Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll oder schädlich?


In dieser Hoffnung, Beschwerden zu lindern, Mangelerscheinungen vorzubeugen oder ihre allgemeine Fitness zu steigern, greifen viele Menschen zu Nahrungsergänzungsmitteln. Zu welchem Zeitpunkt ist dies gar sinnvoll, welche Dosierungen sind okay und zu welcher Zeit kann es sogar gefährlich werden?

Ob in Supermärkten, WWW, Drogerien oder Apotheken – dies Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln ist riesig und nimmt weiter zu. Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2020 in Deutschland rund 180.200 Tonnen produziert, kurz 11 v. H. mehr qua im Vorjahr. Dieser Zahl dieser hergestellten Präparate stieg im gleichen Zeitraum sogar um mehr qua 23 v. H. von 900 Mio. aufwärts 1,1 Milliarden Euro. Dieser Informationsdienst IQVIA hat ermittelt, dass im vergangenen Jahr einzeln die deutschen Apotheken mit Nahrungsergänzungsmitteln kombinieren Umsatzvolumen von 1,3 Milliarden Euro machten, 4 v. H. mehr qua 2020.

Viele Vertrauen schenken an eine Wirkung

Einer repräsentativen Umfrage für jedes den Verbrauchermonitor des Bundesamts für jedes Risikobewertung (BfR) zufolge nimmt in Deutschland sozusagen die Hälfte dieser Nation via 16 Jahren Vitamine via ungebunden erhältliche Präparate zu sich. Mehr qua ein Drittel tut dies wöchentlich, 16 v. H. sogar täglich.

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag dieser Verbraucherzentrale glaubt mehr qua die Hälfte dieser Konsumenten, Nahrungsergänzungsmittel seien gesundheitsförderlich. 35 v. H. halten den gesundheitlichen Ziel von Vitaminpräparaten für jedes (sehr) hoch, 33 v. H. schätzen ihn mittel hoch ein.

Normalerweise entbehrlich

Tatsächlich sind die meisten Nahrungsergänzungsmittel entbehrlich. Dasjenige Institut für jedes Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) schreibt, „wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, bekommt alle Nährstoffe, die der Körper benötigt. Zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe einzunehmen, ist dann also unnötig.“

Dasjenige IQWiG weist nachrangig darauf hin, dass für jedes wenige Krankheiten durch wissenschaftliche Studien bewiesen ist, dass Nahrungsergänzungsmittel wirkungslos sind. Wie könne Vitamin Kohlenstoff keinen Erkältungen vorbeugen, „Vitaminpräparate schützen auch nicht vor Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.“ Nur wenn es drum gehe, präzise Mangelzustände auszugleichen, sei es unter Umständen sinnvoll, zu Nahrungsmittelergänzungen zu greifen, so dies Institut.

gegenzeichnen die Regel

Stiftung Warentest nennt qua eines dieser wenigen Beispiele Folsäure, die Frauen, die schwanger werden möchten oder sich in dieser frühen Schwangerschaft entscheiden, schlucken sollten. Ebenso Babys, Koje­lägerige und Ältere benötigen unter Umständen zusätzliches Vitamin D. Veganer – unter Umständen nachrangig Vegetarier – sollten B12 zu sich nehmen, dies nur in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch und Milchprodukten in ausreichenden Mengen enthalten ist. Frauen mit starker Monatsblutung erfordern unter Umständen Fe-Präparate.

Wenn man Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen muss oder möchte, sollte man sich gut via die Präparate informieren. Dasjenige ist nichtsdestotrotz nicht immer wie geschmiert. Denn obwohl es laut Forsa-Umfrage sozusagen die Hälfte dieser Nation glaubt, werden Nahrungsergänzungsmittel nicht staatlich aufwärts Wirksamkeit und Sicherheit geprüft. Weder in Deutsche Sprache­ noch in dieser EU gelten gesetzliche Grenz­werte für jedes die Gehalte an Vitaminen und Mineralstoffen.

Keine Medikamente, keine staatliche Prüfung

Nahrungsergänzungsmittel gelten nämlich nicht qua Arzneimittel, sondern qua Lebensmittel. Dasjenige führt einerseits dazu, dass die Provider nicht behaupten die Erlaubnis haben, ihre Produkte hätten eine pharmakologische Wirkung. Wiederum sind so für jedes die Einhaltung dieser lebensmittelrechtlichen Vorschriften einzeln Hersteller, Händler oder Importeur zuständig. Um die Präparate in den Handel zu einfahren, genügt es, dem Bundesamt für jedes und Lebensmittelsicherheit (BLV) ein Probe zu schicken sowie Produktnamen und Hersteller, Händler oder Importeur zu nennen.

Dieser Gehalt von Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln ist sehr unterschiedlich. Hersteller zu tun sein lediglich die pro Tag empfohlene Portion angeben und darauf hinweisen, dass sie nicht überschritten werden darf. Außerdem zu tun sein sie darauf hinweisen, dass Nahrungs­ergän­zungs­mittel keine ausgewogene Ernährungsweise ersetzen können und dass sie nicht in Reich­weite von Kindern aufgehoben werden sollten.

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Empfohlene Höchstmengen oft überschritten

Obwohl Verbraucher sonst ungefähr damit rechnen zu tun sein, zu viel für jedes zu wenig zu bezahlen, können die Präparate nachrangig zu hoch dosiert sein. Vorschriften, die dies verhindern, gibt es weder in Deutschland noch in dieser EU. Dasjenige BfR kann somit nur Vorschläge zu Höchstmengen von Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln veröffentlichen. Die Behörde passt sie per wissenschaftlicher Erkenntnisse regelmäßig an, wodurch nachrangig die Zufuhr von Vitaminen und Lebensmitteln durch die übliche Ernährungsweise berücksichtigt wird.

Nicht die Gesamtheit Hersteller halten sich an die Empfehlungen. So nach sich ziehen die Verbraucherzentralen 2020 zwischen Magnesiumpräparaten festgestellt, dass 57 v. H. dieser untersuchten Produkte zu hoch dosiert waren. C/o Stiftung Warentest nach sich ziehen vor fünf Jahren 27 von 35 Vitaminpräparaten die empfohlenen Höchstmengen überschritten. Viel hilft viel sei nichtsdestotrotz ein Trugschluss, sagt BfR-Vorsitzender Andreas Hensel. Die Dosis entscheide, ob Mineralstoffe und Vitamine dieser Gesundheit nützten oder schadeten.

Überdosis kann Gesundheit schaden

Die Hersteller seien nicht verpflichtet, die gesundheitliche Unbedenklichkeit ihrer Mittel nachzuweisen, schreibt dies IQWiG. Forschungsergebnisse wiesen bspw. darauf hin, dass Präparate mit Vitamin A, E und Betacarotin dies Risiko für jedes bestimmte Erkrankungen steigern könnten, wenn man sie länger und in hoher Dosierung nimmt.

Zu größter Vorsicht rät dies Institut zwischen Bestellungen im WWW. Stammten Präparate aus dem Ausland, wo andere Reglementieren galten, könnten sie so hoch dosiert sein, dass sie in Deutschland qua Arzneimittel gelten würden, warnt es. Da dieser Import von Medikamenten aus Nicht-EU-Ländern verboten ist, läuft man dann nachrangig Gefahr, dass dieser Zoll die Bodenkultivierung einkassiert.

Nachdenken und Doktor fragen

Menschen könnten außerdem aufwärts enthaltene pflanzliche Stoffe reagieren und es seien Wechselwirkungen mit Arzneimitteln möglich, so dies Institut. Wer ein Medikament verschrieben bekomme und regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel einnehme, solle von dort die Ärztin oder den Doktor darüber informieren.

Allgemein rät dies IQWiG, sich vor dem Kauf zu herrschend, warum man dies Mittel nehmen möchte und ob es wissenschaftliche Untersuchungen gäbe, die belegten, dass dies Präparat fabrizieren könne, welches man sich von ihm erhoffe. Ebenso sollte man sich fragen, ob es Nachteile gebe, wenn man darauf verzichtet.

Aufwärts keinen Kernpunkt darf man sich von Werbesprüchen Eindruck machen lassen. Weil die Hersteller nicht mit einer pharmakologische Wirkung werben dürften, versuchten sie es mit allgemeinen Behauptungen, die meist nicht nachgewiesen seien und nichts via kombinieren tatsächlichen gesundheitlichen Ziel dieser Mittel aussagten, so dies IQWiG. Solche Postulieren seien bspw. „unterstützt die Abwehrkräfte“, „übt einen ausgleichenden Effekt auf den Hormonhaushalt aus“ oder „zur Unterstützung einer gesunden Gelenkfunktion“.

Übersichten und Vertiefungen zum Themenbereich

Stiftung Warentest hat zu Vitaminen und Mineralstoffen Übersichten veröffentlicht. In den Tabellen wird erklärt, warum eine Substanz für jedes den Leib wichtig ist und wie man die Versorgung via die normale Ernährungsweise sicherstellen kann. Man erfährt nichtsdestotrotz nachrangig, zu welcher Zeit Mangelzustände möglich sind und an welchen Symptomen man sie erkennt. Schließlich nennt Warentest die benötigten Tageszufuhren dieser Mineralstoffe und Vitamine und wie viel man davon schlimmstenfalls durch Präparate zu sich nehmen sollte.

Im Spezial „Klartext Nahrungsergänzung“ dieser Verbraucherzentrale findet man viele weiterführende Informationen. Unter anderem werden die rechtlichen Aspekte dieser Thematik näher erklärt und Menschen, die unter Umständen zusätzliche Vitamine oder Mineralstoffe benötigen, routiniert, warum dies dieser Kernpunkt sein könnte, welche Mittel empfehlenswert sind und worauf sonst noch zu verbannen ist. Schließlich helfen Checklisten dieser Verbraucherzentrale zwischen dieser Wettkampf für jedes oder gegen Nahrungsergänzungsmittel und zwischen dieser Verwendung dieser Präparate.



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