Seehofer verbietet Neonazi-Gruppierung „Nordadler“

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die rechtsextremistische Vereinigung „Nordadler“ verboten. „Seither dieser Zeit den Morgenstunden laufen in vier Bundesländern polizeiliche Maßnahmen“, teilte jener Sprecher des Ministeriums, Steve Gefährte, am Dienstagmorgen hinaus Twitter mit. Die Gruppierung agiere vorwiegend im Netzwerk. „Rechtsextremismus und Judendiskriminierung nachdem sich ziehen selbst im Netzwerk keinen Sitzgelegenheit.“ Die Razzien im Rahmen wichtigen Vereinsmitgliedern liefen laut Ministerium in NRW, Sachsen, Brandenburg und Niedersachsen.

Welcher Sprecher des Polizeipräsidiums, Torsten Herbst, nannte Doberlug-Kirchhain und Schlieben im Landkreis Elbe-Elster sowie die Stadt Brandenburg an jener Havel, wo drei Objekte durchsucht worden seien. Zentral jener Durchsuchungen stehe ein 18-Jähriger.

Laut Herbst wurden drei Stahlhelme, NS-Text, ein Laptop, Speichermedien und Mobiltelefone beschlagnahmt. Ihm zufolge kamen 10 Beamte jener Bereitschaftspolizei und 20 Staatsschützer zum Verpfändung. Die Initiative sei um um 6.00 Uhr separat gewesen. Welcher Sprecher des brandenburgischen Innenministeriums, Martin Burmeister, bestätigte die Unterlagen.

Die Gruppierung verfolgt nachher Einschätzung des Bundesinnenministeriums eine nationalsozialistische Ideologie und firmiert selbst unter den Bezeichnungen „Völkische Revolution“, „Völkische wilde Jahre“, „Völkische Nähe“ und „Völkische Renaissance“.

„Nordadler“ plante ein nationalsozialistisches Siedlungsprojekt

Die Rechtsextremisten bekennen sich demnach zu Adolf Hitler und anderen wichtigen Vertretern des Nazi-Regimes und nutzen Symbole und Sprache des Nazi-Regimes. Dazu plane „Nordadler“ ein nationalsozialistisches Siedlungsprojekt mit Gleichgesinnten im ländlichen Raum. Die Menge wird qua ausgeprägt judenfeindlich beschrieben. Welcher Lotse habe in einer öffentlichen Menge des Messenger-Dienstes Telegram Sympathien geäußert pro den Plakat hinaus die Synagoge in Halle, so dies Ministerium.

Beim Attentat von Halle hatte ein 28-jähriger Deutscher im vergangenen zehnter Monat des Jahres versucht, in ein jüdisches Gotteshaus einzudringen. Wie dies misslang, tötete jener Rechtsterrorist hinaus jener Straße und in einem Dönerkebab-Schnellimbiss zwei Menschen. Er muss sich ab Juli vor Tribunal verantworten.

Dasjenige Verbot von „Nordadler“ ist laut Ministerium dies 20. Verbot einer rechtsextremistischen Vereinigung durch zusammenführen Bundesinnenminister und dies dritte in diesem Jahr. Im Januar wurde jener Verein „Combat 18“ verboten und im März die Reichsbürger-Vereinigung „Geeinte deutsche Völker und Stämme“.

DPA