Sea-Watch: Leichnam eines Geflüchteten trieb zwei Wochen im Mittelmeer

Mit dem Foto eines toten Geflüchteten, dieser im eingeklemmt an einem Gummiboot hängt, sorgt die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch in Italien zu Händen Geschenk. Dieser leblose Leib trieb rund zwei Wochen im Mittelmeer, wie Sea-Watch hinauf berichtete. Die Zeitung „Lanthan Repubblica“ nahm die Beobachtung am vierter Tag der Woche hinauf den Titel, Fernsehsender zeigten dies Zeichnung.

In einem Video im Netzwerk berichtete Neeske Beckmann, Leiterin zu Händen Luftaufklärung, dass dieser Leib am 29. Monat des Sommerbeginns vom „Seabird“ gesichtet worden sei. „Wir wissen nicht, welches dort passiert ist“, sagte sie. Private Gruppen wie Sea-Watch beobachten Bootsflüchtlingen aus dieser Luft und mit Steuern, um im Notsituation zu helfen.

Die Behörden seien informiert worden, um zu putzen, ob im Zusammenhang dem mutmaßlichen Unglück Menschen gerettet werden könnten, und den Leib zu retten, so Beckmann. Die zuständige Stelle in sei eingeschaltet worden, zudem Behörden in Malta und Italien, hieß es in dieser Zeitung. Obwohl hätten die Teams von Sea-Watch die Leichnam in zwei Wochen noch drei Mal aus dieser Luft ausgemacht, sagte Beckmann.

„Wenn die Leib nicht geborgen und identifiziert werden und die Angehörigen nicht jenseits den informiert werden, damit sie trauern können, worauf sie Recht nach sich ziehen, und wenn sie Toten nicht zur Ruhe gebettet werden, zeigt dies, dass dies letzte kleinster Teil Würde, dies die EU noch übrig hatte, mit diesen Menschen im Mittelmeer ertrunken ist“, sagte Beckmann.

Dieser Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNO-Hochkommissar für ), Filippo Grandi, sagte, dies Foto zeige, dass die „Debatte jenseits die Seenotrettung unmoralisch und unausstehlich“ sei. Die Rettung sei „absolute Pflicht“, betonte er in dieser „Repubblica“.

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Insgesamt gab es nachdem Informationen dieser EU-Grenzschutzagentur Frontex im ersten halben Jahr 2020 rund 36.400 illegale Grenzübertritte in die Europäische Union. Italien verzeichnete im laufenden Jahr rund 9770 ankommende Geflüchtete.

DPA