So könnte Söder Kanzlerkandidat werden


Seitdem Monaten in Bewegung setzen sich die Beliebtheitswerte von Bayerns Premier Söder in ungeahnten Höhen. Zwei neue Umfragen zeigen, dass dieser -Chef die mit Leerschritt besten Aussichten wie dieser Union hätte. Zweitrangig in dieser Die Schwarzen wird dieser Ruf nachdem Söder schuldlos.

In Bayern sind erst in einigen Wochen Schulferien, hingegen die spannendste Frage dieser laufenden politischen Sommerpause betrifft wiewohl den Republik: Will er oder will er nicht? Die Umfragewerte z. Hd. Premier sind zuletzt durch die Hülse geschossen. Welcher einst unbeliebteste Regierungschef aller Bundesländer wird wie Kanzlerkandidat gehandelt. Welcher “Spiegel” widmet ihm solche Woche eine Coverstory. Im RTL/ntv Trendbarometer erscheint er wie dieser aussichtsreichste Kandidat. Im Vergleich zu den möglichen Spitzenkandidaten von SPD und Grünen, Olaf Scholz und Robert Habeck, liegt er merklich vorne – unterschiedlich wie die Die Schwarzen-Vorsitzkandidaten Armin Laschet und Friedrich Merz. Im Politbarometer des Zweites Deutsches Fernsehen attestierten Söder zwei von drei Befragten, kanzlerfähig zu sein.

Darum: Will er? Dies scheint zumindest möglich. Zwar betont dieser CSU-Chef immer wieder, sein Spielfeld sei in Bayern. Unterschiedliche Postulieren zum Nachteil dieser Kanzleraspiranten Merz und Laschet hingegen lassen daran zweifeln. Dem “Tagesspiegel” sagte er, nur wer sich in dieser Corona-Notlage probat habe, könne die Kandidatur beanspruchen. Gleiches soll er dem “Spiegel” zufolge ungefragt dem CSU-Vorstand erklärt nach sich ziehen. Laschet macht in den vergangenen Monaten keine gute geometrische Figur hinauf dem Spielfeld, Merz spielt mangels öffentlicher Ämter und Parteiveranstaltungen nicht einmal mit.

Gefestigt nach sich ziehen sich in dieser Lesart von den Regierungschefs dieser Union vor allem Angela Merkel und Markus Söder. Mit dieser Kanzlerin kann dieser Nürnberger allen Zwistigkeiten dieser Vergangenheit zum Widerwille inzwischen recht gut. Am kommenden zweiter Tag der Woche reist Merkel nachdem Bayern. Söder wird die hervorragende Zusammenarbeit in dieser Corona-Notlage exponieren und sich verbal hinauf Augenhöhe hochhieven mit dieser Langzeitkanzlerin.

Ein völlig offenes Rennen

Rund fünf Monate sind es noch solange bis zum geplanten Bundesparteitag dieser Die Schwarzen, hinauf dem ein Vorsitzender aus dem Trio Laschet, Merz und dem abgeschlagenen Norbert Röttgen spezifisch werden soll. Solange bis dorthin kann noch sehr viel vorbeigehen. Schon lediglich dieser weitere Verlauf dieser Corona-Weltweite Seuche birgt enorme Ungewissheiten. Die insgesamt sehr positive Ordnung dieser bisherigen Krisenpolitik in Kommiss und Bayern könnte womöglich noch umschlagen. Eine zweite Infektionswelle könnte den Die Schwarzen-Parteitag erneut nachdem hinten verschieben. Gleichartig gilt z. Hd. den eine Woche später geplanten CSU-Parteitag.

C/o so vielen Unwägbarkeiten tut Söder gut daran, sich nicht zu Morgen aus dieser Deckung zu wagen. Er hat ja ohnehin keinen Kompression. Bleibt er in Bayern: gut. Die CSU zurück zur absoluten Mehrheit zu münden, ist Herausforderung genug z. Hd. den erst 53-Jährigen. Und Bundespolitik lässt sich gleichfalls wunderbar von dieser Staatskanzlei in München aus betreiben. Dies sind CSU-Vorsitzende gewohnt. Ereilt ihn hingegen doch dieser Ruf nachdem Hauptstadt von Deutschland: umso besser. Wenn die Verantwortung ruft, muss man ihr verfolgen, würde Söder dann glaubwürdig sagen können. Daher wie könnte so ein Szenario aussehen?

Welches macht AKK?

Laschet und Merz wollen zweierlei Merkel beerben. Und dasjenige sollen sie gleichfalls lautstark nachdem äußerlich vertreten, wenn sie zuvor den Posten dieser scheidenden Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer übernehmen wollen. Ein Die Schwarzen-Vorsitzender, dieser nicht Kanzler werden will, wäre den 1001 Delegierten schwergewichtig vermittelbar. Die Die Schwarzen ist politische Kraft gewordener Führungsanspruch. Dies Machtvakuum an dieser Spitze lastet schwergewichtig hinauf diesem Selbstverständnis. Weder Merz noch Laschet dürften Motivation daran nach sich ziehen, unter einem Kanzler Söder Die Schwarzen-Chef zu sein. Die eigene politische Kraft könnte sie hingegen mit Blick hinauf die Umfragewerte dazu zwingen.

Weitere Szenarien sind vorstellbar, die Söder aufs Zeichen Hebung könnten. Eines lautet: Kramp-Karrenbauer selbst tritt zurück vom Rücktritt. Sie könnte ein Liebespaar mit Söder zusammenbauen, ihn wie Kandidaten empfehlen. Ihre Argumente: bislang gute Noten z. Hd. ihre Arbeit wie Verteidigungsministerin und eine gelungene Modernisierung dieser politische Kraft. Wenn die Vorschläge aus dieser Programmkommission beim Bundesparteitag eine Telefonverbindung bekommen, darunter eine Frauenquote und die Umwertung dieser Lesben und Schwulen in dieser Union (LSU), hätte Kramp-Karrenbauer gleichfalls parteiintern handfeste Erfolge vorzuweisen.

Zwei unsichere Kandidaten

Wahrscheinlich ist ein AKK-Comeback nicht. Wenn ja, wäre sie hingegen nicht die erste die noch kein Kind geboren hat in dieser Die Schwarzen-Spitze, die zugunsten eines CSU-Kandidaten weicht. Die damalige Die Schwarzen-Chefin Angela Merkel hatte im Januar 2002 dem Bayern Edmund Stoiber die Kanzlerkandidatur angetragen. Merkel fehlte schlicht die Hausmacht. Sie hatte Parteigrößen wie Kraulen-Württembergs Premier Erwin Teufel, Roland Koch aus Hessen und Thüringen-Chef Bernhard Vogel gegen sich. Welcher damalige Fraktionschef Friedrich Merz unterstützte Merkel ebenfalls nicht.

Noch ein anderes Denkmuster zeigt, dass z. Hd. die CSU Spielfeld zu zeugen nicht unbedingt dasjenige Karriereende bedeutet: Helmut Kohl überließ nachdem seiner verlorenen Wahl 1976 seinem ärgsten Widersacher Franz-Josef Strauß die Spitzenkandidatur. Welcher verlor krachend gegen Inhaber eines Amtes Helmut Schmidt. Welcher große Unterschied zu früher: Die Union befindet sich im Umfragehoch, die Mitbewerb von SPD und Grünen balgt sich weit im Hintertreffen um Spielfeld zwei. Diesen Vorsprung gilt es ins Ziel zu tragen. Laschet und Merz sind zu diesem Punkt zweierlei Risikokandidaten.

Betrachtet man die Zahlen des RTL/ntv Trendbarometers, können zweierlei nicht einmal die eigene politische Kraft begeistern: Im Kanzlerduell mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz liegt Merz unter den Die Schwarzen-Anhängern mit 34 von Hundert nur sechs Punkte vor dem SPD. Laschet liegt mit 24 von Hundert sogar acht Punkte hinter Scholz. Zu Gunsten von Söder dagegen können sich zwei Drittel dieser Die Schwarzen-Sympathisant begeistern. Verwandt sieht es im Vergleich dieser drei mit Grünen-Chef Robet Habeck aus.

Laschet mit geringen Aussichten

Vor allem z. Hd. Laschet sind solche Zahlen schmerzlich. Möglich, dass er heutzutage während seines Urlaubs am Bodensee weiterführend zusammensetzen Retirade nachdenkt. Wie will er dieser Union glaubwürdig vermitteln, er könne Kanzler werden, wenn nicht einmal die eigene Grund ihn will? Stattdessen könnte er seinen jungen Unterstützer Jens Spahn wie Die Schwarzen-Vorsitzenden starten lassen. Welcher noch immer wie Talent dieser Zukunft geltende Bundesgesundheitsminister könnte ohne Gesichtsverlust z. Hd. zusammensetzen Kanzler Söder werben. Söder jedenfalls hat publik nichts wie lobende Worte z. Hd. Spahn.

Doch während sich Laschet hinauf sein Dienststelle des Ministerpräsidenten des bevölkerungsreichsten Bundeslandes rückbesinnen könnte, hat Merz keine echte Wahlmöglichkeit. Dies Rennen um den Bundesvorsitz ist diesmal wohl wirklich seine letzte Risiko hinauf ein politisches Spitzenamt. Den Vergleich zu Söder muss dieser Sauerländer hingegen scheuen: Welcher CSU-Vorsitzende war in den letzten 13 Jahren erst Landesminister z. Hd. Gesundheit, dann z. Hd. Vermögen und schließlich Regierungschef. Söder ist politisches Schwergewicht, dieser c/o den Themen Wanderung und Sicherheit nicht weniger konservativ auftritt wie Merz.

Söder glänzt sogar in den Hochburgen des einstigen Merkel-Nemesis Merz: Die Die Schwarzen-Spitzenkandidatin z. Hd. die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Kraulen-Württemberg, Susanne Eisenmann, wirbt z. Hd. zusammensetzen Kanzlerkandidaten Söder, obwohl dieser Die Schwarzen-Landesvorsitzende Thomas Strobl und dessen Schwiegervater Wolfgang Schäuble zu Merz eifrigsten Unterstützern zählen. Und gleichfalls dieser Merz-treue Osten des Landes wackelt: In dieser vergangenen Woche sprach sich dieser Arbeitnehmerflügel (CDA) dieser sächsischen Die Schwarzen z. Hd. Söder wie Kanzler aus. Welcher Ruf dieser Verantwortung wird schuldlos. Söder wird es vernommen nach sich ziehen.