Solche alternativen Wohnmodelle gibt es


Im neuen Stuttgarter “Tatort” sucht eine Baugemeinschaft dies große Glücksgefühl – und findet doch nur eine buchstäbliche sterbliche Überreste im Stapel. Wie es gleichermaßen verschiedenartig geht, Vorlesung halten Sie hier.

795 Euro soll die Einzimmerwohnung im Stuttgarter Süden kosten, die denn erstes Suchergebnis gen einer großen Immobilienwebseite auftaucht. Dies ist gleichermaßen im wohlhabenden Süden pro viele Mieter nicht ohne Rest durch zwei teilbar wenig Geld. Vor allem, wenn sie hierfür mit ohne Rest durch zwei teilbar mal 27 Quadratmetern zusammensetzen besseren Hühnerstall zum Leben bekommen – und trotzdem gleichmäßig ein ziemlich normaler Preis, wenn man sich die weiteren Treffer anschaut. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen nachdem alternativen Wohnmodellen suchen. So wie im neuen “Tatort” aus Stuttgart.

“Oase Ostfildern” heißt dies Wohnprojekt, dies die neun sehr unterschiedlichen Charaktere zusammen an den Start gebracht nach sich ziehen. Die Idee nach: Nur denn Baugemeinschaft kann die Haufen mit finanzstarken Investoren wettstreiten und sich den Traum vom Eigenheim gerecht werden – und taktgesteuert eine Verbundenheit erschaffen, die jenseits anonymes Nebeneinanderherwohnen hinausgeht. Wie schwierig es ist, Idealvorstellung und Wirklichkeit miteinander zu vereinen, zeigt “Das ist unser Haus” voll ulkig und ziemlich eindrücklich. Doch es muss natürlich nicht immer zum Worst Case kommen. Wir zeigen die beliebtesten alternativen Wohnmodelle, die es sonst noch so gibt.

Mehrgenerationenhäuser

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Hat eine sterbliche Überreste im Stapel: die Baugemeinschaft aus dem “Tatort”.

(Foto: SWR/Benoit Linder)

Die Zukunft liegt pro immer mehr Menschen in dieser Vergangenheit: Rund 540 Mehrgenerationenhäuser gibt es mittlerweile in , die zeigen, wie praktisch es sein kann, nicht mehr da unter einem Gewölbe zu nach sich ziehen. Vor dieser industriellen Revolution und dieser Eröffnung dieser Kleinfamilie war dies ohnehin dieser Standard, mit dem angenehmen Unterschied, dass sich heute nicht nicht mehr da ein Zimmer teilen sollen. Die Idee nach ist wie geschmiert: Während die Jüngeren von dieser Zeit und Erleben dieser Senioren (zum Vorbild beim Kinderhüten) profitieren, ist Vereinsamung pro die Älteren hier kein Themenbereich mehr.

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Tiny Houses

Seitenschlag Quadratmeter, mehr Spielfeld braucht ein genügsamer Single nicht zum Leben, wenn dieser Wohnraum umgekehrt verschlagen angelegt ist. Tiny Houses versprechen genau dies und reduzieren die Wert pro die eigenen vier Wände gen den Preis eines Mittelklassewagens – namentlich spartanische Interessenten kommen sogar mit ohne Rest durch zwei teilbar mal 15.000 Euro aus und bekommen hierfür trotzdem nicht mehr da Wohnstandards einer Eigentumswohnung, nur gleichmäßig im Miniaturformat. Ein weiterer Vorteil: Durch ihre geringe Grundfläche passen Tiny Houses selbst dorthin, wo sonst nichts stillstehen könnte, z. B. gen zusammensetzen schmalen Grünstreifen – und eröffnen damit Baugrund an fest bebauten Orten, die schon längst abgeschrieben schienen.

Ab aufs Nation

Überall wird dies Wohnen teurer? Dies stimmt natürlich so nicht: Während die Innenstädte und Speckgürtel dieser Metropolen immer voller und teurer werden, ist gen dem platten Nation oftmals dies Gegenteil dieser Kern. Wer zum ersten Mal die Preise pro schmucke Bauernhöfe oder gleichermaßen die Beletage in einem Altbau in einer Stummelig- oder Mittelstadt sieht und sonst nur Annoncen aus Großstädten gewohnt ist, wird sich ungläubig die Augen scheuern. Ein Muster pro Aussteiger ist dies dank Digitalisierung zwar schon länger nicht mehr, die Umstellung aufs Landleben muss man zugegeben natürlich trotzdem wollen.

Und welches ist mit dieser Baugemeinschaft?

In “Das ist unser Haus” will die Sängerin Christiane Rösinger, die im Streifen eine Betagt-68erin spielt, trotz all dieser Querelen ihre Hausgemeinschaft nicht vermissen. Warum sie gar hier wohnt, will dieser Kommissär wissen. “Weil es halt auch die einzig mögliche Art ist, mit Menschen zusammenzuleben. Menschen an sich sind halt schwierig und nervtötend und fehlerhaft. Aber wer das nicht will, der kann ja in so ein Reihenhaus ziehen und sich dann am Ende wundern, wenn er stirbt und keiner vermisst ihn. Hier hat man also die ständige Auseinandersetzung mit Leuten, die sich die Hälfte der Zeit aufführen wie egozentrische Kleinkinder. Aber die finden einen wenigstens, wenn man tot ist.”