So erklärt Amazon sein Überwachungssystem


Vorwürfe, dass ’ Online-Riese seine Mitwirkender ausspioniert, sind nicht neu. Nebensächlich an mutmaßlich prekären Arbeitsbedingungen und mangelnder Partizipation welcher Beschäftigten gibt es regelmäßig Kritik. Doch welches ist an den Vorwürfen dran? Tatsache ist: Die Leistungserwartungen an die Mitwirkender sind hoch.

Seitdem Jahren ziehen die Vorwürfe gegen wegen mutmaßlich prekärer Arbeitsbedingungen nicht ab. Kritiker werfen dem Online-Riesen vor, ein striktes Überwachungssystem aufgebaut zu nachher sich ziehen, um die Produktivität seiner Mitwirkender zu kontrollieren. Eine neue Studie mit dem vielsagenden Titel “Eyes Everywhere” (Übersetzt: Augen überall) will jetzt hierfür jede Menge Belege gesammelt nachher sich ziehen.

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Laut dem liberalen Washingtoner Thinktank Open Market Institute (OPI) setzt Amazon zur Prüfung seiner Beschäftigten vor allem digitale Hilfsmittel ein. Dazu zählen Kameras, Navigationsprogramme, thermische Bildaufzeichnung oder gleichermaßen Scanner. Die Initiatoren von OPI, die sich zum Besten von Arbeitnehmerrechte einsetzen, werfen dem Unternehmen unter anderem vor, mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen die Eröffnung von Gewerkschaftsgruppen zu unterdrücken. Amazon soll sogar Ambitionen hegen, sein Überwachungsssystem noch weiter auszubauen.

Amazon weist derartige Vorwürfe zurück. “Diese Behauptungen treffen nicht zu”, sagt Unternehmenssprecher Stephan Eichenseher ntv.de. Wärmekameras wie würden Corona-bedingt lediglich im Eingangsbereich welcher Logistikunternehmen eingesetzt, um die Körpertemperatur zu messen. Es würden, verschieden qua OPI behaupte, keine Wissen gesammelt. Kameras würden sich intrinsisch welcher Gebäude hauptsächlich an den Notausgängen Ergehen oder vorwärts welcher Fördertechnik. Dort hielten sich jedoch keine Menschen gen.

Wo es feste Arbeitsplätze gebe oder die Packer arbeiteten, gebe es keine Kameras. Zu den Sonderfällen, wo es dann doch Überwachungskameras gibt, in Siebensachen sein von Spinträume, wie Eichenseher bestätigt, “aus Sicherheitsgründen”.

Die Navigationsprogamme lässt welcher Unternehmenssprecher ebenfalls nicht qua Mitwirkender-Tracking gelten. Sie seien in den Handscannern verbaut, um die Packer zu den entsprechenden Regalen zu lotsen. Es gebe kein Satellitensignal in den Hallen, um die Bewegungen welcher Beschäftigten aufzuzeichnen.

Schöne neue Amazon-Welt?

Die Selbst… von OPI werfen dem Online-Riesen gleichermaßen vor, die Überwachung weiter vervollkommnen zu wollen, nicht die Mitwirkender Tracking-Armbänder tragen. Selbige Behauptung weist welcher Sprecher ebenfalls zurück. Tendenziell könnten in welcher Industrie solche Bänder in Zukunft zwar sogar Scanner ersetzen, Amazon habe sogar ein entsprechendes Patent. Derzeit würden die eigenen Mitwirkender solche Armbänder hinwieder nicht tragen.

Die Selbst… des Think Tanks warnen unerschrocken vor dem Hinterlegung solcher “Wearables” – die in welcher Industrie mutmaßlich nicht unüblich sind. Eine derartige digitale Überwachung bedeute eine Gefahr zum Besten von die psychische und körperliche Gesundheit welcher Beschäftigten, heißt es. Und die ehemalige New Yorker Staatsanwältin Sally Hubbard, die zu den führenden Mitglieder von OPI gehört, erklärt: “Unser Ziel ist zu zeigen, wie das enorme Ungleichgewicht zwischen Arbeitgebern und Angestellten sich durch den alarmierenden Zuwachs der Überwachungsmaßnahmen weiter verschärft.”

Dass die Leistungen welcher Mitwirkender sehr wohl – wenn mutmaßlich gleichermaßen gen andere Weise – stetig überwacht werden, daran sieht Eichenseher nichts Ungewöhnliches. “Wie die meisten Unternehmen haben wir bestimmte Erwartungen an jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter – egal ob sie in der Verwaltung oder in der Logistik arbeiten – und vergleichen erbrachte Leistung mit diesen Erwartungen.” Die Leistung welcher Mitwirkender sei wichtig und werde gleichermaßen “über einen langen Zeitraum betrachtet und bewertet”, so Eichenseher. Sehe man, “dass die Leistung über längere Zeit nicht erreicht wird, unterstützen wir mit Feedback und Coaching”.

Eichenseher verweist gen den langen Fortuna des Unternehmens. Welches Kritiker wie OPI lichtvoll ignorierten, sei die Tatsache, “dass Amazon in den letzten zehn Jahren eine beträchtliche Anzahl von guten, attraktiven Arbeitsplätzen geschaffen hat. Diese Arbeitsplätze bieten Löhne und Zusatzleistungen, die in der Logistik keinen Vergleich scheuen müssen”, so welcher Sprecher weiter. Dasjenige hält Kritiker hinwieder nicht davon ab, in welcher digitalen Prüfung und Überwachung am Stelle kombinieren wachsenden Komprimierung gen die Mitwirkender zu sehen, welcher gleichermaßen die Gesundheit gefährden kann.