So sollen Unwetterwarnungen besser werden



Von Extremwetter früher wissen

So sollen Unwetterwarnungen besser werden

Genauere Vorhersagen von Unwettern können Leben sichern – und verheerende Stürme, Gewitter oder Starkregen treten denn Folge des Klimawandels öfters aufwärts. Um hierfür gerüstet zu sein, geht eine neue Generation von Wettersatelliten an den Start. Welches können sie, welches bisherigen nicht konnten?

Im Juli 2021 kommt es durch Starkregen im Ahrtal zu meterhohen Sturzfluten, eine Trasse jener Verwüstung ziehen. Mehr denn 130 Menschen werden getötet. Eine Unwetterkatastrophe kostet im vierter Monat des Jahres dieses Jahres in Südafrika mehr denn 400 Menschen dasjenige Leben. Innerhalb 24 Zahlungsfrist aufschieben fällt so viel Regen wie sonst im ganzen Jahr, die Nachstellen sind Schlammlawinen und Überschwemmungen. Im Zuge jener Klimaerwärmung steigt die Gefahr zu Gunsten von solche Katastrophen.

288307493.jpg

Gewitterzelle oben Heidelberg am 23. Mai: Extreme Wetterlagen häufen sich im Zuge des Klimawandels.

(Foto: picture alliance / Daniel Kubirski)

Um künftig die Entstehung und die Gefahren von Unwettern besser wiedererkennen und lokalisieren zu können, geht insoweit kurzfristig eine neue Generation von Wettersatelliten an den Start. „Sie haben eine wesentlich höhere Auflösung“, sagt Alexander Schmid, Programmleiter zu Gunsten von die neuen Meteosat-Satelliten im Rahmen jener europäischen Vermittlung zu Gunsten von meteorologische Satelliten (EUMETSAT) in Darmstadt. Punktum dem Kontrollzentrum in Darmstadt sollen die Satelliten, die ebenso zu Gunsten von die Klimabeobachtung eingesetzt werden, künftig gesteuert werden. Dies Training hierfür soll im Juno starten. Im November soll dann jener erste von insgesamt drei Satelliten ins Weltraum geschossen werden. 2024 und 2025 nachgehen die anderen beiden. Insgesamt 20 Jahre sollen die Satelliten Wissen liefern.

Extrem verbesserte Vorwarnzeit

285763936.jpg

EUMETSAT-Bodenstation am 6. Mai in Lötschberg. Finale des Jahres wird jener erste jener geostationären EUMETSAT-Meteorologie-Satelliten jener dritten Generation (MTG) in Produktionsstätte genommen.

(Foto: picture alliance/KEYSTONE)

„Mit der höheren Auflösung kann man eine höhere Genauigkeit erzielen“, sagt Schmid. Eine extrem verbesserte Vorwarnzeit bekomme man mit dem zu Gunsten von 2024 geplanten Satelliten. „Da sind zwei sogenannte Sounder-Instrumente an Bord. Das eine kann Temperatur- und Feuchtigkeitsprofile der Erdatmosphäre liefern.“ Die anderen beiden sind bildgebende Satelliten. Sie beaufsichtigen dasjenige Wettergeschehen in Europa und Alte Welt und nach sich ziehen Kameras zu Gunsten von Blitze an Bord, Instrumente, die es bislang zu Gunsten von die Wetterbeobachtung zu Gunsten von Europa nicht gibt.

Weiter  Drum wurde Deutschland neu vermessen

„Man kann erwarten, dass die Qualität der Wettervorhersage signifikant besser wird“, ist sich ebenso jener Guru zu Gunsten von Satellitendaten beim Deutschen Wetterdienst (DWD), Richard Müller, sicher. „Alle Überschwemmungen, die aus Gewittern resultieren, könnte man dann früher und besser vorhersagen, vor allem zeitlich und räumlich genauer.“ Ein Grund hierfür seien ebenso die neuen Blitzmessgeräte. Die verheerende Sturzflut im Ahrtal hätte man seiner Meinung nachdem daher ebenso mit den neuen Satelliten wohl nicht punktgenau vorhersagen können.

Algenteppiche und Vulkanasche besser zu beobachten

Die drei Satelliten sollen künftig in einem geostationären Umlaufbahn in 36.000 Kilometer Höhe segeln und werden immer aufwärts Europa und Alte Welt schauen. Sie senden nicht mehr da zehn Minuten zusammenführen Scan von Alte Welt und zusammenführen innerhalb zweieinhalb Minuten von Europa. Mit den stark verfeinerten Kameras kann man nachdem Informationen von EUMETSAT-Ingenieurin Katja Hungershöfer dann ebenso Algenteppiche und wesentlich besser Vulkanasche aus dem Weltraum beobachten. „Bislang ist schwer zu unterscheiden, was sind Wolken, was Vulkanasche.“ Es sei wie eine wesentlich schärfere Brille. Schmid vergleicht den Fortschritt mit dem Sprung von früherer TV-Qualität hin zu Ultra-HD.

„Die Bedeutung der Satelliten-Messungen sind für die weit bedeutender als für uns“, sagt Schmid oben die Wetterbeobachtung von Alte Welt. Es gebe dort Messstationen, die daher veraltet seien. Nun kommen die Wissen ebenso jener Afrikanischen Union zugute, jener nicht mehr da anerkannten afrikanischen Staaten zugehörig sein. EUMETSAT und die Union unterzeichneten unlängst eine Kooperationsvereinbarung zur Klimaüberwachung, zu Gunsten von die ebenso die Wissen jener neuen Satelliten-Generation genutzt werden sollen. Mit den Satelliten können EUMETSAT zufolge unter anderem Vegetationsverschiebungen und die Streuung von Wüsten langfristig erkannt werden.

Müller vom DWD erwartet zu Gunsten von Europa, dass jener zu Gunsten von Wettermodelle wichtige Startpunkt von Gewittern besser eigen und damit ebenso früher gewarnt werden kann. „Die Ingenieure, die daran gearbeitet haben, machen einen sehr guten Job, wenn das alles funktioniert. Das ist sehr, sehr anspruchsvoll.“



Quelle