„Silent Kundgebung“ in Bundeshauptstadt: 93 Festnahmen und viele Verletzte

Wohnhaft bei dem Polizeieinsatz aus Anlass dieser anti-rassistischen Demonstrationen am Satertag in Bundeshauptstadt sind 93 Menschen festgenommen und 28 Polizeibeamte leichtgewichtig zerrissen worden. Drei von Ihnen hätten nachher ambulanter Heilverfahren vom Tätigkeit abtreten sollen, teilte die Polizei in dieser Nacht zum Sonntag mit. Oberhalb verletzte Demonstranten wurden keine Unterlagen gemacht.

Demnach erfolgten die Festnahmen wegen Landfriedensbruchs, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs hinauf Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, Verstößen gegen dasjenige Infektionsschutzgesetz sowie Hausfriedensbruchs. Es befanden sich laut Polizei rund 800 Polizisten im Hinterlegung.

Nachdem einer harmlos verlaufenen Demonstration am Alexanderplatz kam es laut Polizei zu einem Gewaltausbruch zwischen dem Haltestelle Alexanderplatz und dem Berolinahaus. Polizisten und Passanten seien aus einer größeren Schar hervor mit Steinen und Flaschen beworfen worden, nachdem ein Mann wegen Sachbeschädigung eines Einsatzfahrzeuges festgenommen worden war. Fernerhin ein Pressefotograf sei zerrissen worden.

Wohnhaft bei dieser vorangegangenen Versammlung hatten 15.000 Teilnehmer weitgehend harmlos gegen Rassismus demonstriert und an den US-Amerikaner afrikanischer Herkunft George Floyd erinnert, dieser für einem brutalen Polizeieinsatz in dieser US-Weltstadt Minneapolis ums Leben gekommen war.

Die Kundgebung hinauf dem Alexanderplatz sei störungsfrei verlaufen, dennoch wegen dieser großen Menschenmenge vorzeitig beendet worden, hieß es in dieser Polizeimitteilung. Daraufhin sei zusätzlich zu den ursprünglich 14 geplanten Versammlungen in dieser Stadtzentrum noch eine 15. genehmigt worden.

DPA