Seehofer: Teilabzug von US-Truppen „unschöner Vorgang zum Besten von Beziehungen“

Bundesinnenminister Horst Seehofer sieht den Teilabzug welcher US-Truppen aus Deutschland mit Unbehagen. „Dies ist ein unschöner Vorgang zum Besten von die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Andererseits wir werden damit umgehen“, sagte welcher CSU-Volksvertreter welcher „Passauer Neuen Verdichter“. Unlust allem bleibe die deutsch-amerikanische Kameradschaft und dasjenige transatlantische Verhältnis stabil, betonte Seehofer.

Die USA wollen etwa 12.000 welcher 36.000 Soldaten aus Deutschland Toilette spülen. Mehr denn die Hälfte sollen in die USA zurückkehren, 5600 intrinsisch Europas verlegt werden.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte zu den US-Plänen: „Es wäre besser, die US-Amerikaner würden ihre Atomwaffen aus Deutschland und Europa Toilette spülen denn ihre Soldaten.“ Welcher Truppenabzug sei weder im Motivation welcher Nato noch welcher USA. Trump belaste damit dasjenige transatlantische Verhältnis massiv.

„Wir sind jetzt nicht mehr Frontstaat, sondern Verbindungszone“

Welcher frühere Generalinspekteur welcher Bundeswehr, Harald Kujat, wies hinauf eine neue Situation hin. „Die geostrategische Stellung Deutschlands hat sich nachdem dem Kern des Eisernen Vorhangs verändert. Wir sind jetzt nicht mehr Frontstaat, sondern Verbindungszone“, sagte er welcher „Rhein-Neckar-Zeitung“. Amerikanische Streitkräfte könnten in Polen und in den baltischen Staaten die Verteidigung des Bündnisses besser wahrnehmen denn in Süddeutschland.

Welcher sicherheitspolitische Sprecher welcher Grünen, Tobias Lindner, sieht hier Probleme. „Europa wird nicht damit sicherer, dass Truppen zum Sichtweise nachdem Polen verlegt werden“, sagte Lindner welcher „Saarbrücker Zeitung“. „Es gibt die Nato-Russland-Grundakte, die eine dauerhafte massive Truppenpräsenz des transatlantischen Verteidigungsbündnisses in den östlichen Nato-Beitrittsländern ausschließt.“ Dieser offenkundige Widerspruch erfülle ihn mit Sorge.

Welcher Vorsitzende welcher Großer Teich-Kontaktbolzen, Sigmar Gabriel, geht davon aus, dass ein Teilabzug unvermeidlich sein wird – ebenfalls mit einem neuen US-Präsidenten. „Nicht erst seitdem Donald Trump, sondern schon seitdem Obama wollen die USA sich aus ihrem weltweiten militärischen Engagement zurückziehen. Die US-Volk ist kriegsmüde und welcher Slogan sinister wie rechts lautet in den USA: ,Stop the endless wars’“, sagte welcher Ex-Außenminister und frühere SPD-Chef welcher „Rheinischen Postamt“ und dem Bonner „Vier-Sterne-General-Anzeiger“.

DPA