Asket zum Besten von irgendetwas Besseres entscheiden, ihre
Kleidungsstücke länger behalten können und letztendlich weniger kaufen.
Störungsfrei gesagt, wir sagen gerne, dass es im Zusammenhang Asket um dasjenige Streben nachher
weniger geht“, exemplifizieren die beiden Gründer.

Schwedisches Slow Fashion-Label Asket kommt nach Deutschland

Fotos: Asket