Selbst Nichtraucherzonen betroffen: Raucher tragen schädliche Stoffe weiter


Seither einigen Jahren zu tun sein Raucher vor die Tür oder in extra Raucherräume, um ihre Sucht zu stillen. Dasjenige Nichtraucherschutzgesetz sieht vor, so aufgebraucht anderen vor den schädlichen Bestandteilen des Tabakrauchs zu schützen. Dass dasjenige nur vergleichsweise gelingt, können Forscher nun mit Messungen in einem Kino beweisen.

ist gesundheits- und umweltschädlich. Obwohl dasjenige Wissen darüber weitverbreitet ist, konsumieren noch immer rund 22 von Hundert welcher Weltbevölkerung regelmäßig Tabakprodukte. Sie französischer Sex mit jeder Zigarette und eine Schlange flüchtiger organischer Verbindungen in die Luft, die qua gefährliche Schadstoffe gelten. Ob und wie ebendiese zweite Geige äußerlich von Raucherräumen transportiert werden, hat ein Forscherteam mit Beteiligung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts zum Besten von Chemie (MPIC) und welcher Yale University nun herausgefunden.

Die Forscher führten ihre Experimente in einem Nichtraucher-Kino durch. Sie untersuchten an vier aufeinanderfolgenden Tagen während welcher Filmvorführungen die Umgebung im Kinosaal mit einem hochauflösenden Massenspektrometer. Die Wissenschaftler konnten deutliche Konzentrationen von insgesamt 35 verschiedenen chemischen Verbindungen feststellen, die aus Ausdünstungen von Tabakablagerungen stammen. “Wir gehen davon aus, dass die Kinobesucher die Zigarettenrauchrückstände mit ihrer Kleidung und ihrem Körper in den geschlossenen Raum transportiert haben. Diese Beobachtung stimmt mit vorherigen Vermutungen überein, die aber bisher noch nicht bewiesen werden konnten”, fasst Professor Jonathan Williams, vom Max-Planck-Institut zum Besten von Chemie die Ergebnisse zusammen.

Werte wie von zehn Zigaretten

Dasjenige wirklich Überraschende an den Messungen im Kino war jedoch, dass die Emissionen vergleichbar mit dem Rauch von ein solange bis zehn Zigaretten waren. Wie noch größer erwies sich die Menge organischer Verbindungen aus Zigarettenrauch, die sich in den Luftproben aus dem Kinosaal befanden. Solche wurden nachher welcher Entnahme im Laboratorium untersucht.

Die Forscher können mit den aktuellen Ergebnissen zeigen, dass Raucher und sogar Passivraucher große Mengen verschiedener, schädlicher Tabakablagerungen mit sich tragen und ebendiese verteilen. Dasjenige bedeutet, dass sogar wenn sich Leckermäulchen in einem Raum befindet, in dem noch nie geraucht wurde, ebendiese Person notfalls vielen gefährlichen chemischen Verbindungen ausgesetzt ist, aus denen Zigarettenrauch besteht. Gebunden ist dasjenige davon, wer den Raum eintreten oder ihn zuvor besucht hat.

Die verteilten Tabakrückstände entscheiden sich nämlich an Oberflächen wie Kleidern, Wänden, welcher Pelle oder Möbeln. Sie einkakulieren Nikotinreste und verschiedene andere schädliche Chemikalien. Durch Ausdünstungen von diesen Oberflächen gelangen die Chemikalien in die Umgebungsluft und gefährden hinauf ebendiese Weise zweite Geige die von Nicht-Rauchern. “Bei Tests unter realen Bedingungen konnten wir feststellen, dass Personen, die zuvor Tabakrauch ausgesetzt waren, beim Betreten eines zuvor strikt rauchfreien Raums konzentrierte Emissionen gefährlicher Gase abgaben”, erläutert Drew Gentner, Associate Professor of Chemical & Environmental Engineering an welcher Yale Universität. “Somit ist die Vorstellung, dass man als Nichtraucher in einem rauchfreien Raum vor Passivrauchen geschützt wäre, ein Trugschluss”, ergänzt Gentner.

Die Ergebnisse, die im Forschungsmagazin Science Advances erschienen sind, lassen sich zweite Geige hinauf andere, weniger gut belüftete Standorte transferieren. “In schlecht belüfteten engen Räumen wie beispielsweise Autos, Bars, Zügen oder Wohnungen werden die gefährlichen Emissionen vermutlich deutlich höher sein”, so Gentner weiter. Die Untersuchungen dazu zu tun sein jedoch erst noch durchgeführt werden.



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