Sie sind unter uns: Sind wir nicht sämtliche “Freaks”?


Ein Vater sperrt seine Tochter ein. Er sagt, es sei nur zu ihrem Besten. Doch die Siebenjährige ahnt, dass da irgendetwas nicht stimmt, denn sie träumt immer wieder von ihrer vermutlich toten Schraubenmutter. Und dann taucht nicht zuletzt noch ein schrulliger Kerl gen. Klingt freaky? Ist ein Lichtspiel, dieser “Es” und “X-Men” toppt!

Wenn ein Lichtspiel damit beginnt, dass ein Mann gen ein Mädchen einredet, sie versucht zu indoktrinieren und sie dann in einem heruntergekommenen Haus einsperrt, setzt sich beim Zuschauer sofort ein flaues Gefühl in dieser Magengegend hold. Es löst sich im Knotenpunkt irgendetwas, wenn man erfährt, dass dieser Mann dieser Vater des Mädchens ist und solche dasjenige Haus nicht verlassen darf, weil im Freien eine todbringende Gefahr gen es wartet. Spätestens jetzt ist dem Lichtspiel “Freaks” die ungeteilte Hinsicht des Zuschauers gewiss. Man will schließlich wissen: Worum handelt es sich für dieser Gefahr “draußen”? Ist sie real?

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“Freaks” ist für Splendid gen BD und erschienen.

(Foto: Splendid)

Im Lichtspiel des Regisseurs Adam B. Stein (“Kim Possible”) ist sie es. Trotzdem solange bis dieser Streifen dieses Rätsel preisgibt, wird dieser Zuschauer lange Zeit im Unklaren, gleichwohl ungeachtet mit Tonus für Laune gehalten. Dasjenige Mädchen Cloe (Lexy Kolker; “Marvel’s Agents of Shield”, “Shooter”) ist sieben Jahre oll. Sie darf die intern nicht öffnen, nicht mit Fremden oder den Nachbarn sprechen. Passiert dasjenige ungeachtet irgendwie, soll sie laut ihrem Vater (Emile Hirsch; “Into the West”, “Speed Racer”) eine solange bis zum Erbrechen auswendig gelernte Litanei herunterbeten – mit einem falschen Namen und erfundenen Hobbys. Warum, weiß Chloe nicht.

Wenn aus Träumen …

Gewiss träumt sie nachts. Immer wieder erscheint ihr ein Gespenst, dieser sich denn ihre Schraubenmutter herausstellt, die vermutlich tot ist. Dasjenige behauptet zumindest Chloes Vater. Chloes Großvater dagegen, dieser immer wieder mit einem Eiswagen vor dem Haus auftaucht und sich erst tardiv denn Verwandter Chloes zu wiedererkennen gibt, sagt, dass sie noch lebt. Irgendwo in einem Loch, einer Genre Psycho-Klinik in einem Höhe. Chloes Vater warnt seine Tochter davor, jemals für dem Eisverkäufer, genannt Mr. Snowcone (Bruce Dern; “Nebraska”, “The Hateful 8”) einzusteigen: Er transportiere in seinem Wagen tote Kinder, sagt er.

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Sieht so eine Gefahr z. Hd. die Menschheit aus?

(Foto: Splendid)

Dasjenige stellt sich denn Lüge hervor. Vielmehr scheint Chloes Großvater mehr als eine Genre Superkraft zu verfügen – ihr Vater übrigens nicht zuletzt. Sie sind keine normalen Menschen, sondern “Anormale”, “Freaks”. Sie können in die Gehirne normaler Menschen mit dieser Macht ihrer Gedanken eindringen und sie so vertuschen. Den normalen Menschen sind die “Freaks” ein Stachel im Ophthalmos, sie wollen sie vernichten. Wohnhaft bei den  Auseinandersetzungen wurde die Stadt Dallas dem Erdboden gleichgemacht. Chloes Vater versucht seine Tochter zu schützen, sie soll ihre Macht nicht kennenlernen, sie nicht einsetzen.

… Albträume werden

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Doch dasjenige geht schief. Chloe sucht nachher dem angeblichen Tod ihrer Schraubenmutter eine neue weibliche Bezugsperson und findet sie in einer Nachbarin. Nachts, wenn Chloes Vater völlig erschöpft wie tot schläft, verschafft sie sich mithilfe ihrer Vorstellungskraft Zugang zum Nachbarhaus, spielt mit dieser Tochter, die gewissermaßen nur schlafen will. Die Position eskaliert, denn Chloe so für einer Pyjamaparty des Nachbarmädchens hereinplatzt. Die Schlafgäste zeugen sich mehr als Chloe lustig, beschimpfen sie denn Freak.

In Chloe wächst im Folgenden die Wut gen die normalen Menschen. Dasjenige will sich ihr Großvater zunutze zeugen und so seine Tochter, Chloes Schraubenmutter, aus dem Loch entlasten. Chloes Vater, dem die Behörden gen dieser Spur sind, macht schließlich ebenfalls mit: Während er die nachher unerkannten Freaks suchenden Agenten beschäftigt und ablenkt, begibt sich Chloe via Gedankenkraft in dasjenige Loch dieser Schraubenmutter, ohne Rest durch zwei teilbar noch rechtzeitig, um sie vor dieser Hinrichtung zu sichern. Nun muss Chloe sie nur noch aus dem unterirdischen Gebäude zur Folge haben. Doch eine Drohe samt Hellfire-Rakete ist schon gen dem Weg zum Haus von Chloe und ihrem Vater. Die Zeit drängt und wird immer knapper.

“Freaks” bietet fantastische Unterhaltung

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“Freaks” ist hochspannend und klug erzählt. Die Sympathien sind zunächst lichtvoll verteilt und aufseiten Chloes. Mr. Snowcone ist dagegen dieser perfekte Bösewicht, homolog dem Weltenverschlinger “Es” von Stephen King. Snowcone kommt mit dem Eiswagen von dort, ein mit Freude genutztes Gefährt in Horrorfilmen. Trotzdem ein Horrorfilm will “Freaks” nicht sein und ist es nicht zuletzt nicht. Welcher Lichtspiel ist vielmehr eine Mischung aus , Science-Fiction, Coming of Age und durchaus denn Huldigung an “Es” oder die “X-Men”-Warteschlange gedacht. Nur irgendwie nun einmal besser!

Dasjenige liegt zum zusammensetzen an den klangvollen Darstellernamen wie Emile Hirsch oder Bruce Dern. Hierfür sorgt gleichwohl nicht zuletzt die junge Lexy Kolker. Man fühlt mit ihr mit, mit ihrem Vater, ja selbst mit dem Großpapa am Finale. Welches würde man selbst zeugen, wenn man an Chloes Stelle wäre? Oder an dieser ihres Vaters? Ringen z. Hd. Ungezwungenheit oder im Verborgenen bleiben, so gut es geht, und überleben? Geht vielleicht zum Einen? Irgendwie? Qua Zuschauer hofft man es am Finale von “Freaks”. Es könnte ein neuer Entstehen sein.



Quelle