So kann man FFP2-Masken gebräuchlich aufbereiten



Methoden im Nachhaltigkeitscheck

So kann man FFP2-Masken gebräuchlich aufbereiten

Nachdem dem Benutzen wandert die Maske in die Jackentasche und wird folglich wieder aufgesetzt – oft praktiziert, nichtsdestotrotz so sollte man es quasi nicht zeugen. Wegwerfen muss man die Maske nichtsdestotrotz schon nicht gleich. Ein Forscherteam hat drei Methoden pro deren Wiederverwendung getestet.

FFP2-Masken sind im Laufe welcher Corona-Weltweite Seuche ein festes Utensil unseres Alltags geworden. Sie sind ein kleinster Teil wie die Portemonnaie: immer dieserfalls, immer Gewehr bei Fuß. Und sie nach sich ziehen noch irgendetwas mit welcher Portemonnaie verbinden: Sie verschwinden oft in welcher Jackentasche, sie nicht genutzt werden. Dies Deponieren in welcher Jackentasche ist nichtsdestotrotz keine gute Idee. Dort vermehren sich etwa Bakterien vorzüglich.

So gesehen sollte man die Maske spätestens dann aus welcher Tasche nehmen, man zu Hause ankommt. In den Müll muss sie nichtsdestotrotz nicht zwingend. Wer Geld und Ressourcen sparen will, kann sie wiederaufbereiten. Voraussetzung ist, dass Filterschutz und Passform dieserfalls nicht leiden.

Zusammen mit richtiger Programm funktioniert Reinigung sehr gut

250015403.jpg

Gerne wird die Maske am Bedürftig oder Handgelenk getragen – aus Expertensicht keine schlechte Idee, weil sie so kaum mit Oberflächen in Berührung kommt.

(Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild)

Forscherinnen und Forscher von welcher Fachhochschule (FH) Münster nach sich ziehen drei Methoden erprobt, mit denen sich Masken sicher wiederverwenden lassen – Lufttrocknen, Auskochen im Tüte und Heizen im Ofen.

Zusammen mit korrekter Erläuterung welcher Methoden wird die Zahl möglicher anhaftender Coronaviren solcherart stark reduziert, dass dies Risiko einer Infektion durch zurückgebliebene Viren am Substanz sehr klitzeklein ist. Ratsam ist es so gesehen, sich die Ausbildung welcher Forschenden vorab genau durchzulesen. Sie ist online kostenlos verfügbar.

Trotzdem wie nachhaltig sind die einzelnen Methoden? Ein kurzer Check:

1. Austrocknen: Dies Prinzip ist simpel. Man gewünscht sieben Masken und sieben Pferdefuß, der bevorzugte Lösungsweg sind solche beschriftet nachdem Wochentagen. Die Montagsmaske etwa kommt nachdem welcher Nutzung an den Montagshaken und trocknet dort eine Woche weit. Am nächsten Montag ist sie dann wieder Gewehr bei Fuß. Solange bis aufwärts die Pferdefuß, die man ggf. einkauft, kostet die Methode weder Ressourcen noch Leistung.

Fünf Mal lässt sich dieser Zyklus nachdem Daten welcher Forschenden wiederholen. Man kann die Maske folglich sechs Mal tragen, ehe sie entsorgt wird. Und: Dies ist die einzige Methode, die sich wenn schon pro formstabile Masken (Körbchenmodelle) eignet. Denn die vertragen keine starke Hitze. Zusammen mit Missachtung verlieren die Masken an Form und Funktionsumfang.

Ofen.jpg

80 Stufe sollen es sein: Wer die Masken im Ofen erhitzt, muss es im Rahmen welcher Temperatur ganz genau nehmen.

(Foto: Laura Ludwig/dpa-tmn)

2. Trocknen im Ofen: Vorsicht, im Rahmen dieser Methode ist Richtigkeit gefragt. Im Ofen sollte es 80 Stufe sehr warm sein – höchstens irgendetwas darüber, nichtsdestotrotz nie mehr qua 100 Stufe. Hinaus die Aufschneiderei an welcher Ofentaste sollte man sich dieserfalls nicht verlassen: Die tatsächlichen Temperaturen können davon stark abweichen. Es ist von dort empfehlenswert, die richtige Stillstand mit einem Backofenthermometer zu prüfen. Denn ist es zu kalt, werden die Viren nicht zuverlässig abgetötet. Ist es zu warm, leiden Werkstoff und Filtervlies.

Weiter  Drum wurde Deutschland neu vermessen

Und so geht’s: Die Maske muss nachdem welcher Nutzung zunächst zusammenführen Tag trocknen. Daraufhin kommt sie aufwärts zusammenführen mit Backpapier ausgelegten Rost und im Rahmen 80 Stufe Ober- und Unterhitze pro eine Stunde in den Ofen. Die Prozedur kann man pro Maske fünf Mal wiederholen.

Sie Methode birgt sehr wohl nicht nur dies größte Fehlerpotenzial und wird so gesehen von einigen Fachleuten unbequem betrachtet. Sie verbraucht wenn schon Ressourcen: Die Leistung pro 60 Minuten Ofenbetrieb und jeweils frisches Backpapier.

3. Auskochen im Topf: Dies geht nur mit einem geeigneten Kochbeutel. Schmeißt man die Maske ungeschützt in dies kochende Wasser, nimmt dies Werkstoff oft Schaden. Zudem bricht die Filterleistung welcher Masken ein, wenn Wasser dies elektrostatische Filtervlies durchdringt.

Topf.jpg

Dies Auskochen im Topf dauert rund zehn Minuten – dreimal lässt sich eine Maske mit dieser Methode wiederaufbereiten.

(Foto: Laura Ludwig/dpa-tmn)

In einem pro Lebensmittel geeigneten, hitzebeständigen, steif verschlossenen Kochbeutel kann man solange bis zu drei Masken synchron kochen – pro zehn Minuten im Rahmen geschlossenem Topfdeckel. Höchster drei Mal lässt sich die Prozedur wiederholen. Man kann die Maske darum insgesamt vier Mal tragen.

Unter dem Faktor welcher Nachhaltigkeit betrachtet, lassen sich die Masken beim Auskochen weniger oftmals wiederverwenden qua im Rahmen den anderen beiden Methoden – ein dicker Teppich Nachteil.

Dazu kommt noch die Leistung pro die Kochplatte. Und da ist zudem welcher Tüte. Jedoch: Zusammen mit einem geeigneten Kochbeutel aus Polypropylen sehe er keine Gründe, die gegen eine Mehrfachnutzung sprechen, schreibt Laborant Martin Kreyenschmidt von welcher FH Münster aufwärts Nachfrage zu diesem Faktor. Es müsse nur sichergestellt sein, dass welcher Tüte weiterhin konsistent schließt und kein Wasser eindringt.

Trockenmethode ist störungsfrei und energiesparend

Fazit: Am einfachsten und letztlich wenn schon energiesparendsten ist die Trockenmethode. Die Ofenvariante ist fehlerträchtig und verbraucht manche Ressourcen. Ein Nachteil des Auskochens ist, dass sich die Masken damit nur drei statt fünf Mal aufbereiten lassen.

Gut zu wissen: Sämtliche drei Wiederaufbereitungsempfehlungen welcher Forschenden sind wenn schon pro die im Handel verbreiteten FFP2-Masken mit „NR“-Etikett (nicht wiederverwendbar) anwendbar. Die Aufschneiderei ist pro Alltagsnutzer nicht relevant, sondern nur im Arbeitsschutzkontext.

Außerdem wichtig: Ist die Maske defekt, wurde sie insbesondere beansprucht, oder wurde man gerade heraus von einem anderen Menschen angehustet, sollte sie nicht nochmal wiederverwendet werden. Sie gehört dann besser entsorgt – und zwar im Restmüll.

Nebensächlich die Hochschule München hat eine Untersuchung zur Wiederverwendbarkeit von FFP2-Masken durchgeführt – sie kann man hier nachlesen.



Quelle