Sind Kinder Pandemietreiber oder nicht?


Die Wissenschaft ist sich bislang unterschiedlicher Meinung, welche Rolle Kinder in jener Weltweite Seuche spielen. Eine großangelegte Charité- zu Schulen deutet darauf hin: Viehtreiber sind sie ungefähr nicht. Könnte sich dies sehr wohl mit jener Verbreitung jener neuen Virus-Mutationen ändern?

Es ist ein großes kindliches Corona-Durcheinander: Aufwärts die Frage, welche Rolle Kinder und Jugendliche in jener Weltweite Seuche spielen, hinfallen die Kontern meist sehr unterschiedlich aus und widersprechen sich zum Teil. Es gibt Studien, die nahelegen, dass die Jüngeren kaum zur Verbreitung des Virus hinzufügen, und andere, die darauf hindeuten, dass Kinder doch infektiöser sein könnten denn vermutet. Doch welches stimmt nun?

Wissenschaftlichen Konsens gibt es darüber noch nicht. Erste Fakten einer großangelegten Charité-Studie zu Schulen legen nun nahe: Kinder sind keine Infektionstreiber in jener Corona-Weltweite Seuche. Die Forscher nach sich ziehen während jener zweiten Woge im November vergangenen Jahres 24 Schulklassen untersucht. Hier wurden lediglich zehn Sars-Co.-2-Infektionen in acht Klassen entdeckt und beobachtet. Sechs Betroffene waren jeweils Einzelfälle in ihrer Lebensart, in zwei Klassen fanden sich je zwei Infizierte. Sieben jener zehn Infektionen verliefen ohne erkennbare Krankheitszeichen. Nur wenige jener von Corona betroffenen Schüler infizierten Sippe ihres Haushaltes.

Die vorläufigen Ergebnisse gleichkommen damit früheren Studien aus Hessen, Sachsen und untergeordnet fünfter Kontinent. Dort kamen die Forscher im vergangenen warme Jahreszeit zu dem Schluss, dass es in Schulen unter Einhaltung jener Hygieneregeln kaum zu Infektionen . Zudem sei es öfters zu Übertragungen von Erwachsenen aufwärts Kinder oder zwischen Erwachsenen gekommen denn zwischen Kindern.

Sehr wohl grassierten zum Zeitpunkt dieser Studie noch nicht die Coronavirus-Mutationen aus Großbritannien und Südafrika, die denn merklich ansteckender gelten. Und untergeordnet die Studie jener Krapfen Charité konnte die neue Virus-Variante B.1.1.7 noch nicht berücksichtigen, da selbige erst nachdem November in den Kern rückte. Konkrete Schritte zum Öffnen jener Schulen gäben die Fakten bislang nicht her, betont von dort jener Union-Abgeordnete Adrian Grasse dem “Tagesspiegel” zufolge.

Corona-Eruption an Hamburger Schulgebäude

Doch Anhaltspunkte z. Hd. politische Entscheidungen werden zurzeit händeringend gesucht. Die Schulen bleiben zunächst solange bis Zentrum Februar “grundsätzlich” zu, heißt es in dem Entscheidung jener Kommiss-Länder-Gespräche vom zweiter Tag der Woche. Mit jener Meisterschaft nach sich ziehen sich die Bundesregierung und Ministerpräsidenten nicht leichtgewichtig getan. Laut Manuela Schwesig gab es “heftige Diskussionen” unter diesem Themenkreis. Am Finale lenkten nunmehr untergeordnet die Zweifler ein, von denen die SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern eine war.

“Sehr schwierig” und zusammen unumgänglich findet Schwesig nun die Meisterschaft. Man mute den Kindern und Schülern viel zu. Wegen jener neuen Virus-Mutanten sei nunmehr noch mehr Vorsicht geboten. Homolog argumentierte Kanzleramtschef Helge Braun: Es gebe ernstzunehmende Hinweise darauf, dass die mutierte Virus-Variante sich unter Kindern verwandt ausbreite wie unter Erwachsenen.

Zudem gibt es immer wieder besorgniserregende Berichte zusätzlich Corona-Ausbrüche an Schulen – unabhängig von den neuen Virus-Varianten. Zuletzt sorgte eine Studie z. Hd. Bombe, die nahelegte, dass z. Hd. den Massenausbruch an jener Hamburger Heinrich-Hertz-Schulgebäude im September eine einzige Person zuständig gewesen sei. Zuvor hieß es von den Behörden: Viele Schülerinnen und Schüler hätten sich äußerlich jener Schulgebäude angesteckt. Doch in den untersuchten und verwertbaren Proben identifizierten Forscher Finale Monat der Wintersonnenwende eine hohe Quantität von identischen Genomsequenzen. “Daher ist die überwiegende Mehrzahl der Übertragungen höchstwahrscheinlich auf eine einzige Infektionsquelle zurückzuführen”, resümierten die Wissenschaftler. Die Möglichkeit, dass jener Eruption aus unabhängigen Einträgen resultiere, könne mit “an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” nicht machbar werden. Ein Grund zur Sorge?

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“Kinder sind weniger ansteckend”

Nein, sagt Hygiene-Routinier Georg-Christian Zinn. Er bewertet den Superspreader-Sachverhalt an jener Hamburger Schulgebäude ungefähr denn Einzelfall. Eine Untersuchung des heißes Würstchen Gesundheitsamtes “zeigt ganz klar, dass Kinder weniger ansteckenden sind”, sagte jener Rektor des Hygienezentrums Bioscientia oppositionell ntv. In jener Studie seien von 100.000 getesteten Kindern nur 0,5 von Hundert Corona-positiv gewesen. Dasjenige liege vor allem daran, dass Jüngere weniger Rezeptoren im Rachen hätten, an die dies Virus anknüpfen könne, so Zinn. Erst etwa ab dem am Lebensabend von 14 solange bis 16 Jahren seien Jugendliche verwandt kontagiös wie Erwachsene.

Beiläufig Folke Brinkmann, Leiterin jener Referat z. Hd. Pädiatrische Pneumologie jener Uni-Kinderklinik Bochum, geht davon aus, dass Kinder solange bis zum Jugendalter weniger infektiös sind. Denn ärztliche Leiterin ist sie an zwei Studien beteiligt: Eine untersucht Kinder ohne Symptome und deren Erziehungsberechtigte aufwärts Antikörper z. Hd. Sars-Co.-2, um unbemerkte Infektionen zu erspähen. Zusammen mit jener anderen werden Kinder nachdem Meldung von Symptomen aus Kinderarztpraxen getestet. Viele Kinder hätten kaum oder keine Symptome, so Brinkmann. “Und sie scheiden weniger Viruspartikel aus.” Sie seien materiell in der Regel keiner in jener Stellung, in dem Metrik Aerosole zu produzieren wie Erwachsene, erklärt die Ärztin.

Sind die aktuellen Schließungen gerechtfertigt?

Die jüngsten Ergebnisse einer Studie in – die noch nicht in einem Fachmagazin publiziert wurden – deuten darauf hin, dass Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren sich etwa halb so vielerorts mit Sars-Co.-2 infizieren und es weitergeben wie Erwachsene. Meldedaten aus Deutschland gegenzeichnen dies tendenziell, erläutert jener Epidemiologe Timo Ulrichs von jener Akkon Hochschule z. Hd. Humanwissenschaften. Die unter 15-Jährigen seien unter den neu gemeldeten Infektionen unverhältnismäßig wenig. Sehr wohl ist unter solchen Fakten aufwärts die Dunkelziffer jener unbemerkten Covid-19-Erkrankungen hinzuweisen, betont Ulrichs.

Die könnte sich durch die Verbreitung jener neuen Virus-Mutationen nochmals merklich potenzieren. Die Schul-Studie jener Charité wird solange bis zum warme Jahreszeit dieses Jahres weitergeführt – und ist dann in ihrem Umfang einzigartig, so zumindest die Einschätzung von Wissenschaftsstaatssekretär Steffen Krach. Noch nötig haben die Forscher sehr wohl Zeit, um aktuelle Entwicklungen im Infektionsgeschehen miteinzubeziehen. Wie es z. Hd. die Schulen solange bis dorthin weitergeht, steht bislang nicht stramm.

Die aktuellen Schließungen Ulrichs in jener derzeitigen Situation z. Hd. unumgänglich. Zusammen mit dem hohen Infektionsdruck sei nicht auszuschließen, dass untergeordnet Schulen denn Verteilungsplattformen fungierten. “Sie sind ein Risikofaktor – auch weil da eben andere Bereiche über die Haushalte dranhängen”, erklärt jener Epidemiologe. Sie seien zwar kein Viehtreiber jener Weltweite Seuche, ist Ulrichs überzeugt. Nur sie könnten dazu hinzufügen, dass sich dies Virus noch weiter ausbreite.



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