Seehofer: Kein „strukturelles Rassismus-Problem“ im Rahmen Polizei

In jener Diskussion droben Ausschreitungen in deutschen Großstädten hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erneut die Polizei in Sicherheit genommen und die zunehmende Kraft gegen die Beamten kritisiert. Dies sei eine besorgniserregende Erschaffung, die ein Gegensteuern unumgänglich mache, sagte jener Ressortchef jener „Passauer Neuen Verdichter“. „Nebst aller notwendigen Kritik und Test von Polizeiarbeit, es muss endlich Schluss damit sein, unsrige Polizei immer wieder im Grunde in Frage zu stellen und zu verleumden.“

Die Vorwürfe, es gebe ein gravierendes Rassismus-Problem in jener Polizei, hält jener CSU-Volksvertreter zu Gunsten von falsch. „Einzelfälle lassen sich nie völlig untersagen, ungeachtet zu Gunsten von ein strukturelles Rassismus-Problem in jener Polizei habe ich wirklich keine Anhaltspunkte“, sagte Seehofer. Deswegen habe er ebenfalls einer entsprechenden Studie droben möglichen Rassismus im Rahmen Polizeibeamten eine Streichung erteilt. Stattdessen gebe es ungeachtet sehr wohl Grund, „dasjenige Stärke von Kraft gegen die Polizei und die Ursache dazu genau zu untersuchen“.

Dass im Rahmen den Krawallen in den beiden Großstädten Stuttgart und Frankfurt/Oder viele Täter mit Migrationshintergrund beteiligt waren, sieht Seehofer qua Zeichen von Integrationsproblemen. „Dies ist ein klares Un… dazu, dass wir in Deutschland Defizite im Rahmen jener Integration nach sich ziehen“, sagte jener Ressortchef. Die richtige Auflösung liege „im Rahmen jener Vorbeugung und im Rahmen jener Sanktionierung“. Allgemein dürfe die Kraft junger Menschen, mit und ohne Migrationshintergrund, gegensätzlich jener Polizei nicht hingenommen werden. „Wir sollen die Polizei schützen“, fügte Seehofer hinzu.

In Frankfurt/Oder und Stuttgart war es in den vergangenen Wochen zu schweren Ausschreitungen gekommen. Gruppen junger Erwachsener randalierten in beiden Städten, verletzten Polizisten und verwüsteten Straßen und Plätze.

AFP