Sonde saugt Geschiebe von Schweifstern Bennu


Jener Schweifstern Bennu hat zusammenführen Sehne durch den Kreismittelpunkt von ohne Rest durch zwei teilbar mal 500 Metern. Doch in etwa 150 Jahren könnte er jener Mutterboden gefährlich nahe kommen. Die sammelt deswegen schon jetzt Wissen droben Bennu. Qua nächster Schritttempo ist die Entnahme von Proben geplant.

In rund 150 Jahren könnte jener Schweifstern Bennu in die Mutterboden einschlagen, zumindest theoretisch. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa nimmt Bennu deswegen schon seitdem einigen Jahren genauer unter die Lupe.

Die Raumsonde Osiris-Rex erreichte Bennu nachher rund zwei Jahren Reise durchs Universum und mehr denn 650 Mio. zurückgelegten Kilometern im zwölfter Monat des Jahres 2018. Sie entdeckte hinauf dem Asteroiden zunächst Spuren von Wasser. In einem nächsten Schritttempo soll die Raumsonde nun Staub und Schotter von Bennu zusammenschließen. Um die beste Stelle pro die Probenentnahme festzulegen, war jener Schweifstern schon kartiert worden. Die Sonde kann pro dies Probensammeln jedoch nicht hinauf dem Asteroiden landen, denn dieser ist mit einem Sehne durch den Kreismittelpunkt von 500 Meter extrem lütt und hat nur eine sehr geringe Ausstrahlung. Stattdessen dockt Osiris Rex mit einem drei Meter langen mechanischen Dürftig an Bennu an. Dazu wird die Umlaufbahn, hinauf jener sich die Raumsonde befindet, nachher und nachher hinauf diesen Leerschlag verringert.

In jener Nähe des Nordpols von Bennu soll Osiris-Rex schließlich kleinkörniges Werkstoff ausschöpfen. Die Nasa-Forscher wollen so 60 solange bis 2000 Gramm Asteroiden-Partikel einsammeln. Im Rahmen früheren Missionen ist es jener Raumfahrtbehörde schon gelungen, Kometenstaub und Sonnenwindpartikel zur Mutterboden zu fördern. Niemals zuvor hatte es jedoch Proben eines Asteroiden gegeben. Die Sammlung würde den größten kosmischen Vorschub darstellen, seitdem die Apollo-Astronauten in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren Mondgestein mit hinauf die Mutterboden gebracht nach sich ziehen.

Richtung mit gewaltiger Energiemenge

Die würfelförmige Sonde Osiris-Rex ist rund sechs Meter weit, zweieinhalb Meter breit, drei Meter hoch und rund 2.100 Kilogramm schwergewichtig. Sie verfügt droben zwei Solar-Paneele, fünf Instrumente und verschiedene Kameras. Jener Name Osiris-Rex, jener an eine ägyptische Gottheit erinnert, steht pro “Origins, Spectral Interpretation, Resource Identification, Security-Regolith Explorer sample return mission”.

Jener Schweifstern Bennu wurde 1999 entdeckt und kreist mit einer Performanz von rund 100.000 Kilometern pro Stunde um die Sonne. Die Proben sollen, wenn die Gesamtheit nachher Plan läuft, im Jahr 2023 hinauf jener Mutterboden anrücken. Osiris-Rex soll dies gewonnene Werkstoff in einer speziellen, hitzegeschützten Kapsel droben jener Mutterboden erbringen. Qua Landeplatz ist ein Testgelände in Utah festgesetzt. Mithilfe des Gesteinsmaterials wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mehr droben Bennu versiert. Jener dunkle Schweifstern besteht aus insbesondere kohlenstoffreichem Werkstoff und könnte Beweise pro den Beginn unseres Sonnensystems vor 4,5 Milliarden Jahren enthalten.

Namentlich konfliktgeladen ist die Vorkaufsrecht einer möglichen Kollision mit jener Mutterboden. Nachher derzeitigen Berechnungen liegt die Wahrscheinlichkeit pro eine Kollision im Zusammenhang 1:2700 pro die Jahre zwischen 2175 und 2199. Ein Einschlag würde gewiss 80.000 Mal mehr Schwung herauslösen denn die Hiroshima-Atombombe, heißt es vom US-Forschungszentrum Lawrence Livermore Nationalistisch Laboratory (LLNL) in Kalifornien. Insoweit zählt die Nasa Bennu zu den gefährlichsten derzeit bekannten Asteroiden. “Ein Teil unserer wissenschaftlichen Untersuchung besteht darin, die Umlaufbahn zu verstehen, die Aufprallwahrscheinlichkeit zu verfeinern und die physikalischen und chemischen Eigenschaften zu dokumentieren, damit zukünftige Generationen bei Bedarf eine Mission zur Aufprallminderung entwickeln können”, sagt Dante Lauretta, Hauptforscher von Osiris-Rex an jener Universität Tucson in Arizona.



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