Solange bis zu 14 Jahre vor jener Diagnose: Alzheimer-Risiko ist im Lebenssaft erkennbar


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Ob sich jener Bluttest eignet, um neue Medikamente zur Pflege des Gehirns zu finden, wird sich zeigen.

(Foto: imago/Science Photo Library)

Die Krankheit des Vergessens ist angsteinflößend und bisher nicht kurabel. Welcher größte Risikofaktor ist dies Kamerad. Forscher untersuchen, ob es Möglichkeiten gibt, die Krankheit vor den spürbaren Erinnerungslücken zu wiedererkennen, und werden zwischen einer Erforschung von Lebenssaft fündig.

Die -Leiden gibt noch immer eine Schlange von Rätseln aufwärts. Treten die ersten Symptome aufwärts, sind die Schädigungen im schon weit hoch entwickelt und irreversibel. Forscher jener Universität Heidelberg nach sich ziehen sich so gesehen aufwärts die Suche nachher Markern gemacht, mit denen Risikogruppen frühzeitig erkannt werden können.

Ein Team um Hannah Stocker machte sich aufwärts die Suche nachher sogenannten Beta-Amyloid-Veränderungen in Blutproben. In einer vorangegangenen Arbeit konnte schon gezeigt werden, dass sich selbige Veränderungen schon viele Jahre vor dem erkennbaren Eruption jener Krankheit feststellen lassen. Ebenfalls publiziert ist, dass selbige missgebildeten Eiweiße im Lebenssaft mit jener Plaque-Gebildetsein im Gehirn zusammenhängen. Um zu prüfen, ob fehlgefaltetes Amyloid-β im Lebenssaft besser probat ist, dies Alzheimer-Risiko vorauszusagen, wie andere bekannte Risikofaktoren, griffen die Forscher aufwärts insgesamt 770 Blutproben zurück, die aus jener sogenannten ESTHER-Studie stammen. Sie läuft schon seit dieser Zeit dem Jahr 2000.

150 dieser Blutproben wurden präzise ausgewählt, da zwischen den Probanden intrinsisch von 14 Jahren schon eine Form jener Demenzerkrankung festgestellt worden war. Die 620 weiteren Proben wurden wie Kontrollgruppe dagegen so herausgesucht, dass sie in Kamerad, Geschlecht und Bildungsniveau denen jener Probanden aus jener Menschenschlag jener Erkrankten entsprachen.

Neben jener Amyloid-β-Regelung und Schätzung zogen die Forscher gleichermaßen andere Datenansammlung wie Vorerkrankungen, Lebensstilfaktoren und die Regelung eines Genes heran, dies mit einer Alzheimer-Leiden in Verkettung stillstehen könnte.

Solange bis zu 23-fach erhöhtes Risiko erkennbar

Zu Händen die Menschen, die später tatsächlich Alzheimer entwickelten, zeigte die Amyloid-Regelung ein im Vergleich zu jener Kontrollgruppe solange bis zu 23-fach erhöhtes Erkrankungsrisiko an – solange bis zu 14 Jahre vor jener Diagnose jener Alzheimer-Demenz. Wohnhaft bei anderen Demenzformen, die etwa aufwärts Minderdurchblutung des Gehirns beruhen, lieferten die Untersuchungen keine Hinweise aufwärts erhöhte Risiken. Die Amyloid-Regelung ist demnach spezifisch zu Gunsten von die Alzheimer-Leiden.

Zu Händen die Risikovorhersage spielte es keine wesentliche Rolle, ob zwischen Entnahme jener Blutprobe und dem Beginn von Alzheimer 0 solange bis 8 oder 8 solange bis 14 Jahre lagen.

Doch wollen Patienten wirklich Jahre vorher wissen, wie hoch ihr Alzheimer-Risiko ist? “Bei dieser Arbeit ging es uns nicht darum, anhand der Amyloid-β-Faltung individuelle Diagnosen zu erstellen”, sagt Hannah Stocker. “Vielmehr wollten wir prüfen, ob dieser Laborwert für eine Risikostratifizierung größerer Bevölkerungsgruppen geeignet ist. Hier hat sich die Untersuchung auf Fehlfaltung des Amyloid-β den anderen potenziellen Risikomarkern als weitaus überlegen erwiesen”, fasst die Studienleiterin zusammen.

Mit dem nicht-invasiven und kostengünstigen Nachweisverfahren, zwischen dem mit Ultrarotstrahlung gearbeitet wird, könnten in Zukunft Gruppen von Hochrisikopatienten identifiziert und eventuell sogar behandelt werden. Vorstellbar ist gleichermaßen, dass nun ein Medikament gegen Alzheimer entwickelt werden kann. Doch zuvor sind weitere Studien nötig. Die Heidelberger Forscher wollen nun die Zuverlässigkeit jener Erforschung von Amyloid-β-Veränderungen in größeren Gruppen ermitteln: Ist die Lebenssaft-Untersuchung plakativ, so muss dies durch ein etabliertes Verfahren zur Frühdiagnose von Alzheimer bestätigt werden, etwa durch eine Untersuchung des Nervenwassers oder durch spezielle Bildgebungsverfahren. Von dort steht jener Lebenssaft-Nachweis von fehlgefaltetem Amyloid-β derzeit noch nicht zur individuellen Risikoeinschätzung zur Verfügung.

Die Ergebnisse wurden im Fachjournal “Alzheimer & Dementia” veröffentlicht.



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